Strafantritt am 28.07.2010 im Vollzugs Strafkerker Dolora (mein erster)

Vollstreckbare Strafendscheidung wegen wiederholtem Fehlverhalten und Verstoß gegen Regeln und Gebote

Tag 1  Mittwoch

Endlich ist es soweit, die Kettensklavin Martina wird wegen wiederholten Ungehorsam auf unbestimmte Zeit eingekerkert und in schwere Eisen gelegt, na ja wenigstens für drei Tage und Nächte. Einliefern muss ich mich leider selber.

Ich konnte die ganzen Wochen vor meinem Strafantritt am Tag und in der Nacht an nichts anderen mehr denken und nun stehe ich endlich hier auf dem Gefängnisparkplatz und rufe die Gefängnisdirektorin Dolora an, um sie über mein pünktliches Erscheinen in Kenntnis zu setzen.

Sie hat gerade noch eine Session und würde mich ca. in einer halben Stunde abholen. Die Spannung steigt in mir auf 100%.

Die Tür geht auf und Herrin Dolora kommt auf mich zu und bleibt in der Hofmitte stehen und winkt mich unter strengen Blick mit dem Zeigefinger zu sich rüber. Ich steige aus dem Auto und gehe zu Ihr. Vor mir steht eine schlanke und superhübsche Frau. Bevor ich überhaupt einen weiteren Gedanken fassen kann sagt Sie nach einer kurzen Begrüßung mit sehr strenger Stimme,  los reinkommen und die Treppe hoch. Sie kommt direkt hinter mir her und führt mich in einen Raum, dort sitzen bereits ihre Ladys und die scheinen auf mich zu warten. Ebenfalls begrüßte mich ihre Hündin Sheila, automatisch streichelte ich sie und ich musste sofort feststellen das dass ein Fehler war. Die Ladys fauchten mich grob an weil der Hund vor ihnen von mir begrüßt wurde und ich kassierte sofort die ersten Strafpunkte. Das kann ja heiter werden dachte ich.

Nachdem Sie mir meine persönlichen Gegenstände abgenommen hatten, durfte ich mich umziehen. Slip, BH, Strapse, schwarze Strümpfe, ein schlichtes schwarzes Kleid mit kleinen weißen Punkten, ein Paar hochhackige Pumps die ich mir erst zuvor gekauft hatte und Schmuck. Ich betrachtete mich im Spiegel und dachte, endlich Frau sein.

Herrin Dolora kam rein und fragte na, fertig? Äh, ja. Denkst du sagte Sie, auf komm mit in den Nebenraum. Sofort legte Sie mir Hand und Fußschellen an, die mit einer Kette miteinander verbunden waren. Setz Dich da auf den Stuhl und sei schön brav. Sie ging raus und kam mit verschiedenen Perücken zurück die sie sogleich an mir ausprobierte. Nach der Auswahl holte Sie einen Schminkkoffer und machte sich sogleich dran mich zu schminken. Die Ladys waren wohl inzwischen in den Kerker gegangen um alles vorzubereiten. Herrin Dolora schminkte mich mit Ihrer ganzen Leidenschaft und ich genoss es. Uhren gab es keine um das Zeitgefühl zu verlieren, aber ich denke es dauerte bestimmt eine Stunde. Wage es ja nicht Dich im Spiegel zu betrachten bevor ich fertig bin sagte Sie laut, dass ich erschrak. Ich gehorchte auch als Sie noch mal kurz raus musste. Dann durfte ich mich im großen Spiegel betrachten. Was ich da im Spiegel sah hätte ich nie für möglich gehalten. Sie fragte, na gefällt es meiner Kettensklavin Martina?.Wow, ich meine Wow, mir fehlten die Worte. Also es gefällt Dir antwortete Sie für mich. Echt spitzenmäßig sagte ich schließlich doch noch und dachte das ist echt eine Perfektionistin. Außerdem erregte mich der Anblick, ich als Frau und dazu noch in Ketten gefesselt.

Los steh auf wir gehen runter in den Kerker, aber so schnell konnte ich in meinen rasselnden Ketten nicht laufen und schon gar nicht die langen Treppen bis ins Verließ.Ich hielt mich so gut es ging am Geländer fest um mit meinen Ketten nicht zu stürzen. Auf halben Weg kam uns Lady Manuela entgegen und sagte, da kommt ja unsere Kettensklavin Martina, sieht ja echt süß aus fast wie ein Model.Ich überlasse dir jetzt unsere süße Sklavin und meine Herrin Dolora verschwand nach oben. Lady Manuela zerrte mich ziemlich unsanft an meinen Ketten in einem großen Nebenraum. Dort sah ich die ganzen mittelalterliche Foltergeräte, aber auch eine moderne elektrische Seilwinde mit einem stabilen Stahlseil das von der Decke runter hing an dessen Ende sich eine massive Eisenstange mit Ösen befand. Beim Anblick dieser vielen Foltergeräte wurde mir ganz flau in der Magengegend. Das war ja nur ein Raum von den vielen anderen. Was mag mich dort noch alles erwarten.

