Ein brennender Waldausflug vom Sklave Armin

 Endlich Frühling und ich konnte eine Outdoor Session mit Herrin Dolora vereinbaren.

Gegen Abend stellte ich mich im Studio vor, im Mailkontakt wurden zuvor schon einige Einzelheiten

besprochen.

Nach einem kurzen Gespräch wurde mir befohlen mich auszuziehen. Die Herrin fesselte meine

Hände, verzierte meine Nippel mit kleinen Beißerchen und hieß mich nackt in einen Käfig zu

kriechen. Als ich mich hineingezwängt hatte, drückte sie die Tür ins Schloss und drehte den Schlüssel

herum. So wartete ich gespannt was kommt.

Bevor eine Dame ausgeht muss sie sich ja zu Recht machen und ihre Tasche oder Rucksack mit allem

was sie braucht füllen. Mit großer Spannung wartete ich eingepfercht.

Endlich hörte ich Schritte. Eine Lady betrat den Raum.

„So auf gehen wir Gassi“ sagte sie „halt ich muss dir ja noch ein Halsband anlegen, damit du mir nicht

wegläufst.“ Sie legte mir ein enges Elektrohalsband an. Seine Funktion überprüfte sie mit der

Fernbedienung. Bei mehreren Stromstössen zuckte ich zusammen. Sie lachte und ich folgte sofort

ihren Anweisungen . Ich zog einen Trainingsanzug an, ließ mir die Augen verbinden und folgte an der

Leine die am Halsband befestigt war ins Auto.

Nach kurzer Fahrt ein Befehl „aussteigen“. Wir waren auf einem Waldparkplatz.

„Wir suchen jetzt ein Plätzchen mit einem Ameisenhaufen“. Ich erschrak, sie lachte, folgte aber

sofort an ihrer Leine. Zwei Stromstöße erinnerten mich an meine Sklavenstellung.

Beim Ameisenhaufen angekommen, musste ich den Trainingsanzug ausziehen. Kurz spielte die Herrin

mit den Brustwarzenklammern, was mir jämmerliche Laute entlockte. Diese gefielen der Herrin nicht.

Sie holte einen Kugelknebel aus ihrem Rucksack und steckte in mir in den Mund.

„Störe nicht die Ruhe im Wald. Heute hast du noch Glück gehabt und musst nicht im Ameisenhaufen

Sitzen“ sie lacht „darfst am Baum stehen. Mit den Händen nach oben band sie mich an einem dicken

Ast fest. Ich sollte von allen Seiten bespielbar sein. Zuerst bearbeitete sie wieder meine Nippel.

Mein durch den Knebel nur leises Winseln schien ihr zu gefallen. Sie wie mich auch auf meine

Geilheit hin der sie Abhilfe schaffen würde. Es gab 10 Schläge mit dem Stock. Das mitzählen war

wegen des Knebels nur schwerverständlich, so erhöhte sie die Deutlichkeit der Aussprache durch

Stromstösse aus dem Elekto Halsband.

Dann schien die Herrin etwas zu suchen. „hier sind ja gar keine Brennnesseln, da muss ich noch wo

anders schauen“.

Sie verband mir wieder die Augen, spielte an den Nippeln und sorgte für den richtigen Sitz der

Klammern. Dann ging sie weg. Ich hörte sich ihre Schritte über die zweige entfernen.

So stand ich da. Nackt, gefesselt mit den Armen nach oben, die Augen verbunden und spürte den

Schmerz an den Brustwarzen.

Nach einiger Zeit hörte ich Stimmen in der Nähe. Sie lachten und unterhielten sich. Ich schämte mich

gab aber keinen Laut von mir, traut mich nicht mal leise vor mich hin zu jammern. Stimmen

entfernten sich wieder. Nach einer für mich langen Zeit hörte ich Schritte auf mich zu kommen.

Die stimme meiner Herrin erregte mich freudig. „ich habe zwar Brennnesseln gefunden, hatte aber

keine Handschuhe dabei. So gehen wir halt dort hin. Du natürlich auf allen Vieren, wie sich das für

einen Hund an der Leine gehört“. Sie band mich los und ich ging sofort auf die Knie. Zum Abmarsch

ermunterte sie mich durch Schläge aufs Hinterteil mit ihrem Stock. Diesen warf sie auch manchmal

voraus und lies ihn sich mit dem Maul bringen. Zur Belohnung spielte sie mit meinen Nippeln.

Bei den Brennnesseln angekommen, befahl sie mir in deren Mitte sitz zu machen.

Ich zögerte, jammerte im Voraus, dachte wie würde mir der Hintern auf der Heimfahrt jucken.

Sie aber verpasste mir einen Stromstoß und zwang mich ihren Befehlen zu folgen. Sie lachte und freute

sich als sie mich so nackt in den Brennnesseln sitzen sah. Sicher dachte sie auch an mein jucken heute

Abend. Ich hatte sie ja darum gebeten und nicht um Gnade gefleht. Sie gab mir dann die Erlaubnis

mich hier zu erleichtern.

Nun musste ich den Trainingsanzug wieder anziehen und wir fuhren zum Studio mit brennendem

Hintern zurück. Dort angekommen nahm mir die Herrin die Klammern und das Halsband ab.

„sicher bist du jetzt durstig“ Ich bat um ein Glas Natursekt. Freundlicherweise gewährte sie es mir.

In der Hoffnung Bald wieder einen Spaziergang mit neuen Eindrücken mit Herrin Dolora machen zu

dürfen, schrieb ich diesen Bericht meiner Herrin