Sklaven Langzeiterziehung mit Haftantritt  bei Herrin Dolora

Gezüchtigt und Ausgeliefert

Wie in der Ladung angeordnet, bin ich pünktlich zu meinen Haftantritt auf den Gefängnishof der Lady Dolora gefahren. Natürlich war ich etwas eher angekommen, denn ich wollte ja nicht zu spät kommen. Außerdem war mein Intimbereich sowie meine Brust rasiert, so wie es Lady Dolora angeordnet hatte. Mittlerweile war es 15 Uhr und es tat sich noch nichts. Einen Moment habe ich nicht aufgepasst und schon war es passiert. Ich wurde aus meinem Auto gezogen, leichte Handschellen angelegt, meine Brille abgenommen, eine Maske aufgesetzt und in ein anderes Auto gezerrt und los ging die Fahrt. Sie dauerte allerdings nur etwa eine Minute. Dann wurde ich aus dem Auto gezogen und von Lady Dolora, Lady Caro und einer Gastlady in den Wald gezogen. Dort wurde mir die Maske abgenommen und ich musste mir meinen Oberkörper frei machen. Lady Dolora schmiss mir einen Korb zu, in dem ich eine Heilpflanze (Brennnesseln) sammeln sollte.

Daraufhin pflückte ich in gebückter Haltung die Heilpflanze und es kam was kommen musste. Lady Dolora schubste mich zu Boden und nun lag ich mit nacktem Oberkörper in den Brennnesseln. „Dreh dich mehrmals um, steh auf und zieh die Hose aus“ schrie sie mich an  um mich mit den Brennnesseln am ganzen Körper zu streicheln. Nun musste ich mir die Hose wieder anziehen und bekam wieder die Maske aufgesetzt, wurde zurück zum Auto geführt und anschließend zurück zu Lady Doloras Haus gefahren. Dort angekommen wurde ich wieder aus dem Auto gezogen und musste mich ganz ausziehen. Nur mit Maske wurde ich zu einer bestimmten Stelle in Ihrem uneinsehbaren Hinterhof geführt, wo ich mich mit ausgestrecken Armen hinzulegen hatte. Daraufhin bekam ich an den Händen und Füßen Eisenfesseln angelegt, die mit Ketten am Boden fixiert wurden. Nun bekam ich am ganzen Oberkörper und auf meinen Schwanz und Eier eine große Menge meiner vorher gepflückten Brennnesseln gelegt. Aber Lady Dolora wäre nicht Lady Dolora wenn dieses schon alles wäre. Sie befahl mir mich nicht zu bewegen, was mir natürlich nicht gelang. Dazu juckte mir mein Oberkörper, mein Schanz und meine Eier zu sehr. Doch die Strafe sollte folgen. Sie goss mir zwischendurch zur Abkühlung immer wieder einen Eimer mit kaltem Wasser über mich aus. Ich weiß nicht wie lange ich dort lag, die Sonne sorgte dafür dass ich ziemlich schwitzte, was die Wirkung der Brennnessel verstärkte. Endlich löste Lady Dolora mir die Eisenfesseln und schickte mich zum Duschen, da sie sehr großen Wert auf Sauberkeit und Hygiene legt. Nach dem Duschen führte mich Lady Dolora ins Studio, wo sie meine Hände an einen Haken fixiert  hat und wo sie und Lady Caro der Gast Junglady den richtigen Gebrauch von Bullenpeitsche, Reitgerte, Rohrstock u. ä. demonstrierten. Anschließend löste Lady Dolora meine Fesseln, setzte mir eine Maske auf und führte mich wieder zu ihrem uneinsehbaren Hinterhof. Dort musste ich mich auf den Rücken legen und warten. Plötzlich bekam ich einen warmen Wasserstrahl ab. Was war das? „Mund auf und schlucken“ herrschte mich Lady Dolora an. Es war ihr Natursekt, den ich gnadenlos schlucken musste. Danach nahm sie mir die Maske ab und ich durfte mich wieder duschen. Ich bekam nun eine kleine Ruhephase in Lady Doloras Zelle. Dafür wurde mir einen Keuschheitsschutz, den ich ab jetzt fast die gesamte Zeit bei Lady Dolora tragen musste, und eine Maske angelegt. Nachdem ich mich auf die Pritsche gelegt habe, wurde ich von Lady Caro an Händen und Füßen in Ketten gelegt. Sie verschloss die Zelle und ging.

Einige Zeit später…

Lady Dolora nahm mir die Ketten ab, holte mich aus der Zelle und schickte mich nach oben in den Aufenthaltsraum. Dort durfte ich Lady Dolora und Lady Caro die Füße waschen und massieren.

