Herrin Dolora, eine wundervolle, dynamische und sehr intelligente Herrin und Metzgerin hat ihren Wohnsitz seit Ende letzten Jahres nach Sardinien verlegt. Glücklicherweise kommt sie alle ein bis zwei Monate zu Besuch in die Pfalz und empfängt für etwa eine Woche ihre Gäste im Studio Silvia, das im Norden von Hassloch liegt.

Es ist unbedingt erforderlich, rechtzeitig einen Termin mit Herrin Dolora zu vereinbaren. Die hierzu erforderlichen Informationen bekommt man auf ihrer Webseite im Internet.

Bei meinem letzten Besuch klingelte ich zum vereinbarten Termin an der Eingangstür zum Studio Silvia. Die Tür öffnete sich und Herrin Dolora empfing mich wie immer mit einer herzlichen Umarmung. In ihren wunderschönen starken Armen fühle ich mich einfach ‚sauwohl’ und der Gedanke, dass mich diese bildhübsche Frau sehr bald gnadenlos abschlachten und genüsslich verspeisen wird, versetzt mich jedes Mal in ein berauschendes Glücksgefühl. Danach gingen wir ins Studio und plauderten über allerlei Neuigkeiten. Auf die Gespräche mit meiner bildhübschen und intelligenten Herrin und Metzgerin freue ich mich jedes Mal sehr und genieße es außerordentlich, ihr zuhören zu dürfen.

Nach dieser sehr angenehmen Unterhaltung erhielt ich von Metzgerin Dolora den Befehl, mich nackt auszuziehen. Sie ging in den Nebenraum, um die notwendigen Vorbereitungen für das Rollenspiel zu treffen. Auf allen vieren kriechend erwartete ich nun in freudiger Erregung meine Metzgerin. Nach einigen Minuten betrat Metzgerin Dolora wieder das Studio, bekleidet mit einem schwarzen Minikleid und Stiefeletten. Von ihrer faszinierenden göttlichen Erscheinung war ich wie geblendet und stolz darauf, sogar ihr Lieblings-Schlachteber sein zu dürfen. Da Metzgerin Dolora nur für den Eigenbedarf schlachtet, möchte sie deshalb nur fette und wohlgenährte Schweine auf ihrer Schlachtbank haben. Für mich, ihren Lieblings-Schlachteber, folgten nun endlose Minuten bangen Wartens, ob sie mich nach der Begutachtung überhaupt behält oder an eine andere Metzgerin oder gar einen Metzger weiter verkauft. Sie klopfte meinen Schweinekörper ausgiebig ab und entschied sich glücklicherweise, mich doch zu behalten und zu mästen. Für meine Schweineseele wirkte diese Entscheidung wie Balsam und löste in mir ein außerordentliches Glücksgefühl aus. Auf die Mastkur, die Metzgerin Dolora nach dem Prinzip ‚mit  Zuckerbrot und Peitsche’ durchführte, freute ich mich sehr. In tiefster Ergebenheit legte ich mich auf den Rücken und Metzgerin Dolora setzte sich auf meine Schweinebrust. Das Mastfutter, bestehend aus Kuchen und andere Leckereien, servierte sie mir gut vorgekaut und eingespeichelt direkt aus ihrem wunderschönen edlen Mund in mein unwürdiges Ebermaul. Das Gefühl, meine bildhübsche Metzgerin mit ihrem sportlich durchtrainierten Körper, ihren wunderschönen Beinen und ihrem knackigen Po auf meinem Schweinekörper spüren zu dürfen genoss ich ausgiebig und es versetzte mich in einen erotischen Glücksrausch. Um dem Mastfutter auch die notwendigen Vitamine zuzugeben, zerdrückte sie Bananen in ihren Händen. Gnädigerweise gestattete mir die Metzgerin, dass ich den Bananenbrei aus ihren edlen Händen fressen und diese samt den Fingern gründlich sauber lecken durfte. Zwischendurch servierte sie mir auch Wasser und andere Getränke aus ihrem edlen Mund direkt in mein Schweinemaul. Weiteres Futter spuckte sie auf den Boden. Von dort musste ich es auflecken und während ich mich bückte, packte sie meine Eier und drückte sie mit ihren Fingern derart fest zusammen, dass ich vor Schmerzen um Gnade winselte. Meine Brustwarzen traktierte sie mit ihren Fingernägeln in gekonnter Manier. Offenbar bereitete mein erbärmliches Gewinsel der Metzgerin großen Spaß  und deshalb traktierte sie zusätzlich meinen Arsch mit dem Rohrstock und dem elektrisch geladenen Tennisschläger.

