Der Sklavenwurm mit Halsband und Leine

Im Nachgespräch einer sehr schönen Session, fragte mich die Herrin, ob ich Sie auf eine SM Party begleiten möchte.

Natürlich sagte ich sofort ja und freute mich sehr darauf. Zum vereinbarten Termin holte ich Sie zu Hause ab. Ich klingelte, die Tür öffnete sich und Herrin Dolora stand in einem sehr schönen Lederoutfit vor mir.

Schon kam der Befehl, begrüße deine Herrin. Ich kniete mich vor ihr und küsse ihre schönen Stiefel. Sofort legte Sie mir Hand, Fußfesseln und das Halsband mit Leine an. Die Fahrt zur Party war schon lustig, wo die Herrin mir einige Regeln zu verstehen gab. Da angekommen, nahm Sie mich an die Leine und ich musste ihr folgen. Herrin Dolora war schon öfters auf SM Party.

Wie besichtigten die Räume die sehr schöne Eingerichtet waren. Da Herrin Dolora auch andere Herrinnen kannte, begrüßten Sie sich und stellte mich als ihren leibeigenen Sklavenwurm vor. Nach der Begrüßung musste ich mich für die Herrin um ein Getränk kümmern und wir gingen gemeinsam zum Buffet. Ich legte ihr die gewünschten Häppchen auf ihren Teller und gingen zum Tisch zurück. Dann kniete ich mich neben ihren Stuhl. Sie ließ ab und an Reste fallen, die ich vom Boden aufnehmen durfte.

Nun hatte Herrin Dolora Lust zum Spielen und so gingen wir in einen Raum wo Sie mich im Stehkäfig fixierte. Die Tür ließ Sie offen und verließ den Raum. Somit hat Herrin Dolora mich öffentlichen zur Schau gestellt, wo auch andere Herrinnen, in Abwesenheit von Herrin Dolora mit mir spielen konnten. Was mir sehr gefiel. Nach einiger Zeit, betrat Herrin Dolora den Raum, löst die Hand und Fußfesseln. Im Raum stand noch ein Bock wo ich mich hinbegeben musste und wurde wieder fixiert.

So war ich Ihr wieder wehrlos ausgeliefert was ich sehr mag und Herrin Dolora ließ ihre Hand auf meinem Sklavenarsch tanzen. Danach folgen Peitsche, Pattel und Gerde. Auch bei diesen Spiel schauten andere Herrinnen und Sklaven zu. Als das Wort,, Gnade “ von mir fiel, ließ Sie von mir ab und streichelte meinen Geröteten Sklavenarsch. Sie löste die Fesseln vom Bock und ich musste mich vor ihr knien. Nun durfte ich es mir machen und mich auf Ihre schönen Stiefel Erleichtern. Was ich sehr gerne mache und die Stiefel dann sauber lecken und küssen muß.
So verging der Abend und die Zeit sehr schnell und ich brachte Herrin Dolora wieder Heim.

Im Auto auf der Heimfahrt, sagte Sie zu mir das Sie noch eine Überraschung für mich hat. Bei Ihr angekommen, führt Sie mich in ihren Kerker und öffnet die Zellentür. So musste ich mich auf die Peitsche legen wo mich Herrin Dolora mit Ketten gefesselt und fixiert hat. Die Tür schloss sich und das Licht ging aus. Alles in allem war es ein sehr schöner Abend für uns und der Höhepunkt für mich in der Gefängniszelle zu Übernachten. Es war ein sehr schönes Erlebnis für mich, wofür ich mich bei Herrin Dolora bedanke und in Gedanken ihre schönen Stiefel küsse.

Hochachtungsvoll ihr leibeigener Sklavenwurm