Der erste Besuch bei meiner Göttin

Ist es Wirklichkeit oder leider nur ein wunderschöner Traum? Ich war mit meiner edlen Göttin Dolora allein im Kellerraum. Beim Anblick dieser Traumgestalt war es mir dann auch klar, dass ich nicht nur wegen Ihrer herrlichen Füße gekommen war.

Wer diese schöne Herrin schon einmal aus der Nähe gesehen, der kann meine Begeisterung für diese Lady sicher verstehen. Mit einem geheimnisvoll strengen Blick zeigt Sie mir dann, wo ich meinen Platz in Ihrem Kellergewölbe einnehmen kann. Ganz automatisch zieht es mich sofort zu Ihren schönen Füßen, um diese traumhafte Göttin demütig und ergeben zu begrüßen. Ich habe meine Freiheit schon längst für die Herrin aufgegeben und möchte deshalb nur noch als Ihr ergebener Sklave leben.

Mit gefährlich glühenden Augen erzählte die Herrin mir dann, was Sie so mit diesen goldigen Füßchen alles anfangen kann. Damit könne Sie ganz leicht den Kreislauf des Sklaven beleben und lustvoll und kräftig in seine empfindlichsten Stellen treten. Leidenschaftlich bearbeitet Sie meinen Schwanz und die Hoden, um erst einmal die Schmerzgrenze des neuen Sklaven auszuloten. Oh meine Göttin, Ihre härteste Folter kann mich nicht schrecken, auch unter Schmerzen werde ich Ihnen dankbar die Füße lecken.

Ich liebe die Zuchtperlen, sprich die eleganten, niedlichen Zehen, diese sind von hier unten wunderschön und so herrlich anzusehen. Auch Ihre traumhaften Fußsohlen, die sind so zart und so weich, ich legte mich sofort darunter und küsste Sie zärtlich Ihnen gleich. Sie lachten nur und begossen Ihre Füßchen mit köstlichem Sekt, diesen habe ich dann freudig von jeder einzelnen Zehe abgeleckt. Mit Ihren Fußsohlen haben sie später meinen Körper massiert, so etwas Schönes zum Abschluss, ist mir noch niemals passiert.

Ich danke Ihnen, liebe Göttin für diese wundervollen Stunden, in denen Sie mich mit Leidenschaft und Hingabe geschunden. Ich spüre noch immer den Schmerz, habe ihn tapfer ertragen, dies werde ich aber garantiert der strengen Herrin nicht sagen. Oh edle Göttin, ich verehre Sie so sehr und flehe Sie darum an, dass ich oft unter diesen samtweichen Traumfüßen liegen kann. Eine so schöne Dominanz von edelstem blauen Herrinnenblut, die gnadenlos über mich herrscht und richtet, tut mir ja so gut.

Dies hat Ihr Sklave Roland für Sie geschrieben, auch unter Schmerzen wird er Sie immer lieben. Ich verneige mich demutsvoll vor Ihren Füßen und möchte meine Göttin ganz herzlich grüßen.

Der Vertragsabschluss

Endlich war es soweit, ich habe auf eigenem Wunsch mein Leben als freier Mann beendet und bin nun per Sklavenvertrag für immer und ewig Eigentum der wunderschönen Herrin Dolora. Die Vertragsunterzeichnung fand im Rahmen einer kleinen hausinternen Feier in dem extra dafür hergerichteten Kellerkabinett statt. Bevor ich diesen Raum betreten durfte, wurde ich von einer Sklavin noch etwas zurecht gemacht. Sie legte mir ein schmuckes Sklavenhalsband mit einer eisernen Kette um und damit es festlicher aussah, band sie mir noch eine weiße Fliege um den Hals. Danach führte sie mich in den festlichen Raum.

Meine zukünftige Besitzerin, Herrin Dolora, saß in der Mitte des Raums auf Ihrem königlichen Thron. Sie trug ein edles schwarzes Lederkostüm mit einem sehr kurzen, engen Rock, der Ihre schönen Beine besonders betonte. Die von mir so begehrten traumhaften Füße steckten in eleganten, schwarzen Stilettos mit sehr hohen Absätzen und Ihre Fessel zierte ein filigranes, goldenes Fußkettchen.

Vor den Thron knieten Ihre Sklavinnen.

Gegenüber befand sich ein mit Blumen geschmückter Tisch mit einem riesigen Kerzen-leuchter, dessen Licht dem Raum etwas Mystisches verlieh. Dahinter stand, engelsgleich in einem langen weißen Kleid Herrin Ramona, die als Notarin eingesetzt war und die Vertragsunterzeichnung leitete. Sie befahl mir, als ich den Raum betrat, neben meiner Herrin niederzuknien und erklärte, dass ich heute die größte und wichtigste Entscheidung meines Lebens zu treffen hätte. Es wäre für mich jetzt die allerletzte Gelegenheit, einfach aufzustehen und dieses Haus für immer als freier Mann zu verlassen.