“ Wir bringen Lady Caro zum Bahnhof, zieh das hier an“ sagte Lady Dolora. Also zog ich mir Schuhe, Trainingshose und T-Shirt an. Aber das war nicht alles. Lady Dolora legte mir ein Elektrohalsband an, meine Hände wurden auf dem Rücken mit Stahlfesseln und einer kurzen Kette fixiert und vom Elektrohalsband ging je eine Kette zu den Füßen, die dort fixiert wurden. Nun wurde ich zum Auto geführt, die Damen stiegen ein und los ging die Fahrt.

Per Fernbedienung gab es immer wieder Stromschläge durch das Halsband. Plötzlich hält Lady Dolora an schmeißt mich aus dem Auto und sagt zu mir: „Ich bringe Lady Caro zum Bahnhof und bin gleich wieder da“. Da stand ich nun, in Ketten ausgesetzt. Mir trieb es die Schamröte in das Gesicht. Es fuhren mehrere Radfahrer an mir vorbei, ob sie meine Ketten und das Halsband gesehen haben? Ich weiß es nicht. Minuten vergehen, auf einmal bekomme ich wieder ein Elektroschock. Da wusste ich, meine Herrin ist wieder in der Nähe. Und da kam sie schon und sie ließ mich einsteigen. Dabei bekam ich natürlich Elektroschocks. Wieder in der Strafanstalt angekommen, führte mich Lady Dolora in ihrem Kerker, nahm mir die Fesseln und das Elektrohalsband ab und ich mußte mich ausziehen. Dann legte sie mir wieder Stahlfesseln an Händen und Füßen an und kettete mich in der Zelle fest. Nach einer Weile brachte mir meine Herrin etwas zu essen und hatte noch eine Aufgabe für mich. Ich mußte aus einer Zeitung Buchstaben ausschneiden und Sätze bilden welche Aufgaben ich morgen machen muß. Mein Körper juckte von den Brennnesseln immer noch. Ich zerbrach mir den Kopf welche Aufgaben das wären. Irgendwann nach einiger Zeit bin ich eingeschlafen…

Zweiter Tag

Lady Dolora kam zu mir in die Zelle löste alle meine Fesseln (außer den Keuschheitschutz) und schickte mich zum Duschen. Anschließend gab es Frühstück und danach einen schönen Spaziergang mit meiner Herrin, ganz ohne Fesseln. Nach dem Spaziergang legte mir Lady Dolora wieder Halseisen und Ketten an. Zusätzlich bekam ich eine Maske und Knebel angelegt. Nun gab es wieder die Reitgerte, Rohrstock und die kleine Bullwhip u.ä.  Außerdem bekam ich Brustwarzenklammern gesetzt. Es war nun an der Zeit für meine Aufgabe, die ich zu lösen hatte.

Lady Dolora machte mir die Brustwarzenklemmen, den Knebel und die Maske ab und schickte mich in Ketten in ihrem Hinterhof, wo ich Unkraut zupfen musste. Sie gab mir ein paar Gartengeräte, wünschte mir viel Spaß und ließ mich allein. Es war heiß und ich schwitzte sehr, trotzdem kam ich gut voran. Nur mein Rücken war mittlerweile durch die Sonne rot. Als ich mit der Arbeit fertig war, wurde ich wieder in die Zelle geführt und angekettet. Nach einer Weile kam Lady Caro und spielte eine sehr lange Zeit mit mir u.a. mit Reitgerte, Pranger, Brustwarzenklammern, Sklavenrolle, Hängekäfig, Streckbank,  Stromschlaggerät nahm mir den Keuschheitsschutz ab und melken. Nun kam Lady Dolora dazu und meinte ich sollte mich etwas ausruhen. Zuerst löste sie alle Ketten und legte mir wieder den Keuschheitsschutz an. Anschließend fixierte sie mich im Storch und meine Herrin und Lady Caro verließen den Kerker. Nach einer gefühlten Ewigkeit war Lady Dolora wieder da, befreite mich aus dem Storch und bereitete mich für die Nacht vor. Diese Nacht werde ich allerdings nicht im Kerker verbringen, sondern im für mich eingerichteten Outdoor-Palast. Dieses war ein kleines Zelt auf einem für die Öffentlichkeit uneinsehbaren Platz auf ihrem Grundstück. Im Zelt wurden mir die Eisen Hand-Fuß Schellen mit Eisen Ketten dran gemacht. Zum Schluss verschloss meine Herrin noch das Zelt von außen und wünschte mir eine gute Nacht und ging. Es hat lange gedauert bis ich eingeschlafen bin…