Sie fragte mich ob ich wisse warum ich hier sei. Ich war noch zu sehr überwältigt von den ganzen Eindrücken als das ich hätte antworten können. Ich sagte Nein. Die Antwort gefiel ihr gar nicht. Sie zerrte mich zu einem Bock hin, nahm mir die Ketten ab und mein Kleid musste ich hochziehen. Dann musste ich mich über den Bock legen an dem ich sogleich festgebunden wurde. Als Sie eine Reitgerte von der Wand nahm dämmerte mir langsam was mir jetzt blühte. Sie fragte noch einmal, aber ich konnte irgendwie keine vernünftige Antwort geben. Sie sagte dann werde ich dir mal auf die Sprünge helfen. Für jede falsche Antwort gibt es 50 Schläge mit der Reitgerte. Wir sind also jetzt bereits bei 100 Schlägen. Ich musste laut mitzählen. Wenn du dich verzählst fangen wir wieder von vorne an. Die ersten Schläge brannten bereits. Ich bekam es echt mit der Angst zu tun, aber ich bin gefesselt und kann mich nicht dagegen  wehren. Außerdem darf ich mich ja nicht verzählen sonst wird alles noch schlimmer. Also zählte ich laut und deutlich mit. Sie schlug mich unterschiedlich schnell sodass ich mich einmal doch verzählte, aber ich hatte Glück das Sie es nicht bemerkte weil ich geschickt weiter zählte. Dann war es überstanden. Ich wollte gar nicht wissen wie mein Hintern jetzt aussieht. Aber mein Gedächtnis war jetzt besser geworden. Ich sagte Ihr, das ich hier sei weil ich wiederholt gegen Regeln und Verbote verstoßen habe und auch ständig ungehorsam sei und Widerworte gebe. Zufrieden sagte Sie na also es geht doch. Sie verband mir die Augen knebelte mich und band mich vom Bock los. Dann führte sie mich ein paar Meter durch den Raum und sagte knie dich hier hin. Dann hörte ich die elektrische Winde und bekam es erneut mit der Angst zu tun. Ich hörte das Klicken von schweren einzelnen Handfesseln und spürte wie sich das kalte Metall um meine Handgelenke schloss. Diese befestigte Sie dann an den Ösen der massiven Eisenstange der Winde. Dann hörte ich wieder die elektrische Winde und merkte wie ich gnadenlos hochgezogen wurde. Ich stand trotz meiner Stöckelschuhe nur noch auf den Zehenspitzen und spürte sogleich den Schmerz in meinen Handgelenken. Nah tut´s weh? Mit meinem Knebel konnte ich nicht sprechen. Ach so du willst noch höher! In Panik schüttelte ich den Kopf. Ich hörte die Winde, aber es ging nach unten. Ich atmete auf. Oh meine Süße hat Angst. Sie genoss meine Angst und streichelt mich am ganzen Körper auch meine Brüste. Das gefällt Dir du Schlampe .Ich habe dir das nicht erlaubt du geiles Luder. Ich werde dich vielleicht die ganze Nacht hier hängen lassen und mit diesen Worten hörte ich Sie fort gehen. Hoffendlich ist das nur eine Drohung dachte ich weil mir jetzt schon alles weh tat. Aber Sie kam nicht wieder. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor als ich endlich Schritte hörte. Ich atmete auf aber es war Dolora die in den Kerker kam. Was hat sie den mit Dir gemacht, dein Hintern sieht ja gar nicht gut aus. Sie nahm mir Augenbinde und Knebel ab und lies die Winde nach unten, löste die schweren Handfesseln von den beiden Ösen der massiven Eisenstange und führte mich in einen anderen Kerkerraum. Dort stand eine Streckbank, ein Folterkäfig. An der Wand waren Hand Fuß und Halseisen befestigt, ebenfalls hing an der Wand verschiedene Holz und Eisenpranger und Spreitzstangen. An der Decke war auch eine Kette mit einer massiven Eisenstange befestigt an die Sie mich fest Kettete. Du siehst ja ziemlich fertig aus und ich nickte. Aber es ist noch lange nicht Schluß, jetzt werde ich dich bestrafen für dein freches Mundwerk. Doch die Tortouren gingen weiter.