Sollte ich es aber wagen, vor den hier anwesenden Zeuginnen die Füße der Herrin Dolora zu berühren oder gar zu küssen, ist mein Schicksal für immer und ewig besiegelt und ich bin dann, auf der Grundlage des vorliegenden Sklavenvertrages, persönliches Eigentum der hier neben mir sitzenden Herrin. Siegesbewusst lächelnd zog meine Göttin Ihren Schuh vom Fuß und streckte mir Ihre

Fußsohle entgegen. Diesem wunderschönen Anblick konnte ich nicht widerstehen, schnell nahm ich Ihren Fuß in die Hand und küsste zärtlich jede einzelne der kleinen süßen Zehen. Von den anwesenden Damen gab es dafür spontanen Beifall und heimlich blickte ich nach oben und sah ein stolzes, zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht meiner Herrin.

Sie ergriff sofort die Initiative und befahlt mir, mich so vor Ihr auf den Rücken zu legen, dass Sie bequem Ihre Füße auf meinem Gesicht abstellen konnte. Dann erteilte Sie der Notarin Herrin Ramona das Wort, um den Anwesenden die einzelnen Vertragspunkte bekannt zu geben.

Zuerst wurden die vereinbarten Rechte meiner Besitzerin vorgelesen, die sehr umfangreich waren. Meine Göttin nickte bei jedem Punkt zustimmend und streichelte dabei mit Ihrem Fuß genussvoll über mein Gesicht.  Danach erläuterte die Notarin meine Pflichten als nunmehr rechtloser Fußsklave, die Herrin Dolora legte mir schnell Ihre Zehen auf den Mund, damit ich nichts erwidern konnte. Mit der anschließenden Unterschrift war der Vertrag dann auch gültig.

Als Zeichen der Verbindung wurden nun die Ringe überreicht. Ich nahm den wunderschönen Brillantring aus der Hand der Notarin und steckte ihn meiner Herrin auf eine Zehe Ihres rechten Fußes. Für mich gab es einen silbernen Penisring mit den Initialen meiner Herrin, den ich ab sofort bei festlichen Anlässen tragen darf. An der Tür wartete bereits eine Sklavin mit einem Tablett gefüllter Sektgläser, die sie an die Anwesenden verteilte. Eine zweite Sklavin brachte meiner Herrin einen silbernen Hundenapf, den Sie gleich unter den Lederrock hielt und ich hörte, wie Ihr göttlicher Nektar geräuschvoll in mein Trinkgefäß floss.

Sie stellte den mit Ihrer Köstlichkeit gefüllten Napf vor mir auf den Boden, hob Ihr Glas in die Runde und bat alle Anwesenden, nun mit Ihr auf den erfolgreichen Vertragsabschluss anzustoßen.

Alle Herrinnen und Sklavinnen zogen nun an uns vorüber, beglückwünschten die Herrin Dolora und spuckten belustigt in meinen Trinknapf. Dafür musste ich mich auch noch mit einem Fußkuss bei den Damen bedanken und dann den Inhalt des Gefäßes, unter dem Gelächter der Anwesenden, restlos leeren.

Danach bat meine Besitzerin alle Damen nach oben in den Festsaal, wo noch ausgiebig gefeiert wurde. Ich bekam meinen neuen Platz, unter dem Tisch, zu Füßen der Herrin zugewiesen, dort stand auch schon mein Hundenapf.  Ab und an warf Sie mir gnädig ein paar Essensreste  hinein, damit ich nicht Hunger leiden muss, wie sie ironisch bemerkte.

Die Herrinnen wurden immer lustiger und eine schlug ein Spiel vor. Man verband mir die Augen, abwechselnd stellten sie mir dann ihren Fuß auf mein Gesicht und ich sollte ihnen sagen, wenn es der Fuß von Herrin Dolora war.

Es wurden teilweise Wetten abgeschlossen, dass ich es niemals erraten würde. Eine der Herrinnen trat mir wütend zwischen die Beine, weil ich schon bei der ersten Berührung feststellte, dass dies nicht die zarten, weichen Füße meiner Göttin waren. Alle Anwesenden lachten laut darüber, was diese Dame noch mehr ärgerte und sie trat gleich noch einmal kräftig zu, so dass meine Herrin nun schlichtend eingreifen musste. Das Spielchen ging weiter und irgendwann spürte ich einen zarten, samtweichen Fuß auf meinem Gesicht. Der gehört meiner Göttin, rief ich freudig und die Damen beklatschten meine richtige Antwort.

