Nach langer Zeit ergab sich endlich die Gelegenheit, der Herrin Dolora als Sklave für eine Woche dienen zu dürfen. Bei einem Telefonat  mit ihr hatten wir als Termin den kommenden Freitag um 20.00 Uhr vereinbart. Sie hatte mir befohlen, durch Abführen dafür zu sorgen, dass mein Körper bei Ankunft innerlich und äusserlich sauber zu sein hat. Mit Beginn der Abführung wurde mir außerdem jegliche Nahrungsaufnahme verboten, lediglich Wasser oder Tee in unbegrenzter Menge war mir erlaubt.

Im Laufe des Gespräches sagte sie zu mir: „Nachdem du solange nicht mehr bei mir warst, befehle ich dir nackt zu kommen! Du ziehst lediglich dein Lederharnes und Lederhalsband an; dazu verschließt du den Hintereingang mit einem Dildo. Deine Brustwarzenringe werden mit einer Kette am D-Ring des Lederhalsbandes befestigt.“

Mein Einwand, dass man mich sehen könnte und ich wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses belangt werden könnte, wischte sie beiseite. Auf mein eindringliches Bitten hin gestand mir die Herrin schließlich zu, einen langen schwarzen Kleppermantel tragen zu dürfen, allerdings mit der Maßgabe, diesen während der Autofahrt offen zu halten.

Um der Forderung nach innerer Sauberkeit gerecht zu werden, begann ich am Donnerstag gegen 18.00 Uhr mit der Einnahme von Abführmitteln. In der Nacht verbrachte ich Stunden auf der Toilette um mich zu entleeren gegen 18.00 Uhr begann ich, mich für den Aufenthalt bei der Herrin vorzubereiten.

Als nächstes legte ich die Nippel shields an die ich mit studs durch das untere Brustwarzen piercing fixierte. Durch die oberen Piercings steckte ich die dicken Ringe mit einem Querschnitt von 6mm. Nachdem ich das Ledergeschirr und Lederhalsband angelegt hatte, verband ich die 2 Brustwarzenringe mit den Enden einer Kette die durch den D-Ring des Lederhalsbandes lief und verschloss die Ringe mittels einer Spezialzange mit je einer Kugel. Zuletzt legte ich den dicken Nasenring an der ebenfalls mit einer Kugel verschlossen wurde. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass soweit alles in Ordnung war. Bei dem Gedanken an die bevorstehenden Tage wurde mir ganz heiß. Das Blut pochte und das Glied fing an sich zu versteifen.

Ein Blick auf die Uhr ergab, dass es langsam an der Zeit war aufzubrechen. Ich zog den Kleppermantel über und ging durch den Garten in die Garage zum Wagen. Da das

Garagentor eine Fernbedienung hat, gab es beim Verlassen keinerlei Probleme.

Wie befohlen ließ ich den Mantel waehrend der Fahrt so weit wie möglich offen, allerdings immer bereit, ihn schnell schließen zu können.

Zum Glück verlief die Fahrt problemlos und ich ereichte kurz vor der vereinbarten Zeit das Anwesen der Herrin. Ich wartete bis 20.00 Uhr ehe ich auf die Klingel drückte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und eine Dame deutete mir, ihr in das Empfangszimmer zu folgen. Dort nahm sie mir den Mantel, meine Autoschlüssel und die Schuhe ab und sagte, dass die Herrin gleich kommen würde.

Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Herrin, in hochhakigen Stiefeln und ganz in schwarzes Leder gekleidet, trat herein. Sie begrüsste mich freundlich, setzte sich dann in einen thronartigen Sessel und schlug die Beine übereinander. „Nun begrüss die Herrin wie es sich für meinem Sklaven geziemt“, sagte sie. Ich fiel auf die Knie und fing an, beginnend bei den Stiefelspitzen, erst den einen Stiefel und dann den zweiten Stiefel zu küssen. Am Schluss küsste ich die Sohlen und nahm die Absätze in meinen Mund, um so meine Unterwürfigkeit zu zeigen. Nach einer Weile hatte sie genug und sagte:„Steh auf wir haben noch Einiges zu besprechen. Als erstes schenke mir ein Glas des Champagners ein, den du letztes Mal mitgebracht hast.

Sie erhob das Glas und sagte: „Ich trinke auf unser Wohl, auf deine Schmerzen und meine Freude, dich quälen, missbrauchen und benutzen zu können. Ich werde dafür Sorgen, dass du die kommende Woche nie mehr vergessen und bleibende Erinnerungen behalten wirst.

Bevor Du den Sklavenvertrag unterzeichnest und dich dadurch für eine Woche in meine absolute Gewalt begibst, will ich Dir zeigen was ich alles, speziell für dich, den Sklaven Gregor, vorgesehen habe. Du folgst mir jetzt auf allen Vieren“sagte sie und klickte ein Hundehalsband an den D-Ring meines Lederhalsbandes. Sie nahm mich an die Leine und führte mich ins Studio. Die Beleuchtung war indirekt und tauchte das Zimmer in ein Dämmerlicht. In einer Ecke stand ein Kerzenständer mit vier brennenden Kerzen. An einer Seite des Raumes stand ein langer Tisch auf dem eine Reihe von Instrumenten ausgebreitet waren.

„Steh auf Sklave, befahl mir die Herrin, „und sieh und hör mir gut zu. Als erstes habe ich hier ein Sortiment verschieden dicker und langer Nadeln. Mit diesen werde ich deine Brust, die Brustwarzen, den Hodensack und Penis durchstechen. Wegen der richtigen Stellen beim Durchstechen des Penis brauchst du dir keine Sorgen zu machen, die Schwellkörper werde ich nicht verletzen. Neben den Nadeln waren Skalpelle mit gerader, gebogener und spitzer Klinge ausgebreitet. „Du kannst dir sicherlich denken was ich mit diesen Skalpells machen werde, sagte die Herrin und ich nickte beklomen.

Zum anderen werde ich dir an den Hodensack Schellenglöckchen annähen, damit ich dich immer hören kann, wenn du dich bewegst.“ Die Herrin deutete als nächstes auf einen Analspreizer.

Plötzlich drehte sich die Herrin zu mir hin, lächelte mich an.

Die Herrin zeigte auf einen Aluminium- und Messingrundstab von jeweils ca. 30cm Länge deren Enden halbkugelig gerundet waren und sagte: „Der Alustab hat einen Durchmesser von 5mm und der Messingstab von 6mm. Je nach Gelegenheit werde ich die Stäbe durch die inzwischen von dir so stark geweiteten oberen Piercings deiner Brustwarzen schieben und kann dann mit einem Griff an die Stäbe beide Brustwarzen in die Länge ziehen. Erfreulicherweise sind deine Brustwarzen durch das ständige Dehnen der Piercings ja sehr groß geworden, so dass für viele Nadeln gleichzeitig Platz ist“. Bei dem Gedanken dass in den nächsten Tagen viele Nadeln nacheinander durch meine empfindlichen Brustwarzen gestochen werden, wurde mir ganz mulmig zu Mute.

Die Herrin riss mich aus meinen Gedanken als sie mich anstieß und auf 2 Vorrichtungen zeigte.

Wenn wir die Brustwarzen schön gestreckt und eine kleine Brust geformt haben, werde ich diese unterspritzen damit du dich eine Weile daran erfreuen kannst. Vielleicht nähe ich dann noch deinen Sack an den Bauch und lasse den Schwanz so verschwinden. Wenn ich dir dann eine Perueck aufziehe, einen Slip anziehe, die Nägel lackiere und dich wie eine Nutte schminke sowie dir das entsprechende Outfit anziehe, könnte ich dich zum Anschaffen auf die Strasse schicken. Oder ich könnte einem meiner Sklaven befehlen dich zu vergewaltigen“.

Die Herrin führte mich dann zum Ende des Tisches wo Ballonkatheter

mit unterschiedlichen Durchmesser lagen.

An einem der folgenden Tage werde ich dich so auf die Streckbank binden,

das du dich keinen cm bewegen oder rühren kannst. Damit du einen ordentlichen und dauerhaften Ständer bekommst werde ich dir eine Spritze in die Schwanzwurzel geben.

So vorbereitet werde ich die dicke Kerze tief in deinen Schwanz einführen und schließlich diese an dem Eichelrand festbinden, um ein herausrutschen zu verhindern. Dann werde ich die Kerze anzünden und anschließend mit dem Hund einen ausgedehnten Waldspaziergang unternehmen. Damit du besser beobachten kannst wie die Kerze herunter brennt und die Flamme sich der Schwanzspitze nähert, lege ich dir ein Kissen unter den Kopf. Da ich mir von deinem möglichen Gejammer und Geschreie nichts entgehen lassen will, werde ich dich während meiner Abwesenheit filmen um mich später an deinen Qualen zu ergötzen. Sollte ich jedoch rechtzeitig zurück sein, hast Du umsonst gezittert. Es sei denn du bestehst auf einem Abbrennen bis in die Harnröhre, aber das können wir besprechen wenn es soweit ist.

Mit den Kathetern werde ich je nach Gelegenheit die Kontrolle über deine Blase übernehmen und mit diesem Knebel hier kann ich dich außerdem mit deiner Pisse zwangs Tränken. Der eigentliche Knebel bestand aus einem Mundstück mit einer Öffnung in der Mitte die außen in ein Schlauch Stück mündete. Das Mundstück war auf einem breiten Lederriemen befestigt den man um den Kopf schnallen konnte und der Knebel unverrückbar fixiert war. Auf diese Weise konnte man alle möglichen Flüssigkeiten dem Sklaven einflossen.

