Auf den Knien erwartete ich die Herrin im schwarzen Kabinett

Session Bericht vom Sklave W.

Heute darf ich schildern wie mein letzter Besuch bei der strengen Herrin Dolora verlaufen ist.

Nach demutsvoller Anmeldung und Entrichtung meines ……. wurde mir das Erscheinen erlaubt. Rechtzeitig mit den bestellten Gaben (Schokoküsse, Bananen, Himbeeren und Haferflocken) ausgestattet läutete ich pünktlich am Domizil. Die Türe wurde geöffnet, ich durfte eintreten. Die Herrin erwartete mich auf dem Treppenabsatz in erregender Lederbekleidung und hohen Lackstiefeln. Ich ging augenblicklich auf die Knie, näherte mich der Herrin und begrüßte sie mit demutsvoller Hingabe. Ich leckte die Stiefel ausgiebig, natürlich auch die Sohlen und den Absatz.

Dann wurde ich herrisch darauf hingewiesen, die bereitgestellte Schüssel mit herrlichem NS der Gebieterin zu trinken. Mit gehorsamen Dank für die Gnade, erfüllte ich die Aufgabe offensichtlich zur Zufriedenheit. Zum Dank spuckte mir nämlich die Herrin in das bereitwillig geöffnete Sklavenmaul.

Dann durfte ich mich im Bad entkleiden und meinen Urin in eine bereitgestellte Schüssel entrichten.

Auf den Knien erwartete ich die Herrin im schwarzen Kabinett, die Hände geöffnet und das Sklavenmaul offen, genauso wie es die Herrin befohlen hatte.

Freundlich fragt die Herrin nach den besonderen Wünschen ihres Sklaven. Obwohl ich weiß, dass ich keine Wünsche äußern darf, zögere ich kurz. Das genügt. Die ersten 20 Hiebe sind fällig. Auf die Frage welches Schlaginstrument die Herrin benutzen soll, zögere ich wieder zu lange. Sofort eröffnet meine Herrin natürlich über den langsamen Sklaven erfreut, dass ich mit der Peitsche und der Reitgerte je 20 Schläge bekommen werde. Ich bedanke mich sofort. „Aha der Sklave ist jetzt genügend aufmerksam“ kommentiert die Herrin. Ich darf die Schläge, sie sind sehr streng, laut mitzählen und werde dann mit einem ausgiebigen Spucken in mein Sklavenmaul belohnt.

Die Herrin fesselt meine Arme , sowohl an den Handgelenken als auch an den Oberarmen streng auf meinen Rücken. Ich muss mich wieder auf den Boden knien und zum Thron der Lady rutschen. Herrin Dolora hat sich die Stiefel ausgezogen und fordert mich nun auf, sorgfältig und zärtlich ihre kostbaren Füße zu lecken.

Natürlich freue ich mich riesig, dass ich das unerreichbare H. Dolora entrüstet sich über meine unerlaubten Blicke, sie spuckt mir direkt ins Gesicht und verwischt den Speichel. Dann darf ich die Hände sauber lecken.

Von meinen mitgebrachten Speisen zerkaut die Herrin die Himbeeren und eine Banane. Das aufgenommene Essen spuckt sie mir mit reichlich Speichel gemischt in den Mund, teilweise auf ihre Hand. Von dort darf ich es ablecken. Dann zertritt sie einen Schokokuss mit ihren Füßen und lässt sich diese dann von mir ausgiebig sauberlecken. Während dieses Vorgangs zerrt sie an meiner von ihr streng geschnürten Hodenfessel. Über mein Jammern und um Gnade betteln macht sie sich lustig.

Sie kündigt nach einer gründlichen Reinigung meines Polochs an, dass sie mich ausgiebig fisten werde. Ich bin ängstlich und Glücklich zugleich Ich bin sicher, dass diese Behandlung meiner Herrin viel Spaß bereitet. Mein Lob für ihre Gnade der Aufmerksamkeit kommentiert sie:¨Freu dich nicht zu früh, werde meine ganze Hand einführen und sehen was du dann sagst“ Für dieses Vorhaben werde ich so auf den Bock gebunden, dass mein Hinterteil gut zugänglich ist.  Das unbarmherzige weiten meines Sklaven-A… bereitet mir Vergnügen und Angst. Die Freude, meiner Herrin zur Lust zu verhelfen ist jedoch vorherrschend. Kurz vor einem Höhepunkt bricht die Herrin die Behandlung ab.

Auf dem Boden liegend erlaubt meine Herrin mit ihrer großzügigen Hilfe einen erlösenden Orgasmus. egeistert bedanke ich mich für diese Gnade und bekomme das………