Die totale Sklavenauslieferung mit viel Leiden, geile Schmerzen und Erniedrigungen

Teil 1

Nach langer Zeit ergab sich endlich die Gelegenheit, der Herrin Dolora als Sklave für eine Woche dienen zu dürfen. Bei einem Telefonat  mit ihr hatten wir als Termin den kommenden Freitag um 20.00 Uhr vereinbart. Sie hatte mir befohlen, durch Abführen dafür zu sorgen, dass mein Körper bei Ankunft innerlich und äusserlich sauber zu sein hat. Mit Beginn der Abführung wurde mir außerdem jegliche Nahrungsaufnahme verboten, lediglich Wasser oder Tee in unbegrenzter Menge war mir erlaubt.

Im Laufe des Gespräches sagte sie zu mir: „Nachdem du solange nicht mehr bei mir warst, befehle ich dir nackt zu kommen! Du ziehst lediglich dein Lederharness und Lederhalsband an; dazu verschließt du den Hintereingang mit einem Dildo. Deine Brustwarzenringe werden mit einer Kette am D-Ring des Lederhalsbandes befestigt.“

Mein Einwand, dass man mich sehen könnte und ich wegen Erregung öffentlichen

Ärgernisses belangt werden könnte, wischte sie beiseite. Auf mein eindringliches Bitten hin gestand mir die Herrin schließlich zu, einen langen schwarzen Kleppermantel tragen zu dürfen, allerdings mit der Maßgabe, diesen während der Autofahrt offen zu halten.

Gegen 18.00 Uhr begann ich, mich für den Aufenthalt bei der Herrin vorzubereiten.

Als nächstes legte ich die Nippleshields an die ich mit studs durch das untere Brustwarzenpiercing fixierte. Durch die oberen Piercings steckte ich die dicken Ringe mit einem Querschnitt von 6mm. Nachdem ich das Ledergeschirr und Lederhalsband angelegt hatte, verband ich die 2 Brustwarzenringe mit den Enden einer Kette die durch den D-Ring des Lederhalsbandes lief und verschloss die Ringe mittels einer Spezialzange mit je einer Kugel. Zuletzt legte ich den ebenfalls 6 mm dicken Nasenring an der ebenfalls mit einer Kugel verschlossen wurde. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass soweit alles in Ordnung war. Bei dem Gedanken an die bevorstehenden Tage wurde mir ganz heiß. Das Blut pochte und das Glied fing an sich zu versteifen.

Ein Blick auf die Uhr ergab, dass es langsam an der Zeit war aufzubrechen. Ich zog den Kleppermantel über und ging durch den Garten in die Garage zum Wagen. Da das Garagentor eine Fernbedienung hat, gab es beim Verlassen keinerlei Probleme. Wie befohlen ließ ich den Mantelwährend der Fahrt so weit wie möglich offen, allerdings immer bereit, ihn schnell schließen zu können.

Zum Glück verlief die Fahrt problemlos und ich ereichte kurz vor der vereinbarten Zeit das Anwesen der Herrin. Ich wartete bis 20.00 Uhr ehe ich auf die Klingel drückte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und eine Lady bedeutete mir, ihr in das Empfangszimmer zu folgen. Dort nahm sie mir den Mantel, meine Autoschlüssel und die Schuhe ab und sagte, dass die Herrin gleich kommen würde.

Nach einiger Zeit öffneten sich die Tür und die Herrin, in hochhakigen Stiefeln und ganz in schwarzes Leder gekleidet.

Es wurden einige wichtige Punkte besprochen.

Sie erhob das Glas und sagte: „Ich trinke auf unser Wohl, auf deine Schmerzen und meine Freude, dich quälen, missbrauchen und benutzen zu können. Ich werde dafür Sorgen, dass du die kommende Woche nie mehr vergessen und bleibende Erinnerungen behalten wirst.

Bevor Du den Sklavenvertrag unterzeichnest und dich dadurch für eine Woche in meine absolute Gewalt begibst, will ich Dir zeigen was ich alles, speziell für dich, den Sklaven Gregor, vorgesehen habe. Du folgst mir jetzt auf allen Vieren, “sagte sie und klickte ein Hundehalsband an den D-Ring meines Lederhalsbandes. Sie nahm mich an die Leine und führte mich die Treppe hinauf.