„Wenn ich dich zum Anschaffen als Nutte herrichte, werde ich dir diese Brustschilder sozusagen als Dauer-BH annähen“, sagte  die Herrin, mit deinen großen Brustwarzen wird das sicherlich sehr geil aussehen. Nun zeige ich dir noch einige andere Sachen, die dir jedoch weit gehendst bekannt sein dürften“, sagte die Herrin und führte mich in einen überwiegend schwarz gehaltenen Raum der durch indirekte rote Beleuchtung und Kerzenschimmer eine

geheimnisvolle Stimmung ausstrahlte. In dem Raum  befand sich eine Fesselbank,

ein Pranger, ein Andreaskreuz, Ein Strafbock sowie ein Drehkreuz. An den Wänden war fein säuberlich aufgehängt eine Vielzahl verschieden großer Peitschen, Reitgerten, Rohrstöcken, Paddel, Ketten, Seile und Klammern. „Hier habe ich ein Lederpaddel welches auf der einen Seite mit feinen kurzen Metallspitzen versehen ist. Dein Hintern wird erst mit der glatten Seite vorgewärmt und dann mit der anderen Seite bearbeitet. Wie erfolgreich das ist merkst du daran, das nach kurzer Zeit dein warmes Blut die Arschbacken herunter fließt, ein ganz geiles Gefühl für einen Sklaven wie dich“, sagte die Herrin mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht und führte mich zurück in den Empfangsraum wo sie in ihrem Thonartigem Sitz Platz nahm. Sie befahl mir, mich auf ein kleines Kissen vor ihr hin zu knieen und sprach: Du hast nun eine Vielzahl von Vorrichtungen und Instrumenten gesehen mit denen du in der kommenden Woche zu meinem Vergnügen behandelt, gequaelt und gefoltert wirst. Bevor du dich damit einverstanden erklärst, den Sklavenvertrag unterzeichnest und mit deinem Blut besiegelst, kannst Du noch zurücktreten. Hier habe ich den Vertrag zwischen mir und dir aufgesetzt“, sagte die Herrin und reichte mir den gedruckten Vertrag.

„Lies dir alles in Ruhe durch und wenn du dann noch immer bereit bist, kannst Du unterschreiben. Solltest Du das Dokument unterschreiben werden wir dieses mit deinem Blut besiegeln“, sprach die Herrin während sie sich in ihren Thron zurück lehnte.

Ich starrte wie benommen auf das Papier und begann zu lesen,

 

 

Sklavenvertrag

Zwischen Herrin Dolora und dem Sklaven Gregor, nachstehend als Herrin und Sklave bezeichnet, werden folgende Bedingungen vereinbart:

  1. Mit dem heutigen Tag geht der Sklave für eine Woche in den leiblichen Besitz der Herrin über.
  2. Die Herrin hat das uneingeschränkte Recht über den Körper des Sklaven zu verfügen.
  3. Wie in dem vorausgegangenen Gespräch dargelegt, wird die Herrin den Sklaven mit den unterschiedlichsten Methoden zu ihrem Vergnügen quälen, misshandeln und missbrauchen.
  4. Die Herrin hat das Recht andere Dominas und Sklavinnen an ihren Vergnügungen  teilnehmen zu lassen.
  5. Der Sklave folgt widerspruchslos den Anweisungen. Zuwiderhandlungen werden mit Peitsche oder Reitgerte streng bestraft.
  6. Der Sklave hat während seines gesamten Aufenthaltes immer nackt zu sein, es sei denn die Herrin befiehlt ihm, bestimmte Kleidungsstücke anzulegen.
  7. Etwaige Einwände wegen Sittenwidrigkeit des Vertrages sind ausdrücklich unzulässig.

Mit leicht zitternder Stimme sagte ich: Herrin, ich danke Ihnen für die Gnade Ihnen dienen zu dürfen und bin bereit ihnen meinen Körper für ihre sadistischen Genüsse zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich, ihr willenloser Sklave für die kommende Woche zu sein und hoffe ihren Erwartungen gerecht zu werden“. „Dann zögere nicht und unterschreibe“, sagte die Herrin und reichte mir einen Füller. Mit zitternder Hand unterschrieb ich den Sklavenvertrag und reichte ihn der Herrin zurück. Nachdem die Herrin den Vertrag unterzeichnet hatte, sagte sie:„Wir werden diesen Vertrag noch mit deinem Blut besiegeln“, und hatte plötzlich eine Injektionsnadel in der Hand. Die herausquellenden Blutstropfen ließ sie unter meinen Namen auf den Vertrag tropfen und legte ihn dann zum Trocknen beiseite. Deinen Mantel, die Schuhe und  Autoschlüssel bekommst du erst zurück, wenn die vereinbarte Zeit abgelaufen ist und ich dich entlasse.

Die Herrin schaute auf die Uhr und sagte: „ Es ist bereits recht spät, aber bevor du zum Schlafen eingeschlossen wirst, werde ich dir erst noch zur Begrüssung den Arsch Striemen. Ich möchte dein Schreien hören und sicherstellen, dass du gut liegst während der ersten Nacht bei mir. Du gehst jetzt in das Behandlungszimmer und ziehst dein Körper Geschirr aus. Den Dildo behältst du an ebenso wie das Halsband und die Brustwarzenringe. Du wartest dann  bei dem Strafbock auf mich“. Mit einem leicht mulmigen Gefühl ging ich. Völlig nackt bis auf  das Lederhalsband und den Dildo wartete ich bei dem Strafbock auf das Erscheinen der Herrin. Einerseits fieberte ich der Bestrafung entgegen, andererseits fürchete ich die kommenden Schmerzen. Aus Erfahrung wusste ich, dass ich nicht geschont werden würde und die Herrin meine Schmerzenschreie liebte. Aus diesen Gedanken wurde ich gerissen als die Tür aufging und die Herrin her eintrat. „Die Herrin bemerkte meinen Blick in ihr Gesicht und lächelte. In den Händen hielt sie eine schwarze Lederweste. An beiden Seiten war eine Schnürung angebracht, sodass man durch nach schnüren  für einen engen Sitz der

Weste sorgen konnte. Im Bereich der Brustwarzen waren Aussparungen. vorhanden. „Die ziehst du jetzt an, sagte die Herrin mit einem maliziösen Lächeln und reichte mir die schwarze Lederweste. Beim Anziehen bemerkte ich das Besondere dieses Kleidungsstückes denn der gesamte Innenbereich war mit vielen spitzen Nägeln gespickt die sich tief in die Haut drückten. „ Nun, wie gefällt dir das Teil, fragte die Herrin. „Sehr gut Herrin, erwiderte ich, es könnte nur etwas enger anliegen. Nun, das habe ich auch gerade bemerkt, ich werde etwas nachschnüren müssen. Streck die Arme nach oben Sklave, sagte die Herrin und begann mit der Nachschnürung. Nachdem die Weste wie eine 2. Haut anlag, drückten die Nägel tief in meinen Rücken, Brust und Bauch. Meine Brustwarzenringe wurden dann mittels einer Kette mit dem D-Ring des Lederhalsbandes verbunden. Die Manschetten wirst Du von jetzt an ständig tragen, damit ich dich jederzeit fesseln bzw. anbinden kann.“ Dann befahl sie mir diese anzulegen. Nachdem ich damit fertig war befahl mir die Herrin, mich auf den gwölbten Strafbock zu legen. Sie begann dann, mich mittels der Fuß- und Handfesseln an den Strafbock anzubinden. Danach wurde noch mein Körper mit einem am Strafbock befindlichen breiten Lederriemen fest angeschnallt. Durch die gewölbte Form des Strafbocks war mein Arsch hochgereckt und gespannt, den kommenden Schlägen der Herrin wehrlos ausgeliefert. Ich war so gefesselt, dass ich nicht die leiseste Bewegung machen konnte. Jetzt geht es gleich los, sagte die Herrin und ging zur Wand,  wo sie eine Reitgerte abnahm. Plötzlich begann Sie mein Hinterteil mit der bloßen Hand zu bearbeiten und sagte, „das ist die Auf Wärmphase Sklave und schlug immer fester. Mein Hintern begann zu glühen, doch die Schmerzen waren noch gut auszuhalten und mein Schwanz begann zu wachsen. Plötzlich hörte sie auf und sagte, jetzt ist Schluss mit der Spielerei, nun kannst du gleich Musik machen und mich mit deiner Schreierei erfreuen. Plötzlich hörte ich ein Pfeifen in der Luft und erhielt unmittelbar darauf einen furchtbaren Schlag mit der Reitgerte der mir einen höllischen Schmerz bereitete, sodass mir ein lauter Schrei entfuhr. Ich riss an meinen Fesseln um dem nächsten Schlag ausweichen zu können, doch ich war praktisch unbeweglich auf dem Bock festgebunden. Die Herrin strich über meinen Arsch und sagte, da haben wir bereits eine hübsche Strieme die noch dicker werden wird und auch noch Gesellschaft bekommt. Erneut folgten zwei furchtbare Schlägen wodurch ich erneut in lautes Schreien ausbrach. Die Herrin befühlte wieder die Striemen die wie Feuer brannten und dick anschwollen. Wenn du dich etwas erholt hast bekommst du drei weitere Schläge und klatschte mit der bloßen Hand auf mein glühendes Hinterteil was mich aufschreien ließ. In dichter Folge erhielt ich drei weitere furchtbare Schläge und glaubte sterben zu müssen. Mein

Schreien steigerte sich gewaltig und ging schließlich in ein Schluchzen und Stöhnen über  als die Schläge aufhörten. Die Herrin strich über meinen gestiemten Arsch und sagte: „Du hast ein ganz schönes Spektakel veranstaltet, war es so schlimm?“ „Ja Herrin, es war furchtbar, sagte ich mit noch schluchzender Stimme.

„Na ja, dann will ich für heute mit der Reitgerte aufhören, aber in Zukunft bedankst du dich für jeden Schlag bei mir, wenn nicht. wird der Schlag verdoppelt. Für diesen Fehler bekommst du zum  Abschluss noch eine Spezialbehandlung mit diesem Paddel und hielt  mir dieses vor das Gesicht. Es war das Paddel mit den vielen Metallspikes welches sie mir bereits gezeigt hatte. Die Herrin begann mit der Spike Seite meinen Hintern zu bearbeiten und ich fing wieder an zu schreien. Die Schmerzen waren nicht mehr so furchtbar wie zuvor und das Fliessen des eigenen Bluts war ein unglaublich geiles Gefühl und brachte meinen völlig erschlafften Schwanz wieder zum Anschwellen. Die Haut war an vielen Stellen durch die Spikes oberflächlich perforiert und dadurch hatte ich nach kurzer Zeit einen blut überströmten Arsch. Die Herrin legte das Paddel zur Seite.

Für die Nacht decke ich deinen Arsch mit einer Gaze ab damit nichts in die Wunden kommt und legte ein entsprechendes Stück über mein malträtiertes Hinterteil. Mit Heftpflaster wurde dies angeklebt damit die Gaze nicht verrutschen konnte. Dann begann die Herrin mich los zu binden und ich rutschte von dem Bock herunter. Ich hatte wirklich weiche Knie nach dieser vorausgegangenen strengen Behandlung.

„Folge mir, sagte die Herrin und führte mich in den Kerker.