Sie legte eine Matte auf den Boden und befreite mich kurz von meinen Fesseln. Ich dachte an Flucht aber ich war zu fertig und fürchtete weitere Bestrafungen. Dann nahm Sie den Eisenpranger von der Wand. Setz dich auf die Matte. Sie legte mir sofort dieses grausame Foltergerät an. Halseisen, Handeisen, Fußeisen mit Spreitzstange, alle Eisen mit einer schweren Eisenstange fest verbunden. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen. Außerdem war diese Zwangssitzposition sehr unbequem. Vielleicht lasse ich dich die ganze Nacht so sitzen. Ich flehte und jammerte, bitte nicht aber Sie verschwand. Ich konnte die Rückenschmerzen bereits nach wenigen Minuten spüren aber es kam niemand. Ich war allein. Irgendwann dann wieder Schritte. Sie streckte ihren Kopf grinsend durch die Tür und fragte, nah wie geht’s? Mir tut alles weh antwortete ich. Ich dachte das ihr dass bestimmt egal sei, aber ich täuschte mich. Sie gab meinem Jammern nach und befreite mich aus dem Eisenpranger. Sie legte mir wieder meine Hand und Fußfesseln an und führte mich in den Gang des Kerkers. Dort stand ein kleiner Tisch und Stuhl, auf dem Tisch stand ein kleiner Koffer .Sie setzte sich bequem auf den Stuhl und ich musste vor ihr hinknien. Ich werde Dir jetzt ein paar schöne Fingernägel verpassen und machte sich sogleich dran mir diese anzukleben. Danach lackierte Sie mir die Nägel schön rot. Trotz meiner Müdigkeit gefiel mir das unheimlich gut. Sie gab sich genau so viel Mühe wie beim Schminken. All die Qualen waren im Augenblick vergessen. Sie wahr richtig nett zu mir.

Dann aber war Sie plötzlich wie verwandelt und zerrte mich an meinen Ketten hinter sich her in eine kleine Gefängniszelle in dem sich nur eine Holzpritsche befand die an zwei Ketten herabgelassen war. Ich musste mich auf die Pritsche legen. Die Fesseln wurden mir abgenommen. Aber nur um diese gegen schwere Fuß, Hand Eisen auszutauschen. Alle Eisen wurden mit schweren Ketten durch Ringe gezogen die an der Wand befestigt waren und mit Vorhängeschlössern verschlossen. Aufstehen konnte ich so angekettet nicht mehr. Die schwere Gittertür wurde abgeschlossen. Ich dachte jetzt darf ich endlich schlafen. Das wird eine kurze Nacht für dich, es wird bald wieder hell da draußen sagte Sie und schmiss mir einen Schreibblock mit Stift durch die Gittertür, stellte von außen eine helle Lampe auf. Du wirst jetzt alles schön aufschreiben was du über den Tag erlebt hast und wehe du schläfst ein. Bevor ich zur Bett gehe, komme ich nachher und schaue nach wie weit du bist, vielleicht lasse ich dich dann noch ein bisschen schlafen. Muss die denn selbst nie schlafen dachte ich. Sie ging hoch und ich schlief sofort mit dem Schreibblock und dem Stift  in der Hand fest ein. Dann irgendwann schreckte ich aus tiefstem Schlaf hoch. Was ist denn da los? du schläfst ja doch. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Wo war ich überhaupt. Als Sie wütend rein kam dämmerte es mir wieder, ich sah den Schreibblock den ich noch immer in der Hand hielt, den riss Sie mir sogleich aus der selbigen. Wir sprechen uns noch sagte Sie und schloss die Gittertür und noch die zweite Tür wieder ab, löschte das Licht und verschwand nach oben. Es war jetzt stockdunkel in meiner Zelle und ich dachte noch, Mensch hat die Frau eine Energie. Es war Totenstill, nur das Rasseln meiner schweren Ketten mit denen ich an der Wand fest gekettet war hörte ich noch bevor ich einschlief.

Tag 2  ( Donnerstag )