„Steh auf Sklave,  „befahl mir die Herrin, „und sieh und höre mir gut zu. „Als erstes habe ich hier ein Sortiment verschieden dicker und langer Nadeln. Mit diesen werde ich deine Brust, die Brustwarzen, den Hodensack und Penis durchstechen. Wegen der richtigen Stellen beim Durchstechen des Penis brauchst du dir keine Sorgen zu machen, die Schwellkörper werde ich nicht verletzen, ich kenne mich da sehr gut aus“. Neben den Nadeln waren Skalpelle mit gerader, gebogener und spitzer Klinge ausgebreitet. „Du kannst dir sicherlich denken was ich mit diesen Skalpells machen werde, “sagte die Herrin und ich nickte beklommen. „Ich werde damit Schnitte in Brust und Brustwarzen anbringen und mit dem spitzen Skalpell werde ich deine Brustwarze unterhalb des oberen Ringes durchstechen bzw. durchschneiden. Wenn die Schnitte zu tief geraten oder wenn ich deine Brustwarzen durchsteche, werde ich, wenn die Blutung gestillt ist, die Schnitte mit den hier liegenden Nadeln mit Nahtmaterial zu nähen. Zum anderen werde ich dir an den Hodensack, Damm und Oberschenkel Schellenglöckchen annähen, damit ich dich immer hören kann, wenn du dich bewegst.“ Die Herrin deutete als nächstes auf einen Analspreizer. Du wirst auch diese dicken Dildos tragen, damit fisting kein Problem mehr ist. Plötzlich drehte sich die Herrin zu mir hin, lächelte mich an und sagte:

Teil 2

„Jetzt sollst  Du endlich auch deinen Champagner bekommen“, und nahm ein bereit stehendes Glas vom Tisch. Das Glas wurde mit NS gefühlt. Sie gab das Glas jedoch nicht mir sondern goss es in einen Hundenapf. Du weist was Du zu tun hast“. Ich nickte. Dann ging ich auf alle Viere und begann wie ein Hund den Napf leer zu schlecken.

„Es scheint dir ja geschmeckt zu haben so sauber wie du den Napf geleckt hast; nun komm wieder zum Tisch damit wir fortfahren können“. Wir besprachen einige wichtige Punkte für die Session. Danach zeigte die Herrin auf einen Aluminium- und Messingrundstab.

Erfreulicherweise sind Deine Brustwarzen durch das ständige Dehnen der Piercings ja sehr groß geworden, so dass für viele Nadeln gleichzeitig Platz ist“. Bei dem Gedanken dass in den nächsten Tagen viele Nadeln nacheinander durch meine Brustwarzen gestochen werden, wurde mir ganz mulmig zu Mute.

Die Herrin riss mich aus meinen Gedanken als sie mich anstieß. Sie führte mich dann in den Kerker. An einem der folgenden Tage werde ich Dich so auf die Streckbank binden, dass du dich keinen cm bewegen oder rühren kannst. Deinen Schwanz als Kerzenständer benutzen.

Dann werde ich die Kerze anzünden und anschließend mit dem Hund einen ausgedehnten Waldspaziergang unternehmen. Damit du besser beobachten kannst wie die Kerze herunter brennt und die Flamme sich der Schwanzspitze nähert, lege ich dir ein Kissen unter den Kopf. Da ich mir von deinem Gejammer und Geschreie nichts entgehen lassen will, werde ich dich während meiner Abwesenheit filmen um mich später an deinen Qualen zu ergötzen. Sollte ich jedoch rechtzeitig zurück sein, hast Du umsonst gezittert. Es sei denn du bestehst auf einem Abbrennen, sagte die Herrin mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht. Hier habe ich den Vertrag zwischen mir und dir aufgesetzt“, sagte die Herrin und reichte mir den auf Bütten gedruckten Vertrag. Noch kannst du zurück treten. „Lies dir alles in Ruhe durch und wenn du dann noch immer bereit bist, kannst Du unterschreiben. Solltest Du das Dokument unterschreiben werden wir dieses mit deinem Blut besiegeln“, sprach die Herrin während sie sich in ihren Thron zurück lehnte.