Die Pritsche war  mit einem schwarzen Gummilaken bedeckt. „Jetzt legst Du dich mit dem Rücken auf die Pritsche damit ich dich dort fixieren kann“, sprach die Herrin. Ich begann vorsichtig mich mit dem Rücken auf die Pritsche zu legen. Kaum lag ich, begann die Herrin meine Hand- und Fußfesseln mit einer Eisenkette an der Pritsche zu fixieren. An der Wand befinden sich diverse Haken. Zaghaft wies ich daraufhin, dass ich in der Nacht austreten müsste und dies wegen der Fesselung jetzt nicht könnte. Dies reicht aus. Der Nachttopf steht unter der Pritsche.

Die Herrin verließ den Raum, verriegelte die Tür und löschte das Licht.

Jetzt hatte ich eine lange Nacht vor mir. Ich ließ die letzten Stunden Revue passieren und war trotz der Schmerzen und der mich zu erwartenden Ungewissheit froh, den Sklavenvertrag unterzeichnet und mich bedingungslos in die Gewalt der Herrin Dolora begeben zu haben. Ein bisschen Angst hatte ich schon bei all dem was mich wahrscheinlich erwarten würde, denn ich wusste von der sadistischen Art der Herrin und ihrer Freude, jemanden wirklich zu quälen.

Bei der Vorstellung all dessen was mit mir in den nächsten Tagen geschehen würde, begann das Blut zu pulsieren und der Schwanz fing an, sich aufzurichten. Gerne hätte ich ihn gestreichelt, aber das war unmöglich. Mit diesen und ähnlichen Gedanken dämmerte ich langsam in einen unruhigen Halbschlaf. Dies war erst der Anfang einer Woche voller Leiden, Schmerzen und Erniedrigungen.

Gegen Morgen erwachte ich aus dem Dämmerschlaf und fühlte überall Schmerzen. Die Nägel der eng anliegenden Weste hatten sich auf der Rückenseite durch das Gewicht meines Körpers tief eingedrückt und  bereiteten starke Schmerzen. Durch die Fesselung war es mir unmöglich gemacht, mich zu bewegen um mir so hin und wieder Erleichterung zu verschaffen. Mein gestiemter und blutig aufgeschlagener Arsch schmerzte ebenfalls stark. Es war dunkel in dem Verlies, nur unter der Tür schimmerte etwas Licht durch. So lag ich Stunde um Stunde und hatte bald jegliches Gefühl für die Zeit verloren. Ich war gespannt was mich als nächstes erwarten würde.

Plötzlich ging das Licht an und ich hörte wie der Schlüssel umgedreht wurde. Dann ging die Tür auf und die Herrin trat herein. Sie war ganz in schwarzes Gummi gekleidet und hatte eine rote Gummischürze umgezogen. „Guten Morgen Sklave, es ist bereits 10.30 Uhr  und ich glaube du hast lang genug auf der faulen Haut gelegen. Nun ist es an der Zeit dich frisch zu machen damit du für die kommenden Stunden bereit bist. Wie war die Nacht, fragte die Herrin. „Guten Morgen Herrin, erwiderte ich, „ ich habe nur wenig geschlafen und mein ganzer Körper schmerzt“. „ Das freut mich, denn das war beabsichtigt und du wirst noch weitere Qualen erleiden müssen. Du weist doch das ich mich freue wenn ich dir Schmerzen bereiten kann und du willst mich doch erfreuen, oder?“ fragte die Herrin. „ Ja Herrin, erwiderte ich, „in ihrer Nähe zu sein, ihnen dienen zu dürfen mit meinem Körper, macht mich glücklich und dafür leide ich gerne.“ Die Herrin löste die Fesseln und befahl mir aufzustehen was mir Mühe und Schmerzen bereitete. Dann musste ich die Lederweste und das Lederhalsband ablegen sowie die Gaze von meinem Hintern entfernen und den Dildo herausziehen. „Da habe ich dir ja ein hübsches Muster auf deinen Arsch gezaubert, ich bin gespannt wie es aussieht wenn ich es mit der Wurzelbürste gereinigt habe“, lächelte die Herrin. Dann befahl sie mir den Napf mit meinem über Nacht gesammelten Urin zu nehmen und ihr in das Bad zu folgen.

Ich musste mich dann breitbeinig unter die Dusche stellen. Die Herrin drehte das Wasser an. Das kalte Wasser was aus dem Duschkopf kam raubte mir fast den Atem. Die Herrin lachte und sagte, „ jetzt wirst du richtig wach.“  Dann stellte sie um auf heiß und schließlich wieder auf kalt, danach stellte sie das Wasser ab. Jetzt wirst eingeseift und dann mit der Wurzelbürste gereinigt, besonders dein Hintern. Sie zog lange Gummihandschuhe Hand und begann mich einzuseifen. Nachdem sie mit ihrem Finger meine Rosette penetriert und mein Geschlecht begann einzuseifen, wuchs mir ein Ständer. Dies schien der Herrin zu gefallen und seifte mein gutes Stück daher besonders gründlich ein.  Plötzlich erfasste sie meine Eier und machte sie mir klar, dass wieder Schmerzen angesagt waren. Sie nahm eine Wurzelbürste und begann damit mein Hinterteil zu bearbeiten. Es tat höllisch weh und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Schließlich hörte sie auf, nahm einen Schlauch und begann mich kalt abzuspritzen. Ich konnte vor Kälte kaum atmen und mein gutes Stück wurde immer kleiner. Meine Brustwarzen schrumpften, wurden dafür aber ganz fest. Nach einer ganzen Weile hörte sie auf und reichte mir ein Handtuch und befahl mir mich abzutrocknen wobei der Hintern ausgespart werden sollte. Sie nahm ein Papierhandtuch, tupfte damit meinen Hintern trocken und desinfizierte mich erneut. Diesmal brannte es nicht mehr so höllisch wie gestern Abend. Abschließend sprühte sie einen flüssigen Verband auf der schnell trocknete und dessen dünner Film eine Infektion verhindern sollte. Es war beruhigend zu wissen mit welcher Sorgfalt die Herrin mit Verletzungen umging.

Jetzt durfte ich Frühstücken. „Du wirst jetzt eine Stunde Fahrrad fahren damit dein Kreislauf nicht schlapp macht“, sagte die Herrin und führte mich in einen Raum in dem sich unter anderem ein stationäres Fahrrad befand. Dann legst du wieder deinen Körperharnes an und du nicht so frieren musst, sagte sie lachend. Dann trat die Herrin zu mir und legte mir das Lederhalsband um. Dann nahm sie eine Kette und führte diese durch den D-Ring des Lederhalsbandes. Die Kette war so lang, das die Enden an denen sich jeweils ein Ring befand, bis zu den Brustwarzen reichte. Sie legte die Ringe um die Brustwarzen und nahm dann einen bereitliegenden Aluminium-Rundstab und schob erst das eine Ende der Stange soweit durch meine oberen Brustwarzen Piercing bis das andere Ende durch die andere Brustwarze geführt werden konnte. Bedingt durch den Mittelriemen des Harnes wurde der Rundstab vom Körper weg geschoben und die Brustwarzen so gestreckt. An meinen Nasenring  befestigte sie eine Kette die von Ring über Nacken wieder zum Ring lief. Dann hatte ich wieder meine Hand- und Fußmanschetten anzulegen damit ich jederzeit und überall angebunden werden konnte. „ Jetzt kommt etwas besonders Feines“, sagte die Herrin und kam mit einem kreisrunden schwarzen Lederteil vom Tisch zurück dessen Innenseite mit Metallspikes besetzt war. Am oberen Rand befand sich eine kreisrunde Öffnung und umlaufend am Rand war eine Schnürung eingearbeitet mit der man aus dem Teil einen Beutel formen konnte. Die Herrin führte meinen Penis durch die kreisrunde Öffnung und zog dann die Schnürung zusammen wodurch die Eier wie in einen Beutel eingepackt wurden. Die Spikes drückten gegen den empfindlichen Hodensack und Eier und übten einen unglaublich geilen Reiz aus der meinen Penis groß und stark werden ließ. Mir war sehr schnell klar, dass ich eine schwere Stunde vor mir haben würde. Noch war mein Schwanz prall gespannt und wohlige Gefühle durchströmten mich. Aber bald würde ich auf dem Rad strampeln müssen. Die Herrin hatte sich eine wahre Teufelei ausgedacht. Aber noch kannte ich nicht das Ende. Die Herrin befahl mir mich auf das Rad zu setzen. Nachdem ich mich ganz vorsichtig gesetzt hatte, verspürte ich sofort große Schmerzen und fragte mich im Stillen, wie ich die nächste Stunde überstehen würde. Die Herrin band dann meine Hände an das Lenkrad und die Füße an die Pedale.