Ich hatte auch gar nichts anderes erwartet, hörte ich meine Herrin triumphierend sagen, laut lachend griff sie nach meiner Halskette, gab mir einen kräftigen Fußtritt und führte mich aus dem Festsaal. Zur Belohnung, wie sie bemerkte, ging Sie nun mit mir wieder nach unten in das schwarze Kabinett. Sie nahm ein großes Buch aus dem Wandregal und gab es mir in die Hand. Es war eines Ihrer im Buchhandel längst vergriffenen Ratgeber für Jungdominas mit dem Titel „Die 100 schönsten Strafen der Herrin D“.

Sie befahl mir, die Augen zu schließen und wahllos eine Seite aufzuschlagen, was ich gehorsam tat. Die Strafe auf dieser Seite trug den Titel „Glocken läuten“ und ich musste meine Herrin nun darum zu bitten, dass Sie mir diese selbst ausgewählte Strafe etwas näher erklärt.

Bevor wir damit beginnen können, muss ich schnell noch etwas anderes erledigen, sagte die Herrin lächelnd. Ich glaube, dass der Sekt, den ich oben im Festsaal getrunken habe, nun die richtige Trinktemperatur für meinen Fußsklaven hat und ich sollte Ihr schnell den Hundenapf bringen. Mit zitternden Händen hielt ich mein Trinkgefäß unter Ihre Quelle und da ich jetzt wirklich Durst hatte, freute mich schon auf dass köstliche Nass meiner Göttin. Sie hatte meinen Napf bis zum Rand gefüllt.  Stelle ihn vorsichtig auf den Boden, ohne etwas zu verschütten, warnte Sie mich. Ich durfte leider nur etwa die Hälfte davon trinken, dann planschte Sie würdevoll lächelnd mit den Zehen in Ihrem Sekt. Anschließend schob Sie mir diesen tropfnassen Fuß tief in meinen Mund. Nachdem ich Ihren wunderschönen Fuß zärtlich abgeleckt und trocken geküsst hatte, begann Sie, mir die Strafe, die ich ausgewählt hatte, praktisch zu erläutern.

Ich hatte mich auf meine Knie und Ellenbogen zu stützten und die Beine weit zu spreizen, damit die Herrin dann von hinten bequem mit Ihren Füßen das Gehänge zwischen diesen Beinen bewegen konnte. Zur Sicherheit fixierte sie meine Hände und Füße noch mit Ihren Ketten und brachte dann das Geläut langsam und lustvoll mit Ihrem Fuß zum Schwingen. Als Sie dabei meine zunehmende Erregung spürte, trat Sie urplötzlich knallhart zu und ich spürte den Schmerz bis ins Mark, das hatte gesessen.

Hinter mir hörte ich die Herrin bestimmend sagen, um diese schöne Liebkosung wirst du mich jetzt noch 10 mal bitten, ist das klar !    Ja Herrin, antwortete ich noch unter Schmerzen.

Aber warte, sie verpasste mir erst noch eine Augenbinde, weil ich von nun an erraten sollte, welches Ihrer, von mir so heiß geliebten Füße ins Ziel getroffen hat. Ist meine Antwort richtig, darf ich Ihr dieses liebenswerte Füßchen küssen, ist die Antwort falsch, habe ich die Herrin um 20 Peitschenhiebe zu bitten. Zum Glück hatte ich nur zweimal falsch geraten, so dass sich die Schmerzen gerade noch in Grenzen hielten.

Die Herrin befreite mich danach von den Ketten, setzte sich auf Ihren Thron und befahl mir, mich mit dem Gesicht unter Ihre Füße zu legen. Zum krönenden Abschluss dieses schönen Tages erlaubte Sie mir, mich jetzt selbst per Hand zu entspannen. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, steckte Sie mir Ihre niedlichen Zehen in den Mund, wohl wissend, dass mich dies besonders erregt und ich so sehr schnell zum Ende komme.

Danach ging Sie mit mir wieder nach oben. Auf dem Flur, neben Ihrer Schlafzimmertür war etwas Stroh ausgebreitet. Die Herrin stieß mich mit einem eleganten Fußtritt auf dieses Lager und sagte mit strengem Ton, dass hier ab sofort mein Schlafplatz sei. Sie kettete mich neben der Tür an, zu meiner eigenen Sicherheit, wie Sie sagte, dann zog Sie ihre Schuhe aus und stellte diese neben mich. Pass gut auf sie auf Fußsklave, die waren sehr teuer und ich habe sie extra für den heutigen Tag gekauft. Dann verschwand Sie lachend und gutgelaunt in Ihr Schlafgemach.

Überglücklich, nun für immer dieser Göttin zu gehören, betrachtete ich noch lange diese eleganten und wunderschönen Schuhe und schlief dann ermattet, aber zufrieden auf dem Strohlager ein.

Ich danke meiner Göttin, Herrin dolora, für diesen wunderschönen Tag und möchte mich bei all denen bedanken, die an der Vorbereitung und Ausführung dieser unvergesslichen Feier mitgewirkt haben.

Ihr Fußsklave Roland, Persönliches Eigentum der Herrin Dolora