Ich starrte wie benommen auf das Papier und begann zu lesen. Mit leicht zitternder Stimme sagte ich: “Herrin, ich danke Ihnen für die Gnade Ihnen dienen zu dürfen und bin bereit ihnen meinen Körper für ihre sadistischen Genüsse zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich, ihr willenloser Sklave für die kommende Woche zu sein und hoffe ihren Erwartungen gerecht zu werden“. Mit zitternder Hand unterschrieb ich den Sklavenvertrag und reichte ihn der Herrin zurück. Deinen Mantel, die Schuhe und  Autoschlüssel bekommst du erst zurück, wenn die vereinbarte Zeit abgelaufen ist und ich dich entlasse. Die Herrin schaute auf die Uhr und sagte: „ Es ist bereits recht spät, aber bevor du zum Schlafen eingeschlossen wirst, werde ich dir erst noch zur Begrüßung den Arsch Striemen. Ich möchte dein Schreien hören und sicherstellen, dass du gut liegst während der ersten Nacht.

Du ziehst dein Körpergeschirr aus. Den Dildo behältst du an ebenso wie das Halsband und die Brustwarzenringe. Du wartest dann  bei dem Strafbock auf mich“. Mit einem leicht mulmigen Gefühl ging ich wie mir befohlen. Völlig nackt bis auf  das Lederhalsband und den Dildo wartete ich bei dem Strafbock auf das Erscheinen der Herrin. Einerseits fieberte ich der Bestrafung entgegen, andererseits fürchtete ich die kommenden Schmerzen. Aus Erfahrung wusste ich, dass ich nicht geschont werden würde und die Herrin meine Schmerzenschreie liebte. Aus diesen Gedanken wurde ich gerissen als die Tür aufging und die Herrin herein trat. Die Herrin bemerkte meinen Blick und lächelte. In den Händen hielt sie eine schwarze Lederweste. Im Bereich der Brustwarzen waren Aussparungen. vorhanden. „Die ziehst du jetzt an“, sagte die Herrin mit einem maliziösen Lächeln und reichte mir die schwarze Lederweste. Beim Anziehen bemerkte ich das Besondere dieses Kleidungsstückes denn der gesamte Innenbereich war mit vielen spitzen Nägeln gespickt die sich in die Haut drückten. „ Nun, wie gefallt dir das Teil fragte die Herrin. „Sehr gut Herrin,“ erwiderte ich, „es könnte nur etwas enger anliegen. „Nun, das habe ich auch bemerkt und  Schnürte nach. Meine Brustwarzenringe wurden dann mittels einer Kette mit dem D-Ring des Lederhalsbandes verbunden. Die Leder Manschetten wirst Du von jetzt an ständig tragen, damit ich dich jederzeit fesseln bzw. anbinden kann.“ Dann befahl sie mir diese anzulegen. Nachdem ich damit fertig war befahl mir die Herrin, mich auf den gewölbten Strafbock zu legen. Sie begann mich mittels der Fuß- und Handfesseln an den Strafbock anzubinden. Danach wurde noch mein Körper mit einem am Strafbock befindlichen breiten Lederriemen fest angeschnallt. Durch die gewölbte Form des Strafbocks war mein Arsch hochgereckt und gespannt, den kommenden Schlägen der Herrin wehrlos ausgeliefert. Ich war so gefesselt, dass ich nicht die leiseste Bewegung machen konnte. Sie umfasste meine Eier und legte mir einen Spikes Lederriemen an. Sie ging zur Wand,  wo sie eine Reitgerte abnahm. Plötzlich begann Sie mein Hinterteil mit der bloßen Hand zu bearbeiten und sagte, „das ist die Aufwärmphase und schlug immer fester. Mein Hintern begann zu glühen, doch die Schmerzen waren noch gut auszuhalten und mein Schwanz begann zu wachsen. Plötzlich hörte sie auf und sagte, jetzt ist Schluss mit der Spielerei, nun kannst du gleich Musik machen und mich mit deiner Schreierei erfreuen. Plötzlich hörte ich ein Pfeifen in der Luft und erhielt unmittelbar darauf einen furchtbaren Schlag mit der Reitgerte der mir einen höllischen Schmerz bereitete, sodass mir ein lauter Schrei entfuhr. Ich riss an meinen Fesseln um dem nächsten Schlag ausweichen zu können, doch ich war praktisch unbeweglich auf dem Bock festgebunden. Die Herrin strich über meinen Arsch und sagte, da haben wir bereits eine hübsche Strieme die noch dicker werden wird und auch noch Gesellschaft bekommt. Erneut folgten zwei furchtbare Schlägen wodurch ich erneut in lautes Schreien ausbrach. Die Herrin befühlte wieder die Striemen die wie Feuer brannten und dick anschwollen. Wenn du dich etwas erholt hast bekommst du drei weitere Schläge und klatschte mit der bloßen Hand auf mein glühendes Hinterteil was mich aufschreien ließ. In dichter Folge erhielt ich drei weitere furchtbare Schläge und glaubte sterben zu müssen. Mein Schreien steigerte sich gewaltig und ging schließlich in ein Schluchzen und Stöhnen über  als die Schläge aufhörten. Die Herrin strich über meinen gestiemten Arsch und sagte: „Du hast ein ganz schönes Spektakel veranstaltet, war es so schlimm?“ „Ja Herrin, es war furchtbar,“ sagte ich mit noch schluchzender Stimme.