Danach ging die Herrin zum Tisch und kam mit einer Manschette wieder die sie um meinen Schwanz legte und befestigte. Von der Manschette hingen Kabel deren Enden in Bananen Stecker mündeten. Die Bananestecker stöpselte die Herrin in 2 am Rad befindliche Buchsen die ich bislang noch nicht gesehen hatte. Die Herrin sagte: „ Diese Vorrichtung hat den Zweck dafür zu sorgen, dass du die ganze Zeit über in Bewegung bleibst. Wenn du aufhörst zu treten bekommst du im Abstand von 2 Sekunden einen elektrischen Schlag in den Schwanz wobei die Intensität ständig zunimmt.“ Ich war geschockt bei dem Gedanken, dass mir keine Pause vergönnt sein würde. „ Nun kannst du anfangen zu treten, “sagte sie und schaltete die Vorrichtung ein nachdem ich begonnen hatte. Dann verließ sie den Raum und überließ mich meinem Schicksal. Ich radelte und spürte bei jeder Bewegung wie mein Hinterteil mehr anfing zu schmerzen, aber ich hatte keine Chance, ich musste durchhalten um kein anderes Ungemach heraufzubeschwören. Nach einer sehr langen Stunde die ich tatsächlich ohne Pause hinter mich brachte kam die Herrin wieder, befreite mich von meinen Fesseln und nahm die Manschette von meinem Schwanz. Dann klickte sie eine Hundeleine an mein Lederhalsband und befahl mir ihr auf allen vieren zu folgen. Sie führte mich in den Kerker und Kettete mich an der Wand fest. In Gesichtshöhe war eine Wasserflasche mit Schlauch sodass bei Bedarf getrunken werden konnte. „ Du hast ja eben reichlich Bewegung gehabt, deshalb wirst Du jetzt für ein paar Stunden so stehen. Du solltest nicht zu viel trinken, denn du wirst erst wieder austreten, wenn ich dich abhole. Solltest Du etwa auf den Boden urinieren, wirst du alles auflecken und bekommst obendrein eine ordentliche Strafe“. Mit diesen Worten verließ die Herrin den Raum und verriegelte die Tür hinter sich. Ich stand in tiefster Dunkelheit angekettet an die Kerkerwand und konnte mich kaum bewegen. Trotz dieser trostlosen Situation war ich erregt und das Blut brachte meinen Schwanz zum Anschwellen. Die Herrin hatte die völlige Kontrolle über mich und meinen Körper genommen und sie tat mit mir was ihr beliebte. Ich war ihr willenloses Spielzeug und  fieberte bereits der nächsten Begegnung und den zu bestehenden Prüfungen entgegen, aber erst musste ich die nächsten Stunden mit Anstand hinter mich bringen. Nach schier endlosen Stunden des Wartens, angekettet an die Wand, hörte ich Schritte. Dann wurde ein Schlüssel in das Schloss gesteckt, umgedreht und die Tür öffnete sich. Die Herrin trat herein und sagte:„Jetzt machen wir einen Waldspaziergang “und löste die Fesseln von den Wandhaken. Sie blickte auf den Boden und sagte: „Wie ich sehe hast du eingehalten, du kannst dich gleich im Wald entleeren“. Da sich bereits ein sehr großer Druck aufgebaut hatte war ich über diese Aussicht dankbar.  Sie befahl mir dann die Hände auf den Rücken zu legen und verband die 2 D-Ringe der Handmanschetten mit einem Karabinerhaken die Füße wurden mit einer Kette gefesselt so dass ich nur relativ kleine Schritte machen konnte. Sie ging dann voraus und führte mich zu ihrem Wagen. Um meine Blöße zu bedecken, zog sie mir einen leichten Poncho über. Im Wagen durfte ich neben der Herrin Platz nehmen. Auf dem hinteren Sitz lag ihr Hund und schaute mich mit großen Augen an.

Wir fuhren ein kurzes Stück bis wir auf  einem menschenleeren Waldparkplatz ankamen. Obwohl mir das Gehen große Schwierigkeiten bereitete, versuchte ich Schritt zu halten um so der Gefahr zu entgehen, Menschen zu treffen die sicher wenig Verständnis für meinen Aufzug haben würden. Ich wurde zwischen dichte Tannen reingejagt. Ich hatte Mühe mich hineinzuquetschen, denn die Bäume standen sehr dicht zusammen. Von allen Seiten schlugen mir die Zweige auf den Körper und die spitzen Nadeln drückten sich in meine Haut. Die Herrin hatte in der Zwischenzeit ein langes Seil genommen und verknotete und um meine Oberarme. Dann begann Sie einige Zweige um mich zu binden, in dem sie das Seil mehrfach mit aller Gewalt zog. Die Nadeln drückten immer fester gegen meine Haut. „Nun werde ich mit dem Hund einen Spaziergang unternehmen und dich später dann wieder abholen. Ich weiß zwar nicht ob ich dich wieder finde, aber der Hund wird Dich schon finden. Wenn ich fort bin kannst Du dich entleeren und auch sonst machen was Du willst, z.b. mit deinem Schwanz spielen. Ach, du hast ja deine Hände nicht frei, na gut dann kannst du halt nur träumen, auf jeden Fall bist du an der frischen Luft, sagte sie lachend und ging mit ihrem Hund des Weges. Bald hörte ich nichts mehr außer den üblichen Waldgeräuschen, Vogelgezwitscher und das Summen der Insekten. Der Druck auf meine Blase war inzwischen so gros, dass ich einfach laufen lies. Da ich aber umgeben war von Zweigen und Nadeln lief letztlich alles an meinen Beinen herunter und zum Teil in die Schuhe. Ich konnte mir schon lebhaft vorstellen was dies bedeuten würde. Dies wird für die Herrin ein willkommener Anlass sein mir eine Sonderstrafe zu verabreichen. Das Schlimmste begann jetzt langsam, angezogen durch meinen Geruch kamen die verschiedensten Insekten und ließen sich auf meinen Körper nieder und andere krabbelten an den verschiedensten Stellen meines Körpers und verursachten einen unstillbaren Juckreiz. Ich versuchte durch ständiges Bewegen die Plagegeister loszuwerden, was aber aussichtslos war. Die Bewegung führte auf der anderen Seite dazu, dass durch das Reiben meiner Haut an den Zweigen und Nadel ein weiterer Juckreiz entstand. Es war ein Teufelskreis und am liebsten hätte ich geschrieen, aber das hätte andere und vielleicht schlimmere Konsequenzen gehabt. So stand ich zwischen den Fichten, mit nassen Beinen, gepeinigt von den verschiedenartigsten Dingen und wartete sehnsüchtig auf die Herrin.

Plötzlich hörte ich ein rascheln und der Hund der Herrin tauchte auf und fing an mich zu beschnüffeln und zu lecken. Das war ein weiterer Reiz den ich aber gerne ertrug weil die Herrin nicht mehr weit sein konnte. Dann hörte ich ein knacken und konnte auch schon die Herrin sehen. „Na, hat Dir der Aufenthalt in der Frischen Luft gefallen?“ „Ja, nur das viele Viehzeug setzte mir ganz schön zu.“ „Du solltest Dich nicht beklagen, es gibt viel schlimmere Tage. Wir werden sehen wie sich das Wetter weiter entwickelt, vielleicht hast Du die Möglichkeit einen wirklich schlechten Tag kennen zu lernen, “sagte sie lachend und begann mich loszubinden. Sie drückte mir das Seil in die Hand und dann ging es wieder zurück.

Als wir wieder im Haus waren wies mich die Herrin an, ins Bad zu gehen und gründlich zu duschen. Anschließend sollte ich nur mit Nasen- und Brustwarzenring, Lederhalsband sowie den Hand- und Fuß Fesseln bekleidet im Klinikzimmer erscheinen.

Sie trug mir ferner auf den Analbereich gründlich mit im Bad bereit stehender Lotion einzucremen. Ich ging ins Klinikzimmer wo mich die Herrin bereits erwartete. Auf dem Untersuchungsstuhl wurden meine Beine gespreizt, sodass der Anal- und Geschlechtsbereich gut zugänglich war. Über dem Stuhl befand sich ein großer Spiegel des einen genauen Blicks auf den Unterleib und Geschlechtsbereich ermöglichte. Als erstes wurden die Fuß- und Handfesseln an dem  Stuhl festgemacht. Die Herrin schnallte mich dann noch mit weiteren Lederriemen fest an den Stuhl wodurch auch nur die kleinste Bewegung unmöglich gemacht wurde. So gefesselt war ich gespannt was mich erwarten würde und ein mulmiges Gefühl beschlich mich.

„Damit ich dich in den nächsten Tagen schon von weitem hören kann, werde ich dir als erstes diese Schellenglöckchen an den Sack nähen, “ und hielt mir eins vor Augen und zwar insgesamt 6 Stück.“ Sie nahm ein Stück des Hodensacks und klemmte es fest mit der Zange und schon spürte ich einen Stich und das Durchziehen des Fadens sowie kurz darauf einen zweiten Durchstich. Dann schnitt sie mit einer Schere die Nadel vom Faden.

Sie wiederholte dies noch mal fünfmal um dann anschließend die Schellenglöckchen mit dem am Hodensack befindlichen Fäden anzubinden. Nachdem alle Glöckchen befestigt waren nahm sie meinen Sack in die Hand und ließ ihn ordentlich hin und herschaukeln was ein fröhliches Gebimmel zur folge hatte. Ich schaute in den Spiegel über mir und ich musste sagen, es machte mich geil zu sehen was ich für einen Schellensack hatte. Es scheint dir zu gefallen, wenn ich deinen Gesichtsausdruck richtig deute. Vielen herzlichen Dank für dieses Kunstwerk. „Ich glaube, ich werde auch an deine Schwanzspitze ein Glöckchen annähen“, sagte sie und begann meine Penisunterseite zu desinfizieren. „Damit du keine Probleme mit dem Pinkeln bekommst, werde ich weit genug weg von deiner Harnröhre bleiben, sagte sie und eh ich mich versah, durchstach sie die Haut an der Unterseite des Penis und band dann ein weiteres Schellenglöckchen an. Ich fand dies so geil, dass der Schwanz anfing zu schwellen und sich zu heben wodurch ich in der Lage war, trotz meiner Fesselung, das Glöckchen zum Klingen zu bringen. „Das scheint dir ja besonders zu gefallen“, sprach die Herrin und eh ich mich versah hatte sie ein zweites Glöckchen unterhalb des ersten angenäht.

„Nun werde ich dich zukünftig immer rechtzeitig hören wenn du kommst. Bevor du zu Bett gehst wirst du mir noch einen Schellentanz darbieten.

Sie holte ein Kugel Dildo und führte ihn langsam in meinen Anus ein. Du legst dir nachher mit Lederschnüren noch einen String Tanga an damit das gute Stück nicht herausrutschen kann. Ich hatte zwar schon viele Dildos getragen und erinnerte mich sehr gut an das anfängliche geile Gefühl, einen großen Fremdkörpers im Anus zu haben, was leider durch die zunehmende Dehnung verschwunden war. Mit diesem großen Dildo kam das Gefühl wieder zurück und ich genoss es. Die Herrin löste die Fesseln und befahl mir aufzustehen. Sie reichte mir eine schwarze Lederschnur und ich bildete damit einen String Tanga, dessen hintere Schnur über den Dildo lief und so ein herausrutschen verhinderte. „Nun wirst Du mir den Schellentanz vorführen damit ich alle Glöckchen auf einmal hören kann“, sprach die Herrin zu mir. Ich begann mich wie eine Bauchtänzerin zu bewegen und stellte die Beine breit. Durch die Bewegung des Unterleibes brachte ich meinen Hodensack und Penis in ordentliche Bewegung und alle 8 Schellenglöckchen gaben ein nettes Geläut von sich.

Die Herrin führte mich dann für die Nacht in die Zelle wo wieder der Napf mit Wasser stand den ich wie ein Hund austrinken und ausschlecken musste. Dann wurden meine Hände und Füße wieder an der Liege festgebunden mit der Bemerkung: „Damit du auf keine dummen Gedanken kommst und mit deinem Schwanz  anfegst zu spielen, abgespritzt wird nur wenn ich es dir erlaube und deckte sie mich wieder mit einem Gummilaken zu. Sie verließ den Raum, verschloss die Tür, löschte das Licht und überließ mich meinem Schicksal. Ich ließ das Erlebte Revue passieren, fühlte den Druck des mich ausfüllenden dicken Dildos in meinem Arsch und war gespannt, was mich morgen erwarten würde. Nach einer Weile fiel ich in einen tiefen Schlaf. So endete der Tag des Sklaven Gregors bei der Herrin Dolora.