Es ist sehr schwierig die Tageszeit zu schätzen wenn man hier unten eingekerkert ist. Da aber ein sehr schwacher Lichtschein von außen eindrang und ich auch bestimmt fünf oder sechs Stunden geschlafen hatte, schätzte ich dass es bereits schon wieder Mittag war. Irgendwann hörte ich Schritte, es war Dolora die runter in den Kerker kam. Sie machte Licht und schloss nacheinander die schwere äußere Zellentür und die innere Gittertür auf. Na ausgeschlafen? fragte Sie. Ich wollte mich aufrichten aber meine Ketten und Eisen ließen das nicht zu. Das grelle elektrische Licht brannte in meinen Augen. Musst Du auf Toilette? Nein sagte ich, habe ja nichts zu trinken gehabt dann muss ich auch nicht auf Toilette. Gut, dann gehe ich eine runde mit dem Hund Spazieren und schloss sofort die Gittertür wieder zu, zündete draußen eine neue Kerze an und knipste das elektrische Licht aus. Ich bin in ca. einer Stunde wieder zurück. Ich blickte durch die Gittertür auf die Kerze die flackerte im Luftzug und warf ihren Schein in meine Zelle. Direkt romantisch dachte ich und es rasselten meine schweren Ketten als ich versuchte mich auf die Seite zu drehen. Also schlief ich noch ein wenig. Diesmal war es das Rasseln des Schlüssels mit dem Dolora meine Zellentür aufschloss das mich aus dem Schlaf weckte. Es wird Zeit das Du aufstehst Sklavin, es ist schon mittags und du hast bestimmt mehr geschlafen als ich. Sie beugte sich zu mir und schloss Hand und Fußeisen auf und zog mit einem Ruck die lange Kette aus den Ösen mit der ich an der Kerkerwand fixiert war. Einmal recken und strecken dann klickten bereits wieder die Hand und Fußschellen. Los nach oben aber hopp. Dasselbe wie runter dachte ich und versuchte unfallfrei in Ketten und Stöckelschuhen nach oben zu gelangen.Na haben Sie dich die ganze Nacht durchgenudelt? fragte Lady Caro lachend die inzwischen auch schon eingetroffen war. Ich grinste. Such Dir frische Klamotten raus und geh duschen sagte Dolora. Gesagt und getan. Ein roter kurzer und weitschwingender Rock, ein schwarzes Top, Stöckelschuhe, Schmuck, drunter ein schwarzer Slip und BH und Strapse mit schwarzen Strümpfen zog ich an. Danach schminkte Sie mich erst wieder genau so perfekt wie am Vortag. Wir blieben hier oben und Sie führte mich in einen unbekannten Raum. Setz dich da auf den Stuhl. Kunstvoll band Sie mich dort mit Stricken fest, aber so dass ich die Hände noch ein wenig bewegen konnte. Vor mir befanden sich ein kleiner Tisch und ein großer Spiegel in dem ich mich betrachten konnte. Dann brachte Sie mir mein Frühstück, in meinem Leben das erste am mittag, aber mit Sicherheit auch das geilste  und schönste. Frau sein zu dürfen und gefesselt zu frühstücken, dass müsste immer so sein dachte ich und betrachtete mich dabei im Spiegel. Sie ließ mir auch genügen Zeit dazu. Draußen hörte ich fremde Stimmen, wohl Neuzugänge von Gefangenen. Sie sperrte mich in den Käfig der dort in der Ecke stand. Ich musste die Beine durch das Gitter strecken, sie legte mir Fußschellen an und die Hände fesselte sie mir mit Handschellen ans Gitter. Danach schloss Sie den Käfig ab und verschwand. So würde ich gerne mein ganzes Leben verbringen dachte ich und ließ das hier erlebte noch einmal  Revue passieren. Aber ich darf ja noch bis Samstag hier in Dolora“s Strafkerker meine Strafhaft verbüßen. Und Sie wird sich für mich bestimmt noch so einige Gemeinheiten ausdenken. Die Zeit verging wie im Fluge. Und so wurde ich aus meinen Tagträumen gerissen als die Tür wieder aufging.

Als Dolora mir meine Fesseln löste und mich aus meinem Käfig holte legte sie mir sofort wieder Hand und Fußschellen an und führte mich in einen Aufenthaltsraum des Gefängnispersonals.

Es wird Zeit das du dich endlich mal nützlich machst Kettensklavin Martina. Du wirst für meine Ladys und mich Kaffee kochen, danach spülst du das Geschirr. Ich nickte willig. Lady Caro saß lässig auf dem Sofa und genoss meinen Kaffee und befahl mir Ihre Füße zu massieren. Ich machte das wohl sehr gut weil Sie manchmal Ihre Augen schloss. Dann betrat Lady Kristin den Raum. Sie hatte Klamotten an wie ein Metzger. Da ist wohl wieder so ein armes Schwein im Kerker geschlachtet worden dachte ich. Und bevor ich weiter nachdenken konnte nahm Sie mich mit runter in den Schlachtraum, drückte mir den Kärcher – Nasssauger in die Hand und ich musste hier alles wieder Picobello sauber machen. Keine Arbeit für meine schönen roten und langen Fingernägel. Lady Caro kam rein Sie zerrte mich an meinen Ketten aus dem Schlachtraum. Wir gingen in den Raum mit der elektrischen Winde. Ich ahnte übles. Los auf die Knie Sklavin herrschte Sie mich rau an. Caro saß in der äußeren Ecke des Raumes und rief mich zu sich rüber. Ich wollte gerade wieder aufstehen um rüberzukommen als Sie mich anschrie: Bleib auf deinen Knien und komm sofort hierher. Also rutschte ich auf den Knien zu Ihr. Ich musste Ihre langen hochhackigen Stiefeln ausziehen die Sie wohl schon länger trug.  Los bück Dich. Dann streckte Sie mir den rechten Fuß entgegen. Du wirst mir jetzt nacheinander meine Füße sauber lecken meine Sklavin Martina. Ich schmeckte den salzigen Geschmack des Schweißes auf meiner Zunge. Ich glaube Sie genoss meine Erniedrigung. Nachdem ich Ihre Füße auch noch ausgiebig massiert hatte, wobei Sie auch wieder  gelegentlich die Augen schloss, stieß Sie mich mit dem Fuß weg.

