Von Dolora zur Sau gemacht. Das Brandeisen auf dem Schweinearsch

Bist ein tapferes Schweinchen

Wie es doch sein müsste, sie vornüber zu werfen und dann wie ein Eber auf ihren wohlgerundeten Maidenhintern zu steigen das war, was ich vorhatte. Aber bei Dolora lief‘s ganz anders. Mir zeigen, was sie mit dem geilen Schwein dann macht das war, was sie vorhatte. Und wie sich erwies, verstand sie mit solchen umzugehen. Sie wusste wohl: Nie kriegt der Geschwänzte die weibliche Lockung strenger zu spüren, als wenn er vor der Geschlitzten steht und kommt nicht zum Stoß. So arg wird dann seine Lüsternheit, dass er gänzlich verschweint. Darauf war sie aus, die böse, böse Dolora. Mit diebischer Lust genoss sie es, mich ganz und gar in Bann zu schlagen und meine allerschweinischsten Triebe hervorzukitzeln.
In ihrem kurzen Röckchen hatte sie kein bisschen Mühe, mich hinzustellen, wie sie es für richtig hielt: Zum besinnungslos fickigen Vieh geworden, gehorchte ich brav, als ich vor sie treten musste, und lüstern hielt ich her, als sie ihr Knie zwischen meine Beine schob. Aber dann! Unversehens schnellte es hoch und quetschte mir den Sack so unsanft in die Furche, dass ich ihr quiekend zu Füßen platschte. Jetzt hatte sie mich vor sich, wie sie es wollte: auf allen Vieren wie ein Schwein. „Ach, ach, hat es dem Schweinchen etwa weh getan?“ höhnte sie. „Aber, aber, da wird es doch nicht gleich quieken.“
In der Tat, sie war gnädig gewesen. Sie hätte es noch weit deftiger tun können, aber es reichte, damit sie ihr Schweinchen nun mit klatschenden Klapsen auf die Hinterhälften vor sich hertreiben und hinstellen konnte für das, was sie mit ihm machen wollte: Mit flinken Griffen schnürte sie mir einen Strick um den Sack und band diesen an einem Ring an der Wand fest. Auch das war noch gnädig. Dann aber wurde sie richtig fies. Sowas von gemein: Mit herausgebogenem Po stellte sie sich vor mich, so dass ihre Pobacken unter dem dünnen Höschen ganz nah vor mir lockte – und schaute hohnlachend zu, wie ich mir rasend vor Geile wie ein brünstiger Eber am gespannten Strick den Sack in die Länge zog.
Etwas leichtsinnig geworden vor Entzücken ob dem geilen Schwein, glaubte sie, sie könne mich nun gefahrlos vom Strick lassen. Da hatte sie sich aber getäuscht! Tobend vor Gier stürzte ich augenblicklich auf sie los. Doch nicht sie hatte sich geirrt. Sie brauchte nur ein Schrittchen zur Seite zu tun und ich preschte an ihr vorbei. So bot ich ihr jetzt meine Hinterbacken her, wie sie sie vor sich haben wollte und knallend zog sie die Peitsche drüber. Aber sie hatte zu früh gelacht, wenn sie meinte, nun hätte ich genug. Sie musste es gleich nochmals tun, bis sie mich endlich schnaubend aber zahm vor sich hatte.
Von jetzt an genügte es, dass sie mir die Peitsche drohend zeigte, damit ich gehorchte. Ich hatte die Brünstigkeit erlangt für das, was sie mit mir machen wollte: Gebrannt werden sollte ich! Mit ihrem Brandzeichen versehen! „Damit jeder sieht, wem das Schwein gehört“, machte sie sich lustig. Und als ob nichts dabei wäre, wärmte sie vor mir das Brandeisen über der Flamme einer Kerze. Da erst wurde mir richtig klar, wie gnädig sie doch mit mir umging: Hingeleitet hatte sie mich zu der irren Geile, die ich haben musste, damit mich nicht einmal das erschrecken konnte, was mir jetzt bevorstand.
So konnte sie nun ganz lieb spötteln: „Aber ja, das geile Schweinchen kann es wohl kaum erwarten.“ Dann aber scharf: „Ruhig herhalten jetzt! Zeig‘ mir deine Hinterschinken!“  und da hatte sie mir das heiße Eisen auch schon in die Backe gedrückt.
Mochte es auch ordentlich ziehen, so hatte ich doch brav hergehalten. Meine Hinterhälften tätschelnd ließ sie mich im Kreis drehen, damit ich das Brandzeichen, mit dem sie meinen Arsch verziert hatte, rundum herzeige, und voller Anerkennung redete sie mir mit fast schon zärtlichem Hohnlachen zu:

„So ist’s brav! Bist ein tapferes Schweinchen.“
Und so über alle Maßen erniedrigend es auch sein mochte, stellte ich es stolz zur Schau, denn so schweinisch geil war ich noch nie geworden.