Nach diesen Züchtigungen durch meine Herrin und Metzgerin folgte nun der Höhepunkt der Mastkur, die Pökelung meines Schweinekörpers durch den edlen Natursekt, gespendet von meiner hoch verehrten Göttin Dolora. Sie trieb mich in den Duschraum. Dort musste bzw. durfte ich mich rücklings zwischen ihre wunderschönen Beine legen. Aus dieser Position hatte ich einen fantastischen Ausblick zu ihrer edlen NS-Quelle und auf ihre knackigen Pobäckchen. Den verabreichten NS, der wunderbar schmeckte und nach dem ich gierig lechzte, schluckte ich genüsslich runter. Danach bürstete die Metzgerin meinen Schweinekörper mit warmem Wasser ab, zerrte mich wieder ins Studio und sperrte mich dort in einen Käfig. Nun bereitete sie alles Notwendige für die Untersuchung und das Schlachtfest vor, holte mich anschließend aus dem Käfig und fesselte meine Vorder- und Hinterbeine, damit ich keine Fluchtversuche mehr unternehmen konnte. Dann begann sie in der Rolle als Tierärztin mit der Untersuchung. Zunächst prüfte sie mein Gebiss, meine Ohren und klopfte mit ihren starken Händen ausgiebig meine Schinken ab. Anschließend folgte der angenehmste Teil der Untersuchung. Mit zufriedener Miene in ihrem hübschen Gesicht zog sie Gummihandschuhe an und prüfte mit ihren Fingern und einem speziellen Massagegerät meinen Darm, ob er als Wursthülle taugt. Die Untersuchung mit dem Massagegerät war sehr angenehm und genussvoll. Nach Abschluss der Untersuchungen drückte Herrin Dolora in der Rolle der Tierärztin den Schlachtfreigabestempel auf meine hinteren Schinken. Jetzt konnte die Metzgerin mich schlachten. Auf dem Boden liegend beobachtete ich, wie meine edle Herrin Dolora,  wieder in der Rolle als Metzgerin tätig, das Bolzenschussgerät holte, hinter ihrem Rücken versteckte und so auf mich zukam. Höhnisch grinsend machte sie mir jetzt klar, dass meine letzten Sekunden bald geschlagen haben. Trotz meiner aussichtslosen Lage wagte ich einen Fluchtversuch, der aber kläglich scheiterte. Metzgerin Dolora hatte jetzt aber meine ständigen Eskapaden satt, packte mit festem Griff meinen Schweinekopf und klemmte ihn zwischen ihre Oberschenkel. Gefangen zwischen den wunderschönen Beinen meiner bildhübschen Metzgerin sah ich meinem weiteren Schicksal als Schlachtopfer mit größtem Wohlbehagen entgegen. Ohne zu zögern presste die Metzgerin das Bolzenschussgerät an meine Stirn und drückte ab. Da das Gerät offensichtlich nicht geladen war, machte es nur klick und so blieb mir noch eine kleine Galgenfrist. Verärgert lud die Metzgerin das Gerät neu, setzte es wieder an meine Stirn und diesmal ging der Schuss los und setzte meinem Schweineleben ein Ende. Während ich zappelnd zu Boden fiel, kniete sich Metzgerin Dolora auf meine Schweinebrust und schnitt mit dem Schlachtermesser meine Kehle durch. Anzumerken bleibt, dass im Rollenspiel das Schussgerät  mit Platzpatronen geladen ist und das Abstechen von der Metzgerin mit der stumpfen Seite des Schlachtermessers nur angedeutet wird. Zum besseren Ausbluten befestigte die Metzgerin meine Beine an einem Spreizbalken und zog mich mit dem Flaschenzug hoch, so dass ich nun kopfüber im Studioraum hing. Das Blut fing sie in einer Schüssel auf, die sie zuvor unter meinen Kopf gestellt hatte. Während ich nun hilflos am Flaschenzug hing, markierte Metzgerin Dolora mit einem Farbstift die verwertbaren Schinkenpartien auf meinem Schweinekörper und ritzte mit dem Schlachtermesser meine Eier an. Nach dem Ausbluten ließ sie mich wieder herunter und legte mich auf den Boden, der als Schlachtbank diente. Die Metzgerin entschied sich, vor dem Zerlegen meinen Samen für Nachzuchten abzumelken. Dazu drückte sie ihre zarten Knie auf meine Schweinebrust und bearbeitete meinen Penis mit festem Griff. Sie beugte sich mit ihrem bildhübschen Gesicht über mich und schilderte mir mit gestenreicher Miene meine weitere Zukunft. Zuerst wird sie mich aufschlitzen, zerlegen und meinen Schweinekörper zu Bratenfleisch, Schnitzel und Schinken verarbeiten. Die Innereien werden von ihr durch den Fleischwolf gedreht und zusammen mit dem aufgefangenen Blut verwurstet. Zwischendurch packte sie meine Hand  und prüfte mit ihren scharfen Zähnen, ob mein Fleisch ihren hohen Qualitätsansprüchen auch genügen wird. Gebraten und gekocht landen mein Fleisch und die Würste dann auf ihrem Teller um von ihr mit Genuss Stück für Stück verspeist zu werden. Gut zerkaut würden sie danach in ihrem Magen und Darm verdaut werden und ihrem göttlich schönen Körper die notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente sowie die erforderliche Energie liefern. Die unverdaulichen Überreste würde sie ins Klo scheißen und mit hämischem Grinsen in ihrem bildhübschen Gesicht mit den Worten: „Mein armer Eber, du hast Dich aber sehr zu deinem Nachteil verändert, du siehst ja richtig ‚scheiße’ aus“ verabschieden.

Die Vorstellung, im hübschen Bäuchlein meiner äußerst attraktiven Herrin und Metzgerin zu liegen und ihr als Nahrung dienen zu dürfen, versetzte mich in einen solchen erotischen Glücksrausch, dass ich einen fantastischen Orgasmus erlebte und wunderbar abspritzen konnte.

Nach dem Duschen unterhielten wir uns noch, sprachen über den nächsten Termin und ich bedankte ich mich recht herzlich für die wunderschöne Session. Zum Abschied drückte mich meine Herrin Dolora noch einmal ganz fest und lieb, biss mir dabei in meine Ohrläppchen und flüsterte mir zu, dass sie mich, ihren Lieblings-Eber, zum fressen gern hat. Nach dieser wundervollen Verabschiedung konnte ich voller Glücksgefühl die Heimfahrt antreten und mich auf den nächsten Besuch bei Metzgerin Dolora freuen.

 

Gruß aus dem ‚Schweinehimmel’ vom Lieblings-Schlachteber W.