Legte mir eine Augenbinde an und führte mich in die Mitte des Raumes. Knie dich dahin. Ich hörte die elektrische Winde. Sie tauschte meine Handschellen gegen schwere einzelne Schellen aus die Sie dann an den Ösen der Eisenstange befestigte. Dann zog sie mich mit der Seilwinde hoch bis ich auf meinen Füßen stand. Fang an zu tanzen, bewege Deine Hüften im Takt der Musik und denke dran das jetzt tausend Männeraugen auf Dich gerichtet sind die alle deinen geilen Arsch sehen wollen. Einer der Männer (Lady Caro) griff Mir unter meinen Rock, streichelte mich dort und an meinen Brüsten und schien unbeeindruckt davon zu sein dass ich mich zu wehren versuchte. Aber ich hatte keine Chance weil ich ja angekettet war und musste alles über mich ergehen lassen. Da ich nicht so tanzte wie Caro es wollte, bekam ich die Reitgerte zu spüren. Ohne das Sie was sagte zählte ich die Anzahl der Schläge laut mit. Sie lachte und sagte, na Sklavin das sind bestimmt nicht die ersten Schläge so wie dein Hintern aussieht. Mein Hintern brannte wie Feuer nach 40 Schlägen. Danach löste Sie die schweren Handschellen von den Ösen der Eisenstange, ließ die Fesseln aber an den Handgelenken, sperrte mich in den Käfig der in der Ecke stand und befestigte die Handfesseln über meinen Kopf am Käfig und schloss diesen ab. Die Beine musste ich durch das Gitter strecken und meine Füße wurden mit Fußschellen gefesselt Meine Augen waren immer noch mit einer Augenbinde versehen. Mach den Mund auf befahl Sie und spukte mir in den Mund und ins Gesicht. Caro verließ den Raum. So hilflos angekettet und eingesperrt saß ich in dem engen Käfig. Ich hörte Schritte, jemand kam nach unten, Dolora betrat den Kerker und fragte wo den die Schlüssel vom Käfig und den Fesseln sind. Ich weiß es nicht meine Augen sind ja verbunden antwortete ich.

Ich freute mich wohl zu früh auf meine Befreiung aber dann fand Sie die Schlüssel doch und befreite mich aus meiner aussichtslosen Lage. Die Freude darüber währte nur kurz. Sie führte mich ab in den zweiten Kerkerraum, der mit dem Folterkäfig, der Streckbank, dem Eisenpranger usw. An der Kerkerwand waren ein Halseisen, Hand und Fußeisen angebracht. Stell Dich da an die Wand. In Nullkommanix war ich fest an der Wand angekettet.

Dann legte Sie mir eine Augenbinde an und sagte dass Sie noch eine Überraschung für mich hätte. Als Sie mit der Überraschung kam, hörte ich ein summen. Was ist das? fragte ich ängstlich. Lass Dich überraschen, Sie griff mir unter meinen Rock und steckte mir dass summende Etwas in meinen After. Jetzt nachdem ich es mit großer Erregung spürte wusste ich das Sie mir einen Vibrator reingesteckt hatte. Mit der Bemerkung viel Spaß noch und ich komme erst wieder wenn die Batterie leer ist verschwand Sie aus dem Kerker. Am Anfang fand ich es nach dem ersten Orgasmus ja noch megageil, aber dann wurde es unangenehm das ist eine reinste Folter. Und die Batterie machte keine Anstalten leer zu werden, es muss wohl eine Qualitätsbatterie gewesen sein. Da stand ich nun mit weit gespreizten Armen und Beinen angekettet und mit Vibrator in meiner Schnecke (After) und verdrehte allmählich meine Augen. Auch das lange stehen auf meinen hochhackigen Pumps wurde zur absoluten Folter. Ich habe keine Ahnung wie lange diese Tortour andauerte aber irgendwann war die Batterie leer und ich hing im wahrsten Sinne des Wortes wie ein nasser Sack kraftlos in meinen Eisen.

Dolora kam frohgelaunt in den Kerker und fragte ob ich Spaß gehabt hätte. Sie sah mir meine Erschöpfung wohl an und erlöste mich von meinen Qualen. Nachdem Sie mich von allen Eisen befreit hatte, legte Sie mir wieder meine Hand und Fußschellen an und wir gingen nach oben. Dann durfte ich auf die Toilette.

Ich war erschöpft und müde und wollte eigentlich nur noch in meiner Zelle angekettet werden und endlich schlafen. Sie aber zauberte uns noch ein tolles Abendessen, ich war echt hungrig. Damit meine Sklavin wieder zu Kräften kommt sagte Sie.

