Die Hinrichtung von Paul als Transvestit

Neuerdings ist Männern gemäß § 666 das Tragen von Frauen- Kleidung unter Androhung der Todesstrafe verboten.

Es wird eine Frau ins Hasslocher Straf Gefängnis Dolora eingeliefert, in deren Ausweis Paul steht, die jedoch angibt, die Pauline zu sein. Sie verliebt sich in die Gefängniswärterin Donna Ornella. Selig liegen sich beide Frauen in den Armen. Jede genießt die körperliche Nähe der anderen. Leider können sich die Frauen nur noch für kurze Zeit lieb in den Armen halten,

denn bald wird der Fall zur Verhandlung vor Gericht aufgerufen. In der Vernehmung identifiziert die Richterin Dolora die Pauline als Transvestiten. Das Urteil lautet: Tod durch den Strang. Weil die Henkerin gerade im Hause weilt, soll das Urteil gleich vollstreckt werden. Donna Ornella ist verzweifelt, als sie beauftragt wird, ihre Pauline in den Hinrichtungsraum zu bringen und zu assistieren. Dort angekommen stellt Pauline ein wenig erleichtert fest, dass der Henker eine Frau ist. So muss sie nicht befürchten, als Tote sexuell missbraucht zu werden. Es ist der Henkerin Herrin Dolora ein Anliegen, das Leiden der Delinquentin durch schnelles Arbeiten abzukürzen. Wortlos legt sie der Pauline die Schlinge um und zieht sie so fest, dass sie einer Ohnmacht nahe ist. Unter Androhung von Schlägen wird sie gezwungen, mit der Schlinge um den Hals auf den Hocker unter dem Galgen zu steigen. Sie wird gefragt, ob sie etwas zu sagen habe, kann jedoch nur krächzen. Schlagartig wird der Hocker weggestoßen. Pauline kann noch im Unterbewusstsein am Hals einen einschneidenden Schmerz registrieren, baumelt am Galgen und rudert mit den Beinen in der Luft. Sie wird herabgelassen. Die Henkerin bemerkt noch Leben in ihr, wickelt einen Strick um den Hals und zieht zu. Ein Mega Orgasmus ist die Folge. Jede Menge Scheidensekret spritzt heraus.

Auf Wiedersehen bis zur nächsten Hinrichtung