Von den Metzgerinnen eingefangen und ins Schlachthaus geführt

Mit dem Strick am Hals ab ins Schlachthaus

In den oberen Zimmern des Hauses war ich nach dem Duschen auf allen Vieren unterwegs. Wie auf einer großen Weide und ich fühlte mich auch frei überall hin zu können.

Doch dann kamen Mistress Kristin und Dolora die Treppe hoch und drängten mich in die Nähe eines einer mit Gittern versehenen Kammer.

Die beiden beobachtet mich und redeten miteinander. „Jetzt schauen wir mal ob wir ihn für unsere Zucht gebrauchen können. Sieh mal wie seine Sack mit den Eiern wackelt und der Schwanz scheint auch recht gut zu sein. Ich werde ihm ein Strick um den Hals legen und du bindest ein Seil um seine Eier und dann bringen wir ihn zu uns in den Stall“. Das ging alles sehr schnell. Dolora zog immer mal am Strick, dass meine Sack in die Länge gezogen wurde und ich lief dann ganz brav in den Stall. Ich bekam noch eine Ohrmarke gesetzt, weil das ja gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nach einer gründlichen Untersuchung meines Körpers durch Dolora sagte sie; „den Mästen wir mal, damit er gutes und festes Fleisch bekommt und dann sehen wir auch ob er guten Samen hat und ob er dann zur Zucht gebraucht werden kann“. „Das ist eine gute Idee“; sagte Mistress Kristin. Abwechselnd wurde ich gefüttert und meine Eier wurden immer wieder massiert, damit die Samenproduktion angeregt würde. Beide streichelten mich immer wieder. Ich wurde mit der Hand gefüttert und durfte am Nuckeleimer trinken.

„Er sieht eigentlich schon recht kräftig aus“; sagte Mistress Kristin und Dolora stimmte zu. „Du ich habe eine gute Idee, wir könnten ja seine Sackhaut später für Tangahöschen für uns beide verarbeiten“. Mistress Kristin fand die Idee sehr gut und meinte: „Dazu müssen wir aber die Haut dehnen und schauen natürlich auch, ob sein Samen etwas taugt.

Wenn nicht muss er sofort kastriert werden. Ich schlage vor, dass wir ihn jetzt gleich mal anschauen und die Probe nehmen“. Sie führten mich in einen anderen Raum und banden mich fest „Gut ich halte ihn jetzt fest und du entsamst ihn.“

Dolora stellt sich über mich, nahm meine Eier in eine Hand und zog daran und Mistress Kristin nahm meinen Schwanz und rieb ganz fest hoch und runter. Dann ging ein Beben durch meinen Körper und ich spritze meinen Samen in ein kleines Gefäß und Kristin drückte die letzten Tropfen aus dem Schwanz heraus. „Soll ich ihn gleich hier lassen, falls wir ihn kastrieren müssen. Oder noch mal in den Stall ich bleibe dann bei ihm, dann kann ich ihn noch ein bisschen pflegen;“ sagte Dolora. „ Bring ihn wieder in den Stall, denn dort fühlt er sich wohl. Du kannst ihn ja noch ein wenig knuddeln. Das mag er doch so gern;“ sagte Kristin- Nun ging es zurück in den Stall. Nach einiger Zeit kam Mistress Kristin zurück: „So mein kleiner Bulle leider taugt dein Samen nicht für eine Zucht. Wir werden dich sofort Kastrieren damit deine Energie ins Fleisch geht und nicht mehr in deine Eier.“ Sie führten mich mit einem Halsstrick in ins Schlachthaus. Dort lag alles für die Kastration bereit und ich merkte ängstlich, dass es nun um den Schnitt zwischen meinen Beinen gehen würde. Auf einem Bock liegend wurde ich fest angebunden. Dolora beruhigte mich indem ich an ihren Fingern saugen durfte. Mistress Kristin schaute sich meinem Sack an wo sie schneiden könnte und sagte zu Dolora: „Ich mache den Schnitt hier am Damm und hole dann die Eier heraus und trenne sie ab. Dann haben wir die Sackhaut unverletzt für unsere Tangas“. Ich spürte das Messer an meinem Damm die Finger von Ihr fuhren in den Sack holten die Eier heraus. Ein kurzer Schnitt, ich zuckte kurz und meine Eier lagen in einer Schüssel.

Dann vernähte sie die Stelle, die nun verheilen konnte. „Das ging ja super und die Sackhaut ist kaum verletzt und jetzt haben wir einen kleinen Ochsen.. Es ist doch klasse jetzt können wir die Haut besser dehnen;“ sagte Mistress Kristin. Zurück im Stall und wurde weiter gemästet. Auf einmal standen beide Frauen vor dem Stall und betrachteten meinen Körper und beschlossen mich noch mal gründlich zu untersuchen und dann gleich zu schlachten. Die Stalltür ging auf und mit einem Strick um den Hals führten sie mich ins Schlachthaus. Kurz angebunden begann die gründliche Untersuchung

Besonders mein Enddarm wird gründlichst mit den Fingern abgetastet.

Meine Sackhaut schauten sie genau an, ob die sie geschmeidig genug ist um sie für zwei Tangahöschen reichend zu machen. „Die Sackhaut ist ja wirklich sehr geschmeidig “; sagte Dolora. Der Schmutz aus dem Stall ist mit Wasser und Handtuch kräftig entfernt worden.

Losgebunden dufte ich dann eingeklemmt zwischen den Beinen von Dolora zitternd auf die Betäubung warten.

Das Bolzenschussgerät wurde von Kristin geladen und Dolora hält meinen Kopf ganz fest.

„So meine Kleiner jetzt ist es bald vorbei“; sagt Mistress Kristin und kommt immer näher und ich sehe wie sie den Bolzenschussapparat langsam an meine Stirn hält. Ihre letzten Worte zu mir waren: “Dolora hält dich jetzt gut fest und ich werde dich betäuben.“ Ich spüre den kalten Stahl an meiner Stirn und Mistress Kristin drückt ab. Der Schlag lässt mich kurz zucken und falle wild zappelnd auf den Boden. „Das klappte ja prima. Ich denke du setzt dich jetzt auf ihn und ich steche ihn ab;“ meinte Kristin. So geschah es auch. Das Blut schoss spritzend aus dem Stichkanal und sie pumpen dann das letzte Blut aus mir raus bis nicht mehr zuckte.

Die Ohrmarke wurde entfernt und begannen mich zu enthäuten. Dann zogen sie mich zum heruntergelassenen Schlachtbalken und hängten mich an den Füßen breitbeinig auf.

Vorsichtig entfernten sie meine Sackhaut und Dolora und Mistress Kristin waren stolz dass die Haut so schön geschmeidig war. Die Beiden waren zufrieden und sagten: „Nun hat jede von uns ein kleines Tangahöschen“. Die Haut auf dem Rücken musste noch entfernt werden und dann kam noch der Schwanz an die Reihe. Schön bearbeitet durfte ich noch mal kommen und dann war er entfernt. Und dann ging es ins Kühlhaus.

Ein besonderes Erlebnis von zwei so wunderbaren Frauen gepflegt und geschlachtet zu werden.

Einfach Klasse.