„Na ja, dann will ich für heute mit der Reitgerte aufhören, aber in Zukunft bedankst du dich für jeden Schlag bei mir, wenn nicht. wird der Schlag verdoppelt. Für diesen Fehler bekommst du zum  Abschluss noch eine Spezialbehandlung mit diesem  Paddel,“ und hielt  mir dieses vor das Gesicht. Es war das Paddel mit den vielen Metallspikes welches sie mir bereits gezeigt hatte. Die Herrin begann mit der Spikes Seite meinen Hintern zu bearbeiten und ich fing wieder an zu schreien. Die Schmerzen waren nicht mehr so furchtbar wie zuvor und das Fliessen des eigenen Bluts war ein unglaublich geiles Gefühl und brachte meinen völlig erschlafften Schwanz wieder zum Anschwellen.

Dein Hintern sieht so gut aus, dass ich erst einmal einige Bilder machen werde. Nachdem die Herrin einige Bilder gemacht hatte, würde ich verarztet. Ich hatte wirklich weiche  Knie nach dieser vorausgegangenen strengen Behandlung. Ich wurde in die Gefängniszelle geführt. Am Fußende der Pritsche stand ein mit Wasser gefüllter Napf auf den die Herrin deutete und mir befahl, diesen jetzt leer zu trinken. Ich kniete mich nieder und schürfte den Napf leer. „Jetzt legst Du dich mit dem Rücken auf die Pritsche damit ich dich dort fixieren kann“, sprach die Herrin.

Kaum lag ich, begann die Herrin meine Hände- und Füße mit Eisenketten an der Pritsche zu fixieren. An der Pritsche befanden sich zu diesem Zweck diverse Haken. Zaghaft wies ich daraufhin,   ich in der Nacht austreten müsste und dies wegen der Fesselung jetzt nicht könnte. Sie zeigte auf den Nachtopf. Bis zu diesem kommst Du noch dran.

Mach den Mund hier kommt mein gute Nacht Kuss, “ und spuckte mir in den Mund. Nachdem ich alles geschluckt und den Mund sauber geleckt hatte, bedankte ich mich artig für den erlebnisreichen  Abend und wünschte unterstänigst ebenfalls eine gute Nacht. Die Herrin verließ den Raum, verriegelte die Tür und löschte das Licht.

Jetzt hatte ich eine lange Nacht vor mir mit einem brennenden und stark schmerzenden Hintern und kaum in der Lage mich zu bewegen. Ich ließ die letzten Stunden Revü passieren und war trotz der Schmerzen und der mich zu erwartenden Ungewissheit froh, den Sklavenvertrag unterzeichnet und mich bedingungslos in die Gewalt der Herrin Dolora begeben zu haben. Ein bisschen Angst hatte ich schon bei all dem was mich wahrscheinlich erwarten würde, denn ich wusste von der sadistischen Art der Herrin und ihrer Freude, jemanden wirklich zu quellen. Bei der Vorstellung all dessen was mit mir in den nächsten Tagen geschehen würde, begann das Blut zu pulsieren und der Schwanz fing an, sich aufzurichten. Gerne hätte ich ihn gestreichelt, aber das war unmöglich. Mit diesen und ähnlichen Gedanken dämmerte ich langsam in einen unruhigen Halbschlaf. Dies war erst der Anfang einer Woche voller Leiden, Schmerzen und Erniedrigungen.