Mästung und tierärztlichen Untersuchung die Schlachttauglichkeit des Sklavenschweins

Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, Lady Dolora besuchen zu dürfen. Ich Vereinbarte einen Termin. Ich besuche Sie schon seit einiger Zeit.

Nach dem Klingeln höre ich Schritte und es öffnet eine wunderschöne Frau, Lady Dolora, die Tür. Ihre bildhübsche Erscheinung und ihre göttliche Dominanz versetzt mein Sklavenherz  in eine unbeschreibliche Euphorie. Ihr bildhübsches Gesicht , umrahmt von langem schwarzem, seidenem Haar, ihr schlanker sportlich durchtrainierter Körper, ihr knackiger Po und ihre wunderschönen Beine sind eine  betörende Augenweide.

Lady Doloras Umarmung zur  Begrüßung  ist eine Wohltat, die ich bei jedem Besuch sehr genieße. Hierbei spüre ich die Kraft in ihren Armen und fühle mich bereits wie im ‚Schweinehimmel’. Anschließend führt sie mich in die unteren Studio Räume. Hier sind das ‚schwarze Studio’, Kerkerräume, ein Stall und der Schlachtraum untergebracht. Die Räume sind sehr geschmackvoll und professionell ausgestattet.

Ob im Minirock, in Hosen oder im geschlitzten Kleid, Lady Dolora verzaubert mit ihrer göttlichen Erscheinung mein Sklavenherz immer wieder aufs neue und ich liebe es, unter ihren wunderschönen Füssen liegen zu dürfen. Wenn sie mich anschließend mit diversen Süßigkeiten (Pralinen u. a.) direkt aus ihrem göttlichen Mund füttert, genieße ich diese Mast außerordentlich. Lady Dolora versteht es auch, durch immer neue ‚grausame’ Spielchen das Sklavendasein erheblich zu bereichern. Ob Brennnesselfolter, Brustwarzenbehandlung, Aufhängung, Analbehandlung – es ist jedes Mal ein Hochgenuss, diese oder neue Folterungen von einer so attraktiven und begehrenswerten Domina zugefügt zu bekommen. Der Höhepunkt  ist dann die Schlachtung, nachdem Lady Dolora nach eingehender Mästung und tierärztlichen Untersuchung die Schlachttauglichkeit des Sklavenschweins festgestellt hat.

Gnadenlos werde ich armes Schlachtschwein, mit einem Strick am Bein gefesselt, mit Tritten der Schlachterin Lady Dolora in den Schlachtraum gezerrt. Dort erwartet mich dann mein Schicksal. Die Schlachterin setzt gekonnt das Bolzenschussgerät an meine Sklavenstirn und nach dem Schuss falle ich betäubt  zu Boden. Danach geht alles sehr schnell. Schlachterin Lady Dolora  schneidet mit dem frisch gewetzten Schlachtermesser meine Kehle durch nur als ob nicht wirklich). Das Blut verwendet sie für ihre leckere Blutwurst. Danach schrubbt sie gekonnt meinen schmutzigen Schweinekörper sauber und beginnt danach mich mit dem Hackebeil und dem Schlachtermesser fachgerecht zu zerlegen (als ob). Anschließend nimmt sie sich meine Schweine Eier vor und mein Samen für evt. Nachzuchten, bevor sie sie abschneidet. Aus dem ‚Schweinehimmel’ darf  ich es erleben und genießen und aus Lady Doloras edlem Munde erfahren, dass die genießbaren Teile meines Schweinekörper ihr als Nahrung dienen dürfen. Bei einem Glas Rotwein wird sie die gebratenen Filetstücke meines Fleisches genüsslich verzehren.

Für mich als Sklavenschwein ist es natürlich eine große Ehre, meiner hochverehrten Herrin, Lady Dolora, als Nahrung dienen zu dürfen. Es ist die Erfüllung des Daseins als Sklavenschwein und ein Ende im Paradies, im wunderschönen, durchtrainierten Körper einer begehrenswerten Göttin mit sehr erotischer Ausstrahlung.

Zu erwähnen bleibt, dass Lady Dolora bei der Behandlung nicht auf die Uhr schaut, sie ist eben eine wirkliche Domina, die das Leiden und das Ende ihres Sklavenschweins genießt.

In unterwürfigster Demut Sklavenschwein W.