Dritter Tag

Im Zelt war es früh hell und es stand im Osten. Das hieß also, die Sonne schien schon sehr früh auf das Zelt. Es wurde immer wärmer und ich schwitzte wie ein Ochse. Aber meine Herrin kam nicht. Ich kam mir komisch vor. Nur ein paar Meter von mir entfernt fuhren LKW und PKW, es wurde gehämmert, gebohrt und gesprochen. Und ich lag im Campingzelt fixiert in Stahlfesseln und Ketten. Zum Glück sah mich keiner. Dann hörte ich meine Herrin kommen. Sie öffnete das Zelt, wünschte mir einen guten Morgen, löste alle Ketten und Fesseln. Nur der Keuschheitsschutz blieb dran. Ich kroch aus dem Zelt und durfte meiner Herrin die Hände und Füße waschen und massieren. Ihre wunderschönen Hände, die unlackiert waren sind traumhaft und makellos. Ein Vergnügen sie zu berühren. Lady Dolora genoß es.

Eine Überraschung hatte sie noch. Auf den Rassen stand eine blaue Wanne.

Nun durfte ich mich in einer Sklavenwanne waschen in der kalten Wasser war Anschließend mußte ich mich an die Wand stellen. Es kam was kommen mußte. Meine Herrin streichelte mich wieder mit Brennnesseln und spritzte mich mehrmals mit kaltem Wasser ab. Es machte ihr sichtlich Freude. Wahrscheinlich war meine Massage ihrer Hände und Füße zu gut. Endlich durfte ich mich abtrocknen und ohne jegliche Fessel ins Haus gehen. Lady Dolora scheuchte mich ins SM- Studio, sperrte mich im Käfig ein und gab mir mein Frühstück. Nach dem Frühstück fixierte mich meine Herrin im Käfig, damit ich es nicht zu gemütlich habe. Einige Zeit später löste sie alle Fesselungen und holte mich aus dem Käfig heraus. Sie scheuchte mich in den Kerker, wo sie und Lady Caro mich Züchtigen. Dort bekam ich erstmal eine Maske und einen Ballknebel angelegt. Lady Caro befahl mir mich über den Bock zu legen und steckte mir einen Dildo in den Arsch. Da ich diesen aber nicht halten konnte, nahm Lady Dolora schwarzes Klebeband und wickelte dieses um meinen Arsch wie eine Windel. Zudem klebte sie das Klebeband auch um meine Waden, so das ich kaum stehen, geschweige denn laufen konnte. Dieses tat sie mit einem Grinsen im Gesicht und ging. Lady Caro vergnügte sich weiter mit diversen Spielsachen mit mir. Alles sie mit der Peitsche bzw. Sklavenrolle meinen Rücken berührte, habe ich Verfluchen können. Denn dieser hatte durch die gestrige „Gartenarbeit“ einen Sonnenbrand. Aber dann ließ sie meinen Rücken in Ruhe und spielte mit dem Rest meines Körpers. Nach einer Weile hatte sie genug mit mir gespielt und fesselte mich in der Zelle wieder mit Ketten. Ich muß eingeschlafen sein, denn es war schon sehr spät als Lady Dolora zu mir kam. Sie löste meine Fesseln und schickte mich zum Duschen. Anschließend fixierte sie mich wieder in der Zelle, wünschte mir eine gute Nacht und verschloss die Türen…

Nächster Tag…

Der Morgen ging wie im Pflug um. Lady Dolora brachte mir Frühstück und löste die Ketten. Danach mußte ich ihren Ofen im Kerker sauber machen. Dieses war natürlich in Ketten zu erledigen. Als ich fertig war legte ich mich ein wenig in die Zelle, da ich die Nacht nicht gut geschlafen habe. Als Lady Dolora wiederkam stand ich schnell auf und stellte mich neben den Ofen. Als Belohnung für den sauberen Ofen fixierte sie mich an den Händen und am Hals an der Wand, so das ich mich kaum bewegen konnte. Außerdem gab es eine blickdichte Maske. Wie lange läßt sie mich hier so stehen? Ich kam mir vor, wie bestellt und nicht abgeholt. Die Arme machten sich langsam bemerkbar, aber von Lady Dolora war nichts zu sehen und zu hören. Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit war sie wieder da und spielte mit ihrer vielseitigen Ausstattung noch eine ganze Zeit mit mir, ehe sie mich zum Duschen schickte und mein Haftaufenthalt bei Lady Dolora beendet war.

Ich bin froh Lady Dolora begegnet zu sein. Sie ist eine traumhaft schöne Domina, die weiß was sie tut und die ihr Herz am richtigen Fleck hat. Mich erfüllt es mit Stolz ihr Sklave sein zu dürfen.

Sie ist eine Göttin.