Nach dem guten Abendessen wurde mir die Ehre zu Teil sämtliche Studioräume an diesen Abend oder in dieser Nacht putzen zu dürfen. Ich arbeitete wie ein Roboter, völlig automatisch ohne nachzudenken. Ich durfte mich bettfertig machen, abschminken, waschen, Nachthemd anziehen usw. Wir gingen runter in den Kerker und dachte endlich schlafen. Aber was war dass? Sie führte mich zur Streckbank, nahm mir meine Hand und Fußschellen ab. Los leg Dich da drauf, Du wirst heute Nacht hier verbringen. Na toll dachte ich, auf der harten Streckbank.  Dann legte Sie mir wieder die schweren Hals, Hand und Fußeisen an und fixierte mich mit Ketten so dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Sie deckte mich mit einer Decke zu und sagte ich wünsche Dir eine schlechte Nacht und verschwand. Ich sehnte mich nach meiner weichen Pritsche in meiner Zelle. Ob es mein starker Wunsch war oder Mitleid von Dolora, jedenfalls kam Sie irgendwann wieder,  löste die Ketten aber nicht die Eisen und führte mich in meine Zelle. Dort zog Sie eine schwere Kette durch die Ösen an der Wand und befestigte Hals, Hand und Fußeisen daran. Sie schloss die beiden Zellentüren, knipste das Licht aus und verschwand mit den Worten „schlaf“ gut nach oben. Durch die schmalen Luftschlitze der zweiten Zellentür drang ein schwaches Licht, es war draußen wohl schon r hell geworden. Nach den Tortoren des Tages und der Nacht empfand ich es echt als Segen endlich in meiner Zelle eingesperrt und angekettet sein zu dürfen. Endlich darf ich schlafen.

Tag 3 ( Freitag )

Wahrscheinlich irgendwann um die Mittagszeit wurde ich von Dolora geweckt. Schade, dachte ich schon wieder aufstehen. Ich hätte gerne noch länger geschlafen. Hier in meiner Zelle fühlte ich mich trotz meiner schweren Fesseln und der Dunkelheit wohl und geborgen. Keiner schlägt oder quält mich, arbeiten muss ich auch nicht, hier möchte ich bleiben, hier gehöre ich hin, am liebsten für immer.

Sie führte mich in Ketten aus meiner Zelle, raus aus dem unterirdischen Verließ und nach oben. Die Sonne schien und tat extrem weh in meinen Augen, ist wohl normal wenn man sich zwangsweise nur in der Dunkelheit aufhält. Nachdem sich meine Augen wieder an das Tageslicht gewöhnt hatten, durfte ich mich duschen, anziehen und frühstücken. Dolora sagte Sie muss jetzt erst mal einkaufen fahren und Lady Caro würde mich heute mal schminken. Lady Caro schminkte mich einmal völlig anders als es Dolora tat. Sah auch gut aus. Außerdem vergaß Sie mir meine Ketten anzulegen. Ich genoss die ungewohnte Freiheit, war ja schließlich seit Mittwoch Tag und Nacht in Ketten gelegt. Das war auch gut so weil wir Besuch bekamen. Zum Glück war ich fertig geschminkt und ohne Ketten. Es wäre mir sonst peinlich gewesen. Da stand ich das erste Mal als Frau vor einem mir fremden Menschen. Lady Caro stellte mich sogleich als Martina vor. Er gab mir die Hand und begrüßte mich. Und so ging ich das erste mal als Frau auf die Straße, ungefähr 15 bis 20 Meter bis zu dem Pick Up Auf der Straße gingen Passanten und Nachbarn standen am Gartenzaun und unterhielten sich. Aber erstaunlicher Weise interessierte sich keiner sonderlich für uns. Entweder sahen Sie mich tatsächlich als Frau an oder Sie waren es bereits gewohnt Typen wie mich hier täglich zu sehen. In mir kam unweigerlich der Gedanke auf mal öfters als Frau auf die Straße gehen zu wollen. Vielleicht beim nächsten Besuch hier bei meiner Herrin Dolora.

Gemeinsam saßen wir und genossen den Kaffee. Ich fühlte mich in dem Moment direkt wie zuhause. Lady Caro fragte mich Willst du nicht für immer hier bleiben? ich habe mich schon so an dich gewöhnt.

Stell dir vor, lebenslänglich als Kettensklavin eingesperrt und in Eisen gelegt. Das willst du doch oder? Ja das will ich schon, aber ist das wirklich realistisch? Mein ganzes Leben wegschmeißen für meine Neigungen, ich weiß nicht. Ob das gut gehen würde? Einmal entschieden und es gäbe kein Zurück mehr. Dolora kam vom Einkauf zurück. Was ist denn hier los? unsere Sklavin ohne Ketten, das geht aber überhaupt nicht Caro. Du musst immer drauf achten das Sie gefesselt ist damit Sie uns nicht entflieht. Und sofort klickten wieder die Hand und Fußfesseln. Caro erzählte Dolora was sich während Ihrer Abwesenheit alles zugetragen hatte.