Irgendwann gegen Morgen wachte ich auf, in der Zelle war es stockdunkel und ich hatte keine Ahnung wie spät es war. Durch die Fesselung musste ich die ganze Nacht auf dem Rücken liegen und sehnte mich danach, mich umdrehen oder aufstehen zu können.

So lag ich unter dem  Laken und dachte über die mich zu erwartenden Dinge nach. Bei diesen Gedanken, wie konnte es anders sein, begann mein Schwanz zu wachsen und drückte das Gummilaken hoch. Wie gerne hätte ich mir jetzt Erleichterung verschafft, aber die Herrin wusste schon, warum sie mich gefesselt hatte. So lag ich sicherlich einige Stunden und hatte, auch wegen der herrschenden Dunkelheit, jedes Gefühl für die Zeit verloren. Plötzlich hörte ich das Stakkato hochhakiger Schuhe oder Stiefel näher kommen, das Licht flammte auf, die Tür öffnete sich und die Herrin trat herein. „Nun Gregor hast Du wahrlich lang genug geruht, es ist bereits nach elf und ich habe noch einiges vor mit dir heute. „Ab ins Bad damit du gereinigt werden kannst, herrschte mich die Herrin an, und ich folgte ihr schnellen Schrittes ins Bad. Die Herrin öffnete den Duschkopf aus dem eiskaltes Wasser auf mich herabprasselte. Ich hole dich ab wenn wieder alles trocken ist.“ Mit diesen Worten verließ sie das Bad und ich stand an der nassen und kalten Wand.

Nach Stunden feste gebunden im Kerker, es musste früher Nachmittag sein, erschien die Herrin wieder. Sie band mich los und reichte mir dann ein Nagellack Fläschen und befahl mir, meine Fuß Nägel und jeweils den Nagel des kleinen Fingers zu lackieren. Ich empfehle dir es ordentlich zu machen, sonst gibt es zur Strafe 2 Schläge mit der Reitgerte. Ich werde dich nachher den Damen vorführen und für mich einen erlebnisreichen und für dich schmerzhaften Nachmittag und Abend verleben. Mir schwante nichts Gutes, denn oft wollen sich die Damen gegenseitig übertreffen und denken sich so manche Teufelei aus.

Nach einer halben Stunde kehrte die Herrin zurück, sah sich meine Nägel an und schien zufrieden zu sein. Sie zog mir die 6 mm dicken Ringe durch die Nase sowie die Brustwarzen, legte mir das Lederhalsband an und klickte dann die dicke Hundeleine ein. In den Hintern schob sie mir einen dicken Dildo dessen Ende in einen Ponyschwanz, bestehend aus dünnen, schwarzen, Lederriemen überging. Ich hatte ihr dann auf allen vieren zu folgen, wobei sie mir auftrug mich so zu bewegen, dass die Sack- und Schwanzglöckchen immer am klingeln waren. Sie führte mich durch das Haus zu einem mir bislang unbekannten Raum und öffnete dessen Tür.

Es waren die üblichen für eine Sklavenbehandlung erforderlichen Vorrichtungen und Utensilien vorhanden. Eine der Damen hatte ich bereits früher kennen gelernt, es war Gräfin Patricia die öfter der Herrin zur Hand ging. Sie war ganz in schwarzes Leder gekleidet und trug kniehohe schwarze Schnürstiefel mit extrem hohem Stilett. Neben Gräfin Patricia saß eine üppige, rothaarige Dame in einem sehr weit ausgeschnittenen roten Lederkleid, dass den schönen  Busen mehr präsentierte als verhüllte.

„So meine Lieben, hier bringe ich Euch den Sklaven Gregor mit dem wir uns heute für den Rest des Tages vergnügen werden. Steh auf und fuhr uns den Schellentanz vor, sagte die Herrin und setzte sich auf den freien Stuhl. Ich stand auf, spreizte etwas die Beine und ging leicht in die Knie       und begann mit meinem Unterkörper zu kreisen. Bei soviel geballter Weiblichkeit hatte ich natürlich einen Ständer was es leichter machte, auch die Schwanzglöckchen zum Klingen zu bringen. Neben dem Kreisen sprang ich noch von einem Bein auf das andere und schwang mein Geschlecht von vorn nach hinten um so ein abwechslungsreiches Konzert zu gestalten. Während ich so tanzte, kredenzte die Sklavin den Herrinnen den Champagner, während sie selbst gehalten war Mineralwasser zu trinken.

Nachdem ich so für eine Weile ein Schwanz-Sack Konzert gestaltet hatte, gebot die Herrin Einhalt und sagte: „Nun begrüße die Ladys und präsentier Ihnen deinen Körper wenn sie es wünschen.“ Ich legte mich auf den Boden vor der Gräfin Patricia und begann ihre Stiefel zu küssen und zu lecken. Ich begann mit der Spitze und arbeitete mich langsam den Schaft hoch und dann wieder herunter. Die Gräfin hob dann leicht den Fuß an und ich begann auch die Sohle zu küssen und zuletzt den Absatz,  der mir tief in den Mund gestoßen wurde. Danach wiederholte ich den Vorgang mit dem zweiten Stiefel. Die Gräfin gebot mir dann, mich vor sie hin zu knien und die Arme hoch zustrecken. Sie untersuchte meine Nippel und quetschte sie feste und sagte: „Die sind ja wirklich groß und dick, da können wir ja eine Menge Nadeln hin einstechen, d.h. wir haben endlich einen Sklaven der auf der Brust 2 Nadelkissen hat. Vielleicht werden wir für die ganz dicken Nadeln die Haut vorher aufschneiden damit diese sich besser durchstechen lassen. Nun, ich glaube wir werden beides ausprobieren und sehen, was dir mehr Freude bereitet, sagte sie lächelnd  und bedeutete mir meine Begrüssung bei der nächsten Domina fortzusetzen. Ich ging auf meinen Knien zum Stuhl der Domina legte mich vor ihr auf den Boden und begann ebenfalls ihre sehr hochhakigen Stiefeletten zu küssen. Nach Abschluss der Begrüßung hatte ich aufzustehen und sie begutachtete die an meinen Sack und Schwanz angenähten Glöckchen und sagte: „Zum Glück ist da ja noch genügend Platz  um mehr annähen zu können. Wir könnten  deine Eier aber auch so abbinden, dass  zwei Stopfeier entstehen die sich beispielsweise zum Stopfen von Socken eignen. Dolora, hast du irgendetwas was wir stopfen können? rief  die Domina ganz aufgekratzt und gab mir einen Schlag mit der Hand auf  Sack und Schwanz der die Glockchen zum läuten brachte und mich vor Schmerzen aufschreien lies. Die Herrin hatte in der Zwischenzeit den dünnen durch die Arschspalte der Sklavin laufenden  Lederriemen gelöst  und dieser befohlen, sich mit gespreizten Beinen zu bücken und ihr Hinterteil hoch zustrecken. „Nun begrüsst du noch die Sklavin mit deiner Zunge. Ich beugte mich nieder und begann, mit meiner Zunge den Analbereich der Sklavin zu lecken. Dann versuchte ich mit meiner Zungenspitze in das braune Loch einzudringen und presste ganz fest gegen die verschlossene Öffnung. Plötzlich merkte ich wie die Sklavin anfing zu drücken und so gelang es mir langsam meine Zunge und die braune Pforte zu schieben, die sozusagen meine Zunge begrüsste und fest umschlossen hielt. Es war ein geiles Gefühl und ich glaube auch der Sklavin gefiel dieses Spiel. Die Herrin bemerkte mein Gefallen und sagte: „Jetzt kannst Du aufhören, Sklave, nun beginnt unsere Unterhaltung, und wandte sich ihren Freundinnen zu.

Gemeinsam führten mich die Herrinnen zu einem einzeln stehenden Balken, der auch als Pranger Verwendung fand. Während die Herrin Dolora zu einem Schrank ging, musste ich mich mit meiner Vorderseite an den Balken stellen. Gräfin Patrizia zog meinen Pony Schwanz Dildo aus meinem Arsch und die Domina führte unmittelbar danach einen noch etwas gröseren Dildo ein der nur eine flache Scheibe als Abschluss hatte.

Man band mir dann noch Arme und Beine fest und ich war gespannt, was mich als nächstes erwarten würde.

Dann spürte ich wie die Herrin mir ein Brett umschnallte welches eine kreisrunde Öffnung hatte und meinen Arsch freiließ. Langsam dämmerte mir, was mich erwarten würde.  Diese Vermutung wurde erhärtet als ich spürte, wie ein Kreis auf meinen Hintern gezeichnet wurde. Mein Hintern wurde anschließend mit einem Desinfektionsmittel eingesprüht. Die Herrin sagte dann: „ Der Sklave Gregor hat mir vor Jahren  ein Blasrohr mit Stiften mitgebracht und damit machen wir heute ein Wettschiessen. Bislang hatte ich noch keine Gelegenheit dies an ihm auszuprobieren. Wer den Mittelpunkt, die rote Dildoplatte trifft, erhält 3 Punkte. Für den Bereich innerhalb des aufgezeichneten Ringes gibt es 2 Punkte und für den Bereich zwischen Ring und Holz 1 Punkt. Alle anderen Zielen erhalten 0 Punkte. Wir machen 10 Durchgänge und die Sklavin die Buchführung. Für jeden Treffer bedankt sich der Sklave mit den Worten, ich gratuliere zu diesem guten Ergebnis. Bei einem Volltreffer sagt der Sklave, Glückwunsch zu diesem Volltreffer und danke dass sie mein Arschloch nicht verletzt haben. Der Sieger mit den meisten Punkten darf sich später mit Sack und Schwanz des Sklaven Gregors beschäftigen. Die nächsten bekommen je einer Brustwarze zugeteilt.

