Im Schlachthaus geht es mit der Sklavensau zu ENDE. 

Das Bolzenschussgerät vor seinen Augen.

Metzgerin Dolora, eine bildhübsche und starke Frau,

fängt ihren störrischen Sklaven ein und macht ihn zur Sau!

Sie hat ihn gepackt und im Kampfe besiegt,

so dass er nun wehrlos gefesselt am Boden liegt.

Danach wird er für die kommende Nacht,

von der Metzgerin gewaltsam in den Stall gebracht.

Für Sklaven gilt bei Metzgerin Dolora der Brauch,

sind sie faul und unnütz, müssen zur Strafe als Nahrung in ihren Bauch.

Am folgenden Morgen, da hilft kein Quieken,

wird der Sklave von Metzgerin Dolora ins Schlachthaus getrieben.

Das Sklavenschwein spürt jetzt, es muss dran glauben,

fühlt es das Bolzenschussgerät vor seinen Augen.

Gefangen zwischen Metzgerin Doloras schönen Beinen,

ereilt es sein Schicksal, da hilft auch kein weinen.

Zuvor hat ein Furz der Metzgerin mit betörendem Duft und das Schlachtopfer in einen erotischen Glücksrausch gestürzt.

Im Rollenspiel von der Metzgerin‚ erschossen

hat es deshalb seine letzte Reise in den Schweinehimmel sehr genossen

Mit ihrem Fuß auf dem Schwein die Metzgerin das Messer wetzt,

beim anschließenden‚ Abstechen wird aber niemand verletzt.

Das Sklavenschwein kann man nun vergessen,

denn es wird von der Metzgerin geschlachtet‚ gebraten und aufgegessen.

Die Metzgerin genießt mit großem Behagen

das gut zerkaute Sklavenfleisch in ihrem Magen.

Ums Herz wird’s ihr ganz besonders warm,

wenn sie das Sklavenschwein verdaut im Darm.

Und hat sie seine Reste dann ausgeschissen,

wird das Sklavenschwein wohl keiner mehr vermissen!