Inzwischen war auch Lady Kristin eingetroffen. In ein paar Minuten bin ich soweit und wir zwei werden viel Spaß miteinander haben Kettensklavin Martina. Aber bis dahin kannst Du dich mal nützlich machen sagte Lady Caro zu mir. Du nimmst dir den Staubsauger der dort in der Ecke steht und saugst hier mal durch Martina. Dolora kam kurz danach rein, setzte sich an den Tisch um was zu Essen und fühlte sich durch meine Aktivitäten gestört. Musst du hier so ein Krach machen? Du kannst auch später noch saugen. Also packte ich den Staubsauger wieder weg. Lady Kristin betrat genau im richtigen Augenblick den Raum. Ich nehme unsere Martina jetzt mit runter sagte Sie zu Dolora die noch immer am Essen war. Das würde ich jetzt auch gerne, dachte ich. Langsam bekam ich eine gewisse Routine in Ketten die Treppe hinunter in den Kerker zu gehen. Sie brachte mich in den Kerkerraum mit der elektrischen Winde. Dort nahm Sie verdammt viele Stricke von der Wand, verband mir die Augen und nahm mir die Hand und Fußschellen ab. Mein Kleid musste ich auch ausziehen, sodass ich nur noch Slip, BH und Strapse trug. Die Hände auf den Rücken befahl Sie. Dann fesselte Sie mich mit den Stricken so dass ich mich mit dem Oberkörper kaum mehr bewegen konnte und ich nur noch unter Anstrengung atmen konnte. Nur die Beine fesselte Sie nicht. Sie zerrte mich zu einer Stelle im Raum und befahl mir mich dort hinzuknien. Los du Schlampe mach deine Mundfurze auf, du wirst mir jetzt einen blasen. Brutal bekam ich den Penis bis zum Anschlag in den Mund geschoben und ich begann mit rhythmischen Bewegungen den Schwanz zu blasen und zu lecken. Ich habe gewusst dass dir dass gefällt du geile Hure, los weiter mit noch mehr Leidenschaft. Also gab ich alles. Das genügt jetzt, Sie zog mich an den Haaren zurück. Los steh auf und komm mit. Sie zerrte mich in eine andere Ecke des Raumes und löste den Strick mit dem meine Hände auf den Rücken gefesselt waren. Nur die Stricke die meinen Oberkörper fest zusammen schnürten blieben. Leg Dich da auf die Streckbank. Meine Hände wurden mit Handschellen hinter meinen Kopf festgekettet, die Beine wurden extrem gespreizt und mit Ketten an der Decke befestigt so das Sie leicht hin und her schaukelten. Dann hörte ich wie Sie ein Feuerzeug anmachte und bekam Angst. Ein leises Zischen war zu hören und weil meine Augenbinde nicht 100%  dicht war konnte ich ein Funkeln erkennen. Ich denke es war eine Wunderkerze. Es war eine Wunderkerze, ich spürte sofort die Hitze auf meiner Haut. Sie wird mir doch hoffentlich keine Brandmale auf meine Haut machen dachte ich. Wie tausend Nadelstiche spürte ich die einzelnen Funken auf meiner Haut.

Ich wand mich hin und her in meinen Ketten aber ich war ihren Foltermethoden hilflos ausgeliefert. Dann war die Wunderkerze aus und ich hörte wieder das Feuerzeug und dachte oh Gott noch eine Wunderkerze, aber kein Zischen war zu hören. Erst passierte nichts, aber mit einem Mal ergoss sich eine heiße flüssige Masse über meinem Bauch und Oberschenkel, es war Kerzenwachs. Mein Körper zuckte vor Schmerzen, die Handschellen und die Ketten an  den Fußgelenken schmerzten und drückten tief in meine Haut. Du Miststück hältst mehr aus als ich dachte sagte Sie und machte sich dran meinen Slip auszuziehen. Mein Herz fing an zu rasen. Dann verspürte ich einen heftigen Ruck in meiner Scheide (After) und Sie drang tief in mir ein. Sie lachte und fragte, na wie gefällt Dir das Du Hure. Und ich jammerte diesmal lieber etwas lauter. Aber es half nichts, Sie fickte mich gnadenlos durch. Mir tat einfach alles weh, meine Schnecke ( After ), meine Hand und Fußgelenke, Bauch und Oberschenkel. Sie nahm mir Handschellen und Ketten ab und sagte, du wirst jetzt genug Zeit zur Erholung haben und ich durfte aufstehen. Meine Beine zitterten und ich konnte in meinen Stöckelschuhen kaum laufen. Sie führte mich hin zu einem Käfig der aus lauter Ketten bestand und an der Decke befestigt war. Los steig da rein und die Hände nach oben. Diesmal fesselte Sie mir meine Hände mit den ganz schweren Handschellen über meinen Kopf an der Kette an dem der Käfig aufgehängt war. Dann fing Sie an die Ketten aus dem der Käfig bestand sehr eng an meinen Körper zusammen zuziehen, sodass ich mal wieder bewegungsunfähig wie ein nasser Sack in meinen Ketten hing. Sie schubste mich an und ich schaukelte hin und her. Dann legte Sie mir wieder meine Augenbinde an und verschwand mit der Bemerkung eine gute Nacht noch und machte auch noch die Kerkertür zu. Wenn alle Kerkertüren geschlossen sind könnte ich so laut um Hilfe rufen wie ich wollte, keiner würde mich hören. Ob Dolora wohl schon schläft? Die Panik machte sich langsam breit und kroch wie ein wildes Tier langsam an mir hoch. Ich weiß nicht wie viele Stunden vergingen, mir wurden allmählich die Arme taub und ich bekam es echt mit der Angst zu tun. Ob Sie mich wohl von Zeit zu Zeit beobachtet hatten, ich weiß es nicht, jedenfalls kam genau zu richtigen Zeit Dolora in den Kerker und tat wieder ganz erstaunt, was Kristin den nur mit mir angestellt hätte. Jedenfalls war ich überglücklich Doloras Stimme zu hören und Sie sucht wie fast immer die Schlüssel zu meinen Fesseln. Ob die Ladys den Schlüssel wohl extra verstecken? dachte ich.