Ich hörte wie sich die Damen in Stellung brachten und hörte ein leises Zischen und unmittelbar darauf den Einschlag des ersten Stiftes ins Holz. Dann folgte der erste Treffer und ich schrie leise auf denn der Stift meine Haut traf. Ich bedankte mich wie befohlen. Dann folgte Treffer auf Treffer und mein Arsch war schließlich gespickt wie ein Igel. Mit jedem weiteren Treffer nahmen die Schmerzen im Geäss zu. Nach den 10 Durchgängen verkündete die Sklavin das Ergebnis, der Arsch des Sklaven Gregor war gespickt mit 26 Stiften „Na, dann wollen wir mal zu dem nächsten Teil übergehen,“ sagte die Herrin Dolora und machte das Brett los. Dann löste sie die Fesseln und zog die Stifte heraus. Gemeinsam führten mich die Herrinnen zur Streckbank wo ich mich auf den Rücken legen musste.

Die Arme wurden nach hinten gezogen, gefesselt und mit der Kette, die zur Winde führte, verbunden. Die Beine wurden gespreizt und um die Fußgelenke Ledermanschetten gelegt. Diese Ledermanschetten wurden fest mit auf der Streckbank befindlichen Haken verbunden. Über meinen Bauch wurde ein breiter Ledergürtel gelegt und festgeschnallt. An dem Ledergürtel befand sich eine Reihe von D-Ringen. Die Herrin Dolora sagte mit einem Lachen, bevor wir uns den verschiedenen Körperpartien unseres Sklaven Gregor widmen, werden wir erst noch etwas Champagner trinken. Auf einen Wink der Herrin erschien die Sklavin mit einem Tablett und reichte den Herrinnen Champagner. Die Herrin Dolora als Gastgeberin brachte einen toast aus und sagte: „Trinkt mit mir auf diesen Tag, an dem wir uns ganz unseren Begierden und Wünschen hingeben können sowie einen devoten und  willigen Sklaven  zum Ausleben derselben  in unserem Besitz haben.“ Sie stießen an, lachten und tranken genüsslich die Gläser leer. Die Domina schaute mich an und sagte dann: „Bevor deine Leiden beginnen darfst Du auch ein Glas Champagner trinken und zwar einen, den mein Körper für dich veredelt hat, Sklave Gregor. Sklavin, bring ein leeres Glas und halte es unter Quelle. Die

Sklavin kam mit einem leeren Glas, kniete sich vor die Domina hin, schob mit einer Hand die Lederstreifen zur Seite und brachte das Glas in Position. Dann hörte ich es plätschern und das Glas füllte sich.

Die Sklavin stand auf, nahm das gefüllte Glas und trat zu mir, während die Herrin interessiert zuschaute. Sie half mir meinen Kopf anzuheben und flösste mir dann den durch den Durchlauf durch den Körper der Domina veredelten Champagner ein. Genussvoll trank ich in kleinen Schlucken die Flüssigkeit, die erst  wenige Augenblicke zuvor die Lustgrotte der

Domina durchströmte und ihre geilen Säfte mitnahm.

Die Herrin Dolora befahl dann der Sklavin den Aufstelltisch mit den bereitgelegten Instrumenten zu holen. Die Sklavin kam nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen Tisch mit kurzen Beinen zurück der so konstruiert war, das man ihn über den Delinquenten auf der Streckbank stellen konnte und positionierte ihn im Bereich des Bauches über mich.  Sie ordnete die diversen Instrumente so dass alle drei Herrinnen  ungehinderten Zugriff zu den benötigten Utensilien hatten,  wenn sie an meinen Geschlecht und Brustwarzen anfingen zu arbeiten. Sie erhielt den Auftrag, die folgenden Behandlungen zu fotografieren bzw. kurze Sequenzen zu filmen.

Bei dem Gedanken was mir bevorstand wurde einerseits ganz mulmig, andererseits war ich ganz geil und fieberte der Behandlung entgegen.

Die Herrinnen hatten sich entsprechend dem Ergebnis des Blasrohrschiessen aufgestellt. Domina stand bei meinem Geschlecht sowie Gräfin Patrizia und Herrin Dolora bei jeweils einer Brustwarze. „Du hast zwar im Moment einen akzeptablen Schwanz, aber der wird bei unserer Behandlung bald kollabieren. Ich werde dir deshalb als erstes 1 ml eines Potenzmittels in den Schwanz spritzen, damit er seine Form und Steifigkeit behält.“ sagte die Domina.

Sie sprühte Kodan Forte und spritzte mir seitlich erst links und dann rechts jeweils 0,5 ml und begann den Schwanz zu massieren. Dieser wurde steif und fest wie ich es seit langem nicht mehr erlebt hatte.

Derweil hatten die Herrinnen Dolora und Gräfin Patrizia begonnen Nadeln durch meine Brustwarzen zu schieben. An diesen Nadeln hatten Sie Bindfäden befestigt

Die Domina schnürte mir meine Eier einzeln ab. Die Enden der Schnur band sie so an den Ringen des Bauchgurtes fest, das die Eier hochgezogen sich links und rechts neben dem voll erigierten  Penis befanden. Ich wusste nicht wo ich zuerst hinschauen sollte, auf meine kleinen aufgespritzten Brüste oder die üppigen Brüste der Domina oder auf meinen prallen Schwanz und die glänzenden Eier, oder auf die unbändige Dominanz ausstrahlenden Herrinnen Dolora und Gräfin Patrizia.

Das Bild des prallen Schwanzes mit der herausragenden Kerze die zwischenzeitlich  von der Sklavin auf Befehl der Domina entzündet worden war, raubte mir vor lauter Geilheit fast den Verstand. Ich stammelte:  „Ich danke den Herrinnen für die Gnade ihrer Behandlung, bitte quälen sie mich weiter.

Ich bin so glücklich wenn ich ihnen meinen Körper für ihre Spiele zur Verfügung stellen darf.“

„Nun Sklave, sei nicht ungeduldig, du wirst noch um Gnade winseln, erwiderte die Domina. Dann sprühte sie meinen Peniskopf mit einem Desinfektionsmittel ein, nahm eine Nadel und stieß diese unterhalb des Eichelrandes in den Penis durch den Kopf bis die Nadel an der Penisspitze wieder heraustrat. Ich schaute fasziniert zu und schrie gleichzeitig vor Schmerzen laut auf. das schien Musik in den Ohren der Herrinnen zu sein.

In der Zwischenzeit hatten die Herrinnen Dolora und  Gräfin Patricia begonnen die Nippel wieder in die Länge zu ziehen. Dann wurden beide Brustwarzen desinfiziert. Gräfin Patrizia begann damit eine Nadel nach der andern spiralförmig durch die Brustwarze zu stechen. Herrin Dolora nahm das gerade Skalpell und fügte mir auf der Unterseite der Brustwarzen zwei gerade kleine Schnitte zu. Während ich aufschrie spürte ich schon wie das warme Blut herunter floss. Die Herrin Dolora zündete sich an der im Penis steckenden Kerze eine Zigarette an und sagte: „Ich werde dich gleich auf meine Weise für immer kennzeichnen. Sie tupfte das Blut von der Unterseite ab und sprühte Desinfektionsmittel bis die Blutung aufhörte. Derweil war die Zigarette geraucht und die Glasschale gefüllt mit Asche. Die Herrin nahm einen kleinen Spatel und strich mit diesem die Asche in die kleinen Schnittwunden. Die Asche wird jetzt für immer  bleiben und du wirst 2 dunkle Striche auf der Unterseite bekommen, damit du dich immer an den heutigen Tag erinnerst.

Ich atmete tief durch. In meinem immer noch prallen Schwanz steckte die brennende Kerze deren Flamme sich langsam aber stetig der Penisspitze näherte.

Inzwischen war die Kerze bedrohlich weit abgebrannt und die Penisspitze wurde immer heißer. Ich bat um Gnade und in diesen Moment blies Herrin Dolora die Kerze aus.

Du hast jetzt eine Ruhepause. Wir lassen dich jetzt allein und werden etwas essen und trinken. Jetzt erhol dich und ruh dich etwas aus.“ Mit diesen Worten gingen die Herrinnen zusammen mit der Sklavin aus dem Raum.

Ich lag weiterhin gefesselt auf der Streckbank lies die letzten Stunden Revue passieren und schlief schließlich vor Erschöpfung ein.

Ich weis nicht wie lange ich schlief, aber durch das Öffnen der Tür machte mich wieder munter. Die Herrinnen traten mit der Sklavin in den Kerker und traten lachend zu mir an die Streckbank. „Na, hat sich der Sklave inzwischen ein bisschen erholt? “fragten mich meine Herrin. „Ja danke, und nochmals vielen Dank für die schmerzhafte Behandlung.“ Sie nickten zufrieden.

Nachdem  mich die Sklavin gesäubert hatte, wurde ich zu einem niedrigen Tisch geführt, auf den ich mich mit dem Rücken legen musste. Mit wenigen schnellen Handgriffen hatten mich die drei Herrinnen an dem Tisch festgebunden, so dass ich erneut hilf- und bewegungslos den Launen der Damen ausgeliefert war.

Man befahl der Sklavin über mich zu treten und mir den Mund zu öffnen. Mein Gesicht war ganz dicht an dem Geschlecht der Sklavin und ich konnte den geilen Duft der Lustgrotte in mich aufnehmen. Die Herrin Dolora war an den Tisch herangetreten und sagte: „Ich werde deine Wasserdiät jetzt unterbrechen.

Die Sklavin hat sich genau über meinen Mund gestellt. Der warme Natursekt lief genau in meinen Mund.

Dieses Spiel erfreute auch die Sklavin, denn nicht nur wurde sie durch meine Zunge von hinten verwöhnt, sondern die Domina spielte mit ihrem Kitzler und Gräfin Patrizia mit den erigierten Brustwarzen. Herrin Dolora machte derweil Aufnahmen der verschiedenen Aktivitäten.

Ich reinigte ausgiebig und versuchte immer wieder mit der Zungenspitze einzudringen. Dies wurde durch die Sklavin unterstützt. Durch diese Aktivitäten begann ich wieder einen Ständer. „Nun sollst du noch unser Champagner frisch von der Quelle bekommen, sagte die Herrin Dolora, „damit du dich aber nicht zu sehr aufregst und dein Ständer explodiert,

werden wir deine Augen verbinden.“ Sie zog mir dann eine schwarze Maske über. Im Mundbereich befand sich ein Mundstück Nach einer Weile hörte ich es plätschern und der Natursekt floss in meinen Mund. Die Herrin Dolora sagte: „Dies ist edelster Champagner, gewachsen und gereift in der Champagner sowie veredelt und temperiert in den Körpern dreier unvergleichlicher Herrinnen und dann geblendet, die dir heute eine kleine Kostprobe ihres Könnens demonstrierten. Trinke ihn mit Bedacht, mit kleinen Schlucken und sei dir dieser

Ehre bewusst.“ Es war eine große Menge die für mich bereitet worden war und ich schluckte und trank, bis schließlich der letzte Tropfen verschwunden war.

