Die Metzgermaiden bearbeiten und begutachten den geilen Fickeber

 Unglaublich, was diese Maiden mit mir machten! Damit aus einem geilen Bock ein richtiges Schwein werde, so sagten sie, müsse man ihn dressieren. So erst finde er zu seinem wahren Wesen. Und das machten sie dann mit mir. Sie sperrten mich in einen engen Pferch, wo ich wie ein schlachtreifes Schwein darauf warten musste, was mit mir geschehen würde. Sie hatten recht: Ganz von selbst nahm die Verschweinung ihren Lauf, und als sie mich dann herausholten, streckte ihnen der grunzende Eber, der aus mir geworden war, zwischen den Latten des Pferchs hin-durch sein steifes und geschältes Horn entgegen.

So unsagbar säuisch dieser Anblick auch war, zufrieden waren die Maiden noch immer nicht mit mir. Einem Schwein gelte es seine Hinter-hälften zu spüren zu geben, damit es merke, wo-zu es gut sei, meinten sie. Seltsam, aber genau so war’s. Mit klatschender Hand brachten sie meine Backen zum Schwappen, bis ich trabte, wie sie wollten.

„Und jetzt mach‘ brav Männchen vor dem Mäd-chen! Zeig‘ mir, was da hängt beim Schweine-bullen!“ befahl die Maid.

Sowas von erniedrigend! Sich herzeigen, posie-ren sollte der starke Bock. Vor einem Mädchen! Nein, ich wollte nicht.

„Na?“ redete sie mir liebreizend zu, die drohen-de Peitsche an beiden Enden hinter ihrem Po haltend. Kein Zweifel, sie wusste, welche Wirkung der Mädchenpo auf ein männliches Schwein hat. Und da drehte sie mir mit vollendeter Arroganz ihren Hintern zu, als drohe ihr nicht, dass ich sie im nächsten Augenblick anspringen könnte!

„Na!“ sagte sie noch einmal  –  dann knallte die Peitsche auf meinen Backen. Aber ich zeigte es ihr! Ich gehorchte nicht. Doch statt wütend zu werden, sagte sie er-freut: „Oho, welch geiles Schweinchen haben wir denn da. Es möchte das Mäd-chen wohl beschämen?“

Ja, das wollte ich! So leicht würde sie mich nicht folgsam machen, auch nicht als die Peitsche nochmals klatschte. Ich hatte sie beschämt, so meinte ich  –  bis es dann krachte. Sie hatte mir die Peitsche derart über den Arsch gezogen, dass meine Backen glühten. „Hoo, jetzt hat er aber geschwappt, der Schinken!“ jubelte sie. „Richtig aufgewellt ist die Fettschicht.“

Jetzt hatte sie es mir gezeigt. Und nun reichte die drohend an ihrem Handgelenk baumelnde Peitsche, damit ich gehorchte. „Lauf, du Saubock!“ brauchte sie bloß zu sagen und ganz sanft „Hopp!“ und „Ab!“ und „Hoch!“ und „Ab!“

Wie die Maiden gesagt hatten: So dressiert war das Schwein aus mir geworden, das sie haben wollten. Wozu ein Saubock bloß nütze sei, fragte sich die eine be-lustigt, wo er ja einzig zum Ficken tauge, und die andere spottete: dabei genüge es doch, ihm ein paarmal seine Bocksmilch abzumelken und schon sei er gänzlich überflüssig. Beim Blick auf den ruckenden Stoßarsch lag dann auf der Hand, was die beste Verwendung für ihn sei. „Hinterhälften hat er!“ schmeichelte sie ihm begeistert. Am besten sei es wohl, Schinken daraus zu machen. So vermöge er am ehesten zu erfreuen.

Und so kam der Schweinebulle auf den Markt. Am Strick festgebunden musste er seinen Arsch zur Beschau bieten. Stolz konnte die Maid so zeigen, dass sie etwas aus ihm gemacht hatte. „Eine, zwei, drei Mark“, zählte ihr die Metzgerin auf die Hand. Sie aber wollte sieben für ihn haben. „Schau bloß, welch Schinken er hat!“ pries sie ihn an und ließ die Hinterhälften wackeln: „Wenn er dann mal hängt, ist er gleich zwanzig wert.“

„Vier!“ sagte die Metzgerin und legte eine Mark drauf.

„Sechs!“ sagte die Maid und ließ das Arschfett nochmals verlockend klatschen.

„Fünf!“ gab die Metzgerin nach und legte noch eine Mark dazu.

„Na gut“, lachte die Maid, ließ ihn vom Strick und gab ihm schallend eins hinten-drauf. „Er gehört dir.“ Das Schwein müsse gleich geschlachtet werden, befand die Metzgerin. Wie alle Böcke beginne der Eber sonst zu stinken und tauge dann bloß noch zum Verwurs-ten. Sie aber wolle Schinken aus ihm machen.

Reizender war noch kein Eber je zur Schlachtbank geführt worden. Man hatte ihn mit einem Strick um den Sack festgebunden. Die Maid stellte sich vor ihn und bückte sich. Überwältigend, der Anblick: Der ruckende Schweinsarsch vor dem lockenden Mädchenpo! Der Saubock geriet in Raserei. Strick gelöst  –  und ganz von selbst folgte er ihr. Wie hätte es bei dieser Bezauberung nicht auch die unkun-dige Maid reizen sollen, den Schweinebullen zu schießen! Wie das geht, musste ihr aber erst gezeigt werden. „Du setzt ihm das Bolzenschussgerät ganz ruhig an“, wurde sie angeleitet. „Dann drückst du’s fest drauf. So!  –  und schon purzelt er und ist ganz und gar besänftigt.“   KLIKK machte es vorerst nur.

Der Fickbock aber wollte lieber auf den Hintern der Maid steigen als von ihr ge-schlachtet werden, und so hatte sie einige Mühe, ihn schön vors Bolzenschuss-gerät zu kriegen. „Brav herhalten, ja, so ist’s fein!“ redete sie ihm lüstern zu, als sie ihn dann vor sich hatte, wie es sein musste. Knall! Ja, jetzt war er gepurzelt. Und wie der purzelte! So satt, dass es schallte, als er auf sein Arschfett platschte.

Die Maid drehte ihn mit dem Fuß her-um, auf dass der Schinken, den sie aus ihm gemacht hatte, auch schönstens zu sehen sei. Stolz stellte sie dann ihren Fuß in die hingeklatschte Fettschicht und ließ sie wackeln.

Im Nu hing das Schwein am Haken. Sie nahm ihren Lippenstift und als sie das träge schwingende Fleisch dann drehen ließ, prangte es mit dicken Stri-chen auf seinem Schinken: 20 Mark.

Wie wertvoll sie ihn doch gemacht hatte!

Aber die arme Maid! Ihr war bei der heißen Sache wohl etwas gar heiß ge-worden  –  und ihr Höschen feucht. Sie zog es aus und hängte es dem ge-schlachteten Saubock ins Maul. Welch Hohn! Und doch  –  wie hätte sie schö-ner zeigen können, dass sie ihn als ei-nen Bock ehre, wie er sein muss  –  und er sie als bezauberndste Metzgermaid!