Nachdem Sie mich von meinen Fesseln befreite führte Sie mich in den anderen Kerkerraum, ich sah den Folterkäfig und sagte der ist zu klein für mich hat Lady Caro gesagt. Wie bitte sagte Dolora entsetzt, los sofort rein da. Hätte ich doch bloß meinen vorlauten Mund gehalten. Auf allen vieren kniete ich im engen Käfig und Sie fixierte mich mit 15 Holzstangen, fesselte noch Hände Füße am Gitter und sagte na passt doch, ich lass dich die ganze Nacht da drin. Bereit nach wenigen Minuten tat alles weh. Sie holte mich nach ca. einer halben Stunde aus dem Käfig. Dann sollte ich mich vor ihren Augen befriedigen, aber es klappte nicht ich war zu erschöpft. Daraufhin bekam ich die Reitgerte zu spüren. Dann sagte Sie es ist bereits tiefe Nacht und wir könnten Samstagmorgen beide nicht so spät aufstehen.

Sie brachte mich in meine Zelle, und legte mir zum letzten mal die schweren Hand und Fußeisen an zog die Kette durch die Eisenringe an der Wand und fixierte die Eisen mit Vorhängeschlössern an der Kette. Und ich war trotz der Torturen traurig weil es dass letzte Mal war das ich so angekettet hier in meiner Zelle liegen durfte. Diesmal brachte Sie mir auch noch was zu trinken und legte die Trinkflasche in die Nähe meiner angeketteten Hände. Ich konnte den Mund gerade so erreichen, so kurz waren meine Ketten. Sie wünschte mir diesmal eine gute Nacht und schloss beide Zellentüren ab. So gefesselt und eingesperrt möchte ich jede Nacht sein und ich genoss meine letzten Stunden im Gefängnis Dolora.

Tag 4 ( Samstag )               

Der Morgen kam viel zu früh und ich versuchte Dolora zu überreden mich doch einfach in meiner Zelle zu lassen, Sie bräuchte sich auch nicht um mich zu kümmern und ich brauche auch nichts zu essen. Sie fahre heute gegen spät Nachmittag weg und Sie könne mich nicht über so lange Zeit alleine lassen. Und so verließ ich den Kerker das erste Mal ohne Ketten, dass  gefiel mir überhaupt nicht. Wir gingen nach oben, durfte duschen, mich abschminken, mich anziehen (Männerklamotten wie langweilig), frühstücken und dann machte Sie mir meine schönen langen, roten Fingernägel ab ( Schade, Schade ).

Jetzt noch schnell meine Kleider, Blusen Stöckelschuhe und Schmuck in den Koffer packen und ich war wieder ganz Mann ( leider ) und abreisebereit. Sie sagte Sie hätte vielleicht noch was für mich und kam mit zwei neuen und ganz tollen langen Kleidern an die sie mir schenkte nachdem ich Sie anprobiert hatte. Die Kleider passten mir wie angegossen und ich bedankte mich mit einer innigen Umarmung. Auch Sie schloss mich fest in ihre Arme. Du bist doch eine Liebe Kettensklavin wollte mich gar nicht mehr loslassen, sagte Sie zu mir und mir standen die Tränen in den Augen. Ihr und die anderen Ladys werdet mir fehlen. Wir bleiben auf alle Fälle in Kontakt und die Kettensklavin Martina wird bestimmt wieder böse sein und alle Regeln brechen und muss bald wieder von Euch bestraft werden. Auf alle Fälle waren das für mich die schönsten und geilsten Tage in meinem Leben und ich bin Euch unendlich dankbar dafür.

Sie half mir noch bei meinem Gepäck und ich stieg ins Auto und fuhr wieder nach Hause. Und seitdem ist kein Tag vergangen an dem ich nicht an Euch gedacht hätte. Ich freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen bei Euch.

 

In Dankbarkeit

Eure Kettensklavin Martina