Ich hörte wie die Herrin der Sklavin befahl mir die Maske abzunehmen und mich loszubinden.

Nachdem dies erfolgt war musste ich aufstehen und wurde zum Flaschenzug geführt unter den ich mich legen musste. Meine Fuß gelenke wurden mit einer Spreizstange verbunden und oben hochgezogen. Mein Oberkörper befand sich aber noch auf dem Boden. Wir lassen dich jetzt mit der Sklavin alleine, sie soll ein bisschen mit deinen Glöckchen spielen und mit diesen Worten verließen die Herrin Dolora und die Damen den Raum.

Sobald sich die Tür geschlossen hatte, trat die Sklavin vor mich hin und nahm dabei in die eine Hand meinen Schwanz und mit der anderen Hand den Sack unterhalb des Schwanzes und begann beides so zu schütteln, das es ein richtig schönes Konzert gab.

Ich hatte dabei einen freien Blick in die von den Lederriemen geöffnete Liebesgrotte der Sklavin den ich sehr genoss und was meinen Ständer weiterhin zum Schwellen brachte. Die Hand der Sklavin tat ein Übriges und so genoss ich es. Ein geiles Gefühl durchströmte  mich was noch verstärkt wurde, als die Sklavin ihre Beine leicht spreizte und mir mit festem Strahl das Gesicht anpinkelte und durch entsprechende Bewegungen dafür sorgte, das keine Stelle trocken blieb.

Die Tür ging plötzlich wieder auf und die Herrinnen traten herein. „ Das hast Du ganz gut gemacht. Jetzt machst du noch den Boden trocken damit wir den Sklaven Gregor wieder herunterlassen können.“ Nachdem dies geschehen war wurde ich wieder herabgelassen. Die Herrin richtete das Wort an mich und sprach: „ Meine Freundinnen müssen langsam aufbrechen und haben daher beschlossen, für heute deine Behandlung zu beenden. Du wirst du jetzt vor jeder Herrin auf die Knie gehen und deinen Kopf dreimal bis auf den Boden beugen, als Ausdruck deines Dankes für die erfolgte Behandlung. Anschließend wird dich die Sklavin in deine Zelle bringen auf der Pritsche anketten. Ich bedankte und verabschiedete mich wie mir befohlen und wurde danach von der Sklavin auf allen Vieren mit der Hundeleine, die am Halsband befestigt war, in meine Zelle geführt. Auf dem Rücken liegend wurde ich eng angekettet. Die Sklavin hauchte mir einen Kuss auf Stirn und Schwanzspitze und wünschte mir eine gute Nacht. Sie verließ den Raum, verriegelte ihn und löschte das Licht.

Ich lag wieder einmal in tiefster Finsternis und rekapitulierte all das, was mir heute widerfahren war. Ich musste viele Schmerzen ertragen, aber trotzdem genoss ich jedes Mal das Gefühl benutzt und misshandelt zu werden. Es waren starke, dominante Frauen denen es Freude bereitete ihre Stärke zu demonstrieren. In Gedanken dankte ich der Herrin Dolora, die all dies ermöglicht hatte und  fiel  langsam trotz der wenig bequemen Lage in einen tiefen Schlaf. So endete der zweite Tag des Sklaven Gregor.

Gegen Morgen  wachte ich auf und fiel dann immer wieder in einen unruhigen Halbschlaf in dem ich viel träumte. Mein ganzer Körper schmerzte von den diversen Behandlungen denen ich mich gestern unterwerfen musste und mein Rücken fing durch das unbewegliche Liegen an zu schmerzen. Nach dem ich so einige Stunden wach gelegen hatte, glaube ich hörte ich wie sich die Herrin dem Verlies näherte. „Na Sklave Gregor “, sagte sie, „jetzt wird es langsam Zeit für dich aufzustehen, ich hoffe du hast dich ein bisschen erholt damit du mir heute nicht schlapp machst“. Ich nickte mit dem Kopf.

Sie rief die Sklavin und befahl dieser, mich einzuseifen. Die Sklavin war bis auf einen String Tanga aus Leder nackt. Der Anblick war so geil, dass mein Schwanz hart und steif wurde. Die Herrin bemerkte dies natürlich sofort und sagte: „ Wie ich sehe bist Du ja schon wieder ganz munter und geil.“ Die Sklavin begann mich gründlich einzuseifen und anschließend abzuspritzen. Danach trocknete sie mich ab. Dann holte sie eine Sprüh Flasche mit Desinfektionsmittel und desinfizierte die diversen Stellen meiner Haut die bei der gestrigen Behandlung verletzt worden waren. „Da du dich gestern so tapfer geschlagen hast, wird dir die Sklavin heute Morgen zur Belohnung ein Sektfrühstück servieren, sagte die Herrin mit einem feinen Lächeln.

Nachdem dies geschehen war, wurde ich von der Sklavin über den Strafbock geschnallt. Die Herrin  ließ die Gerte durch die Luft sausen und sagte: „Was denkst Du Sklave, wie viele Hiebe gestehst Du mir zu?“  fragte die Herrin. Ich erwiderte: „Herrin, ich bin ihr uneingeschränkter Besitz, sie können mit mir tun was sie wollen und wie es ihnen beliebt.“ „Du hast meine Frage nicht beantwortet Sklave Gregor, das sind schon einmal drei Extra hiebe, die du dir verdient hast und jetzt will ich deine Antwort hören, aber schnell, sprach die Herrin mit einem gefährlichen Unterton in der Stimme. Mir wurde ganz unheimlich bei dem Gedanken was mich erwarten würde. Würde ich eine zu niedrige Zahl nennen bestand die Gefahr, dass diese dann von ihr verdoppelt oder verdreifacht würde. Nannte ich eine hohe Zahl würde die Herrin zwar zufrieden sein, ich aber über Gebühr leiden müssen, ich steckte in einem echten Dilemma. Ich entschied mich für fünf, denn die Reitgerte tat weh und drei Extrahiebe hatte mir die Herrin bereits aufgebrummt. Ich antwortete daher schnell: „Fünf  Hiebe Herrin.“

„Eigentlich hättest du das Doppelte verdient, aber heute will ich Gnade vor Recht ergehen lassen, daher bekommst du 5+3 und zum Ausgleich werde ich etwas fester zuschlagen, du kannst dafür etwas lauter schreien, sagte sie mit einem Lachen. Bei dem was mich jetzt erwartete wurde mir ganz anders, mein vorher so prall gefüllter Ständer wurde kleiner und kleiner.

Die Herrin befahl der Sklavin das Tonbandgerät einzuschalten und sagte zu mir: „ heute werden wir mal dein Geschreie und Gejammer aufnehmen, damit du es dir zu einem späteren Zeitpunkt nochmals anhören kannst. Dann begann sie mit der bloßen Hand meinen Hintern zu schlagen. Nach einigen Schlägen merkte ich wie der Hintern bereits anfing zu brennen. „Nun geht es los, du wirst mitzählen. Wenn du einen Fehler machst, fangen wir wieder von vorne an.“

Ich hörte das Sausen der Reitgerte durch die Luft und dann das Klatschen als sie auf meinen Hintern schlug. Ich schrie vor Schmerzen laut auf  und riss an meinen Fesseln, aber natürlich vergebens. Bei all dem hatte ich vergessen zu zählen und mich bei der Herrin für den Schlag zu bedanken. Plötzlich sagte die Herrin Dolora: „Du hast ja ein sehr schlechtes Gedächtnis, da muss ich halt wieder von vorne anfangen, und wieder pfiff die Reitgerte durch die Luft und traf meinen Arsch mit voller Wucht, so das ich erneut einen lauten Schmerzens Schrei ausstieß. Ich sagte laut: „ Danke Herrin für den Schlag und bitte entschuldigen Sie meine Nachlässigkeit von vorhin.“ „Nun, das klingt ja schon viel besser, erwiderte die Herrin. Es folgten nun in dichter Folge die noch ausstehenden Schläge und mein Schreien nahm an Lautstärke und Intensität zu und ging am Ende in ein lang anhaltendes Schluchzen über. Mein Hintern schmerzte. Die Herrin hielt mir die Reitgerte vor das Gesicht und sagte: „Bedanke dich mit einem Kuss bei der Gerte die deinen Hintern mit prächtigen Striemen geschmückt hat. Danach hielten Sie mir ihren Handrücken vor den Mund und ich bedankte mich mit einem Kuss für die Abstrafung.

Es hat mir gefallen, dich schreien zu hören und leiden zu sehen, es hat meine sadistische Ader befriedigt. Die Sklavin wird dich los binden und den Käfig einsperren, wo du ein paar Stunden bleiben wirst bist ich dich zu einem Spaziergang abholen werde;“ sagte die Herrin und verließ den Raum.

Die Sklavin stellte sich vor mich, zog ihren Tanga aus und sagte, „Du Armer hast soviel erleiden müssen, dafür will ich dich ein bisschen entschädigen. Sie trat mit ihren geöffnete Lippen dicht vor mein Gesicht und ich begann voller Begierde ihre Lustgrotte und Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Sie fing an zu stöhnen und begann mit ihrem Becken zu kreisen während mein Schwanz steif und hart wurde. Plötzlich ging sie zurück und jagte mich in den Käfig. Ich saß auf meinem schmerzenden Arsch. Die Hände hatte mir die Sklavin mit Handschellen gefesselt. Sie verschloss die Tür und fing dann an eine Reihe von Stäben durch den Käfig zu schieben, wodurch ich fixiert wurde. Dann nach wurde die Box mit einem schwarzen Tuch verhüllt. Ich saß sicherlich einige Stunden Eingesperrt. Es kam mir wie eine schier endlose Zeit vor. Endlich hörte ich Schritte und die Herrin und Sklavin traten ins Zimmer. Sie nahmen das Tuch von dem Käfig, entfernten die Stäbe und befahl mir heraus zu kommen. Ich war völlig steif und hatte Mühe, mich aufrecht zu halten. Nach einigen Übungen reichte mir die Sklavin die Lederhose mit den Innendornen. Mir graute vor dem Gedanken, mich hinsetzen zu müssen. Die Herrin gab mir einen leichten Klaps auf den Hintern der mich aufschreien ließ, durch die Ausweichbewegung fingen die angenähten Glöckchen an Sack und Schwanz an zu klingeln. Die Sklavin legte mir Brustwarzenschilder an und fixierte diese in dem durch das untere Brustwarzen Piercing

Durch die oberen Brustwarzen Piercings wurden  dicke Ringe geführt und jeweils mit einer Kugel verschlossen. Durch die Nase erhielt ich ebenfalls einen Ring der  wie die anderen Ringe mit einer Kugel verschlossen wurde. Um den Hals wurde mir ein schmales Metallhalsband mit Ring gelegt und im Nacken verschlossen. Zum Fesseln der Beine erhielt ich Ledermanschetten.

Die Herrin reichte mir dann ein weißes Hemd was fast durchsichtig war, sowie eine schwarze Lederhose und Schuhe, die ich anzuziehen hatte. Als ich fertig war sagte die Herrin: „ Du siehst gut aus in dem Dress, besonders deine geschmückten Brustwarzen sind gut sichtbar, dass wird die Gäste und Bedienung in dem Cafe erfreuen, dass wir nachher  besuchen werden. Ich werde dich an dieser Hundeleine ins Cafe führen. Ich wollte protestieren, erhielt jedoch umgehend einen schmerzhaften Schlag auf den Hintern. Du wartest jetzt hier solange bis wir uns ausgehfertig gemacht haben. Damit du auf keine dummen Gedanken kommst, lege ich dir jetzt Handschellen an. Die Hände auf den Rücken.

Wie immer wenn Frauen sich zum Ausgehen herrichten, muss man viel Zeit einplanen. Nach ca. anderthalb Stunden hörte ich die Damen. Beide Damen boten einen atemberaubenden Anblick. Die Herrin trug ein eng anliegendes schwarzes Lederkostüm mit einer tief ausgeschnittenen Jacke.  Im Gegensatz dazu war die Sklavin mehr vulgär hergerichtet. Auch sie trug ein Lederkostüm, aber in rot und mit einem sehr kurzen Rock. Dazu trug sie schwarze Netzstrümpfe und rote Schuhe.

Die Lederjacke war weit und tief ausgeschnitten.

Man befreite mich von den Handschellen, gab mir eine schwarze Lederjacke zum Anziehen und klapste die Hundeleine in das Halsband ein. Dann setzten wir uns alle in Bewegung, gingen aus dem Haus und stiegen in den Wagen. Während die Damen in den Fond stiegen, wurde mir befohlen den Wagen zu fahren. Nach etwa einer halben Stunde hatten wir unser Ziel, ein gut besuchtes Cafe in Stadtmitte, erreicht. Mir wurde ganz mulmig. Im Gegensatz zu mir schien das die Herrin jedoch wenig zu stören. Ohne sich um die Blicke der Anwesenden zu kümmern, ging sie zu einem Tisch an der Wand wo ich mich mit dem Rücken zur Wand hinsetzen musste. Vorher jedoch musste ich meine Lederjacke ausziehen wodurch ich mir ziemlich nackt vorkam, weil der Brustwarzenschmuck durch das fast transparente Hemd relativ gut sichtbar war. Links und rechts von mir nahmen die Damen Platz. Die Herrin öffnete ihre Handtasche und reichte mir eine Kette an deren Enden jeweils ein Karabinerhaken befestigt war. An den Wänden befanden sich verschiedene Haken. Sie befahl mir die Kette der Wand zu befestigen und dann mit meinen Fuß Fesseln zu verbinden. Ich musste mich hierzu bücken und die Nägel der Lederhose bohrten sich in mein Hinterteil und es erforderte einiges an Beherrschung um keinen Laut von mir zu geben. Die Herrin bemerkte natürlich wie ich mich nur sehr vorsichtig bewegte und sagte lächelnd: „ Hat mein Sklave irgendwelche Beschwerden beim Sitzen, erhebe dich noch einmal kurz und dann setz dich wieder hin“. So spürte ich erneut wie sich die Nägel in meinen zerschlagenen Arsch bohrten und eine Welle von Schmerzen verursachte.

Die Bedienung kam und fragte nach unseren Wünschen und musterte mich dabei. Ich bekam einen roten Kopf. Wir tranken auf unser Wohl und begannen eine angeregte Unterhaltung. Beide Damen waren so gekleidet wie ich es liebte und der freizügige Einblick den ich genießen durfte, ließen mich meine Schmerzen vergessen. Da ich durstig war hatte ich das Bier schnell ausgetrunken. „Hast Du noch Durst, fragte mich die Herrin  und ich nickte.

Sie reichte das leere Glas der Sklavin und sagte: „ Du weißt was Du jetzt zu tun hast,

schließlich hast Du nur den besonders kurzen Rock angezogen“. Die Sklavin nickte, nahm das Glas und führte es unter den Tisch. Dann hörte ich wie einen Strahl das Glas füllte sich. Die Hand der Sklavin kam mit dem gefüllten Glas wieder zum Vorschein und stellte es vor mich hin.  „Na denn Prost, sagte die Herrin, „ jetzt kannst du deinen Durst stillen“. Ich nahm einen kräftigen Schluck von dem Sekt der Sklavin der schon anders als das Bier schmeckte. Wir tranken noch was.

Die Herrin zahlte und sagte zu mir, „du kannst dich jetzt wieder losmachen“. Ich bückte mich wieder vorsichtig, löste die Kette und reichte sie der Herrin. Die Bedienung schaute interessiert und etwas belustigt zu. Als ich im Auto saß war ich froh, diesen Ausflug hinter mich gebracht zu haben

Zu Hause angekommen musste ich meine Kleidung ablegen, dann wurde ich in den Kerker gebracht und an der Wand angekettet. Ohne ein Wort zu sagen verließ sie den Raum und verriegelte die Tür hinter sich. Stille und Finsternis umgab mich.

Nach Stunden.

Auf allen Vieren musste ich folgen. Sie brachte mich in das große Studio. Ich führte ein Glockenkonzert vor.

Herrin Dolora zündete sich eine Zigarette an die sie genüsslich rauchten. Sie befahl mir dichter an sie heranzutreten, nahm ihre Zigarette und spielte an meinem Schwanz. Mir standen schweiß Perlen auf der Stirn. Dann drückte sie an meiner Arschbacke leicht aus. Ich schrie vor auf und ehe ich mich versah, hatte ich diese schon auf der anderen Seite. Klingt sein Gejaule nicht gut, sprach sie zu der Sklavin.  Bevor wir ihn zum Schlafen schicken wird er uns noch etwas vorsingen. Du hast mir ja erzählt wie es dich anmacht, einen Mann in deiner Gewalt zu haben und ihn zum Schreien zu bringen. Auch mir macht das große Freude und das Schöne ist, das der Sklave sich ebenfalls danach sehnt, von Frauen erniedrigt, gequält und gefoltert zu werden. Es tut ihm zwar jedes Mal fürchterlich weh und er verflucht sein Schicksal, aber sobald es vorüber ist, sehnt er sich erneut nach der Behandlung, ich liebe ihn dafür. Wir werden ihn also heute nicht knebeln damit er so richtig aus sich heraus gehen kann.“

Ich wurde zum Strafbock geführt und die Sklavin musste mich mit hochgestecktem Hintern festschnallen. Bewegungslos präsentierte sich mein Hinterteil. Mir war in Erwartung der Abstrafung sehr flau zu Mute. Sie nahm ein Holzpaddel und begannen, abwechselnd auf mein Hinterteil zu schlagen. Sehr bald schon spürte ich wie das warme Blut anfing zu laufen. Das ist Musik in meinen Ohren sagte die Herrin.

Mein Hinterteil wurde gereinigt und Deinfisiert. Dann nach wurde ich in mein Verlies gebracht wo ich nur auf dem Bauch liegen konnte. Füße und Hände wurden angekettet. Das Licht erlöschte und die Tür verriegelt. So endete wieder ein Tag des Sklaven Gregor.

Als ich nach der Nacht voll wirrer Träume aufwachte, hatte ich keine Ahnung, wie viel Uhr es war. Mein ganzer Köper schmerzte von den erlittenen Behandlungen und das Liegen auf dem Bauch wurde langsam unerträglicher. Da ich jedoch angekettet war und nur ein wenig mich auf die Seite zu legen blieb mir nichts anders übrig als in dieser Position zu verweilen. In Gedanken  ließ ich die vergangenen Tage Revue passieren. Bei all den erlittenen Qualen durchströmte mich trotzdem ein Glücks Gefühl, denn ich hatte der Herrin als Spielzeug Ihrer Launen und Lüste dienen dürfen. Sie ehrte mich indem Sie sich mit mir beschäftigten, mich quälten und peinigten und mir so ihre Aufmerksamkeit schenkten.

Als ich mich so meinen Gedanken hingab und die Zeit verstrich, hörte ich plötzlich, wie sich die Herrin näherte.

Die Tür öffnete sich, das Licht wurde angedreht und die Herrin trat herein. Sie war ganz in schwarzes Leder gekleidet. Eine sehr eng geschnittene, lange Lederhose die wie eine zweite Haut anlag, betonte ihre schlanke Figur. Darüber trug sie ein kurzes, tief ausgeschnittenes enges Oberteil.

Sie befreite mich von meinen Fesseln, befahl mir aufzustehen.

Nach dem Frühstück wurde ich von der Sklavin zur der Herrin gebracht. Die Herrin saß in Ihrem Domina Stuhl. Ich musste neben Ihr auf dem Boden platz nehmen. Die Herrin saß mich an und sagte: „An sich wollte ich mich die ganze Woche mit dir Vergnügen, aber es ist etwas dazwischen gekommen. Ich werde Dich an eine andere Domina weiter reichen und sie ist mehr als glücklich, dich während der kommenden Tage als Sklave zu beherbergen. Du hast sie ja bereits kennen gelernt und erlebt wie kunstvoll sie sein kann. Du kannst dich freuen Sklave Gregor dass Dich eine andere Domina habe möchte.

Oder soll ich Dich nach Hause schicken sagte die Herrin lächelnd.

Mir wurde fast schlecht bei dem Gedanken, in den nächsten Tagen einer anderen Domina ausgeliefert zu sein und nicht bei meiner Herrin Dolora zu sein. Aber dies war ein Teil des Sklavenvertrages und so bedankte ich mich in dem ich mich vor die Herrin niederkniete und voller Inbrunst ihre Schuhe küsste. Somit endete der Aufenthalt bei meiner Herrin Dolora und das nächste Mal werde ich wieder für meine Herrin Leiden und meinen Körper der Herrin übergeben.

Ich bedanke mich noch mal für die wunder schönen Tagen.